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Deutsche Industrie investiert bis zum Jahr 2020 200 Milliarden Euro in Industrie 4.0

Die sogenannte Industrie 4.0 umfasst vorwiegend die Digitalisierung von Fertigungsprozessen, aber auch die Nutzung derselbigen in Produkten. Hierzu wollen die Industrieunternehmen laut PricewaterhouseCoopers (PwC) jährlich 40 Milliarden Euro investieren, wie eine Umfrage unter 235 Firmen ergab.

Damit nehmen die Unternehmen jedes Jahr 3,3 Prozent ihres Gesamtumsatzes in die Hand, um dadurch die eigenen Waren und Produktionsketten besser zu vernetzen. Aber auch in den Produkten selbst kommt die Digitalisierung zum Tragen, wie etwa in Bremsanlagen von Automobilen.

Dabei wollen die Firmen ihre Wertschöpfungskette bis 2020 um 80 Prozent digitalisieren, wobei dies aktuell nur ein Viertel ist. Dadurch sollen die jährlichen Kosten um 2,6 Prozent gesenkt werden.


WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Industrie, Investition
Quelle: manager-magazin.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2014 17:58 Uhr von soulicious
 
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Willkommen in der Zukunft, dem Zeitalter der Robotisierung und Digitalisierung, wo der Mensch allenfalls noch als Konsument taugt... fast alles andere haben dann Maschinen übernommen.

Industrie 4.0 ist ein sehr interessantes Thema...faszinierend und beängstigend zugleich. Super News - Plus.
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14.10.2014 19:30 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+0 | -0
 
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@Author

Nicht um 80 Prozent digitalisieren. sondern 80 % wollen komplett digitalisieren.

"Bis 2020 wollen laut Studie über 80 Prozent der befragten Unternehmen ihre Wertschöpfungskette komplett digitalisiert haben. Heute liege der Anteil bei lediglich einem Viertel."

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