14.10.14 16:08 Uhr
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Dresden: Regisseur verspottet Wladimir Putin in "Zarewitsch" mit schwulem Sohn

Eine Inszenierung von Franz Lehárs "Zarewitsch" an der Oper Dresden ist eine pikante Attacke auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Die Homophobie in Russland wird von Regisseur Robert Lehmeier dadurch kritisiert, dass er Putin in dem Stück einen schwulen Zarensohn unterjubelt.

Auf dem Bühnenbild ist zudem ein großes Bild von Putin zu sehen, damit deutlich wird, an wen die Anspielungen gehen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Sohn, Dresden, Homosexualität, Regisseur, Wladimir Putin
Quelle: welt.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2014 16:17 Uhr von uferdamm
 
+3 | -4
 
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hahahahaha haben wir gelacht ...
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14.10.2014 16:45 Uhr von KissArmy666
 
+5 | -4
 
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Oper? Abreissen und nen Parkplatz für meinen Maybach!
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14.10.2014 17:59 Uhr von Werner36
 
+4 | -2
 
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ja, das wird putin natürlich hart treffen.

nur wer zuletzt lacht, lacht am besten und da würde ich einen ganzen cent verwetten, dass putin den besseren lacher hat
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14.10.2014 18:37 Uhr von Lornsen
 
+4 | -0
 
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´mal schaun´, von welcher Brücke sie ihn abschneiden.
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14.10.2014 19:20 Uhr von holly47
 
+4 | -1
 
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Das es für soetwas noch zahlende Zuschauer gibt ist auch ein Rätsel
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14.10.2014 21:23 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Sowieso alles sehr Rätselhaft!

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