14.10.14 12:18 Uhr
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Ford: Kurzarbeit im Kölner Werk

Ein Ford-Sprecher bestätigte, dass seit Montag im Kölner Werk die Produktion seines Kleinwagens Fiesta gedrosselt wird. An insgesamt elf Tagen bis Mitte November stehe die Produktion immer Montags und Freitags still.

Grund dafür ist die gesunkene Nachfrage auf dem europäischen Markt. Rund 80 Prozent der dort hergestellten Fahrzeuge gehen in den Export. 4.000 der insgesamt 17.300 Mitarbeiter sind von der Kurzarbeit betroffen.

Wie die Unternehmenssprecherin betont, gibt es für die Beschäftigten neben dem Kurzarbeitergeld eine Ausgleichsprämie, um somit die finanziellen Einbußen gering zu halten. Bereits im September wurde die Kurzarbeit bei der Bundesagentur für Arbeit beantragt.


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WebReporter: Undertaker989
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ford, Werk, Kurzarbeit
Quelle: focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2014 13:27 Uhr von Biertrinker
 
+2 | -2
 
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Erster :D

Endlich mal eine brauchbare News bei SN. Eine der wenigen.
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14.10.2014 13:42 Uhr von Marc_Anton
 
+3 | -0
 
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Kein Wunder, mit der neuen Walhaioptik des Kühlergrills in ihren Modellen hat sich Ford keinen Gefallen getan.
Das Fiesta-Facelift und auch das demnächst anstehende Focus-Facelift, sowie der neu Mondeo haben alle diese hässliche Front. Das kommt bei vielen nicht gut an. Gerade der Fiesta wirkte mit der alten Front viel stimmiger und ansprechender.
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14.10.2014 15:50 Uhr von jo-28
 
+3 | -2
 
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Fords sind eben alles andere als interessante Autos. Langweiliges Design, eher schlechte Verarbeitung, Probleme mit Rost und Bremsen an der Tagesordnung. Dazu uninteressante Motoren. Coupés oder Limosinen: Fehlanzeige, nur abgehackte Hecks...

Zu Ford greift man eigtl. nur, wenn es unbedingt ein Neuwagen sein muss, man sich aber keinen Opel oder Skoda leisten kann.

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