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Deutschland: Hooligans verbünden sich gegen Salafisten

Unter dem Motto "In den Farben getrennt, in der Sache vereint" verbünden sich immer mehr Hooligans in Deutschland, um so vermeintlich gegen Salafisten vorzugehen. Dabei kritisieren sie, dass niemand sonst etwas gegen diese Gruppierung unternehmen würde.

Bei diversen Veranstaltungen, bei denen auch neue Mitglieder mobilisiert werden sollen, erklärte das Bündnis, dass die Salafisten Deutschland ihre Religion aufdrängen wollten, und dass diese die Pest sei. Sie würden Frauen vergewaltigen, Selbstmörder ausbilden und zum Krieg aufrufen.

Die Polizei indes sieht die Entwicklung kritisch und sieht bei den Hooligans Kontakte zur rechtsextremen Szene, wobei sie sich radikalisieren würden, und das meist Richtung rechts. Dabei würden sie die Vorbehalte in der Bevölkerung nutzen, um sich als "Gutmenschen" zu inszenieren.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Hooligan, Salafisten
Quelle: n-tv.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2014 12:08 Uhr von architeutes
 
+14 | -2
 
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Und so entsteht die zweite Parallelgesellschaft ,das war nur eine Frage der Zeit.
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14.10.2014 12:14 Uhr von Hirnfurz
 
+27 | -1
 
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Die Hooligans werden dann verboten und vom Staatsschutz beobachtet, um "rechtes Gedankengut" zu unterdrücken. Woher das kommt fragt natürlich keiner. Und die andern rechten dürfen unter dem Schutz der Regierung munter weitermachen^^
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14.10.2014 13:36 Uhr von ar1234
 
+17 | -1
 
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Wenn der Staat nicht handelt, handeln irgendwann die Bürger. Das war schon immer so gewesen. Meistens endet das Handeln der Bürger in einem Blutbad, wo mehr Unschuldige sterben, als "Schuldige" belangt werden. Von daher halte ich die passive Haltung der Regierung für hochgefährlich. Man muss sich der Problematik der mangelnden Integration der Ausländer und der Radikalisierung der Bevölkerung annehmen.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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14.10.2014 14:07 Uhr von amaxx
 
+0 | -13
 
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14.10.2014 14:59 Uhr von Adam_R.
 
+4 | -0
 
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Wenn jetzt die Hooligans ein paar von denen erschlagen bringt das nichts außer, wie amxx schon sagt, Selbsmordattentäter, die wir dann hier hätten. Ich denke mal, dass sich schon die ganze Welt überlegt, wie man das Salafisteproblem lösen kann. Wir sind ja nicht das einzige Land mit Salafistenplage. Nur irgendwann MUSS man das Problem angehen. Und dann hoffentlich richtig und mit aller Gründlichkeit.
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14.10.2014 15:02 Uhr von lesersh
 
+11 | -0
 
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Es muss eine Gegenbewegung geben. Jeder Salafist ist ein potenzieller Selbstmordattentäter
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14.10.2014 15:39 Uhr von edi.sat
 
+1 | -11
 
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14.10.2014 16:36 Uhr von panalepsis
 
+4 | -2
 
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Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

Wer in einem fremden Land extremes Gedankengut verbreitet, muss früher oder später mit extremer Gegenwehr rechnen.

Ich kann allerdings nicht sagen, ob ich das gut oder schlecht finde... schlussendlich kloppen sich dann auch nur zwei vollkommen hirnlose Parteien untereinander.
Wobei ich zugeben muss, dass ich die Salafistenhohlköppe als die gefährlicheren Hohlköppe sehe.
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14.10.2014 19:06 Uhr von fick_frosch
 
+6 | -1
 
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Sie haben Recht, wir ersticken noch einmal an unserer Toleranz!

Alle Welt lacht doch über uns, eine Nation voll von vermeintlichen Gutmenschen die die Wahrheit verleugnen.

Jeder Deutsche der versucht auf diverse Missstände aufmerksam zu machen wird in die "rechte" Ecke gestellt!

Und liebe Politiker, ihr könnt die Augen verschließen genau das wird dazu führen das sich der Hass immer mehr verbreitet....
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15.10.2014 08:56 Uhr von Bodensee2010
 
+2 | -0
 
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Naturlich sind alle Deutschen die inzwischen die Schnauze voll haben von diesem " friedliebenden Islam " und sich endlich dagegen auflehnen Nazis

Natürlich sind alle Nazis die inzwischen gemerkt haben , das sich unsere Politiker einen Scheiss darum kümmern das ein grosteil der Asylanten und Migranten sich in Deutschland benehmen wie die Axt im Walde und Deutsche Gesetzt und unsere Reste von Demokratie grundsätzlich ablehnen

Es dauert nicht mehr lange bis es auch in Deutschland zum Bürgerkrieg kommt

Aber das haben dann unsere Rückradlosen Politiker natürlich nicht kommen seh`n

[ nachträglich editiert von Bodensee2010 ]
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19.10.2014 19:09 Uhr von Borgir
 
+0 | -1
 
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Gutmenschen? Eher weniger. Die haben die Gefahr erkannt, die Politik nicht. Ich mag die Hooligan-Szene auc nicht, aber man kann denken was man will, die versuchen sich zu wehren, denn der Rest Deutschlands inklusive Regierung tun rein gar nichts gegen diese sehr große Gefahr.

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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19.10.2014 19:11 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
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PS: Das hat nichts mit einer politischen Ausrichtung nach Rechts zu tun. Wer Salafisten so walten lässt setzt die Bevölkerung der latenten Gefahr aus, Opfer von Gewalttaten zu werden. Wer das nicht sieht sollte dringend mal zum Augenarzt. Zur-Wehr-Setzen gegen Terroristen hat nichts mit Rechtsradikalismus zu tun.

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