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USA: Entlassener Mörder tötet nach 30 Jahren Haft seine Mutter

Mit 15 Jahren hatte ein Junge aus Atlantic City im US-Bundesstaat New Jersey einen Nachbarn erschossen und wurde zu 30 Jahren Haft verurteilt.

Nun kam der Mann am vergangen Freitag wieder frei und brachte bei seiner Willkommensparty zuhause seine Mutter um.

Der 45-Jährige prügelte auf die Frau so lange ein, bis sie an ihren Kopfverletzungen starb.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mutter, Haft, Mörder
Quelle: spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2014 11:54 Uhr von Holzmichel
 
+12 | -5
 
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Warum werden Mörder immer wieder freigelassen???
Hoffentlich kommt er jetzt auf den elekrischen Stuhl!
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14.10.2014 11:57 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -5
 
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30 Jahre US-Knast hinterlassen ihre Spuren
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14.10.2014 13:12 Uhr von TeqKiller
 
+2 | -1
 
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Der wollte doch wieder in Bau.Hat ihm bestimmt Super gefallen da
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14.10.2014 16:03 Uhr von Perisecor
 
+0 | -3
 
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@ TinFoilHead @ Lamschippe

Genau, denn vor seiner Zeit im Gefängnis war er voll der nette Kerl und nicht etwa auch schon ein Mörder.
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14.10.2014 16:13 Uhr von panalepsis
 
+2 | -1
 
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Blühendes Beispiel von Resozialisierung in amerikanischen Gefängnissen.

30 Jahre in einem Bau, in dem es vermutlich heißt "fressen, oder gefressen werden"... naja... ich denke, da bedarf es nicht vieler Worte.
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14.10.2014 17:56 Uhr von langweiler48
 
+0 | -2
 
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Mir würde es besser gehen, wenn ich in den nächsten tagen lesen könnte - der nach 30 Jahren Haft entlassene Mörder, der kurz darauf seine Mutter bestialisch umgebracht hat, wurde auf der Flucht erschossen.
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14.10.2014 17:58 Uhr von panalepsis
 
+0 | -0
 
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BastB: Generell geb ich dir da ja irgendwo Recht... einmal Mörder, bleibt man immer ein Mörder.
Aber es gibt vermutlich kein agressiveres Gefängnisleben, als das in den Staaten.
Könnte mir schon vorstellen, dass man da in 30 Jahren noch weiter abstumpft.
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15.10.2014 00:21 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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@panalepsis .....

Dann komme mal nach Südostasien. Hier in Thailand sieht eine Gefängniszelle ungefähr so aus. 30 qm² für mindestens 20 Menschen. In de Ecke ein Loch, daneben ein Wasserkübel. In da Loch macht man seine Notdurft und der Kübel ist für die Reinigung. 2 Essenszeiten mit Reis einen Hauch von Gemüse und ab und zu mal auch Fleisch oder Fisch. Privilegierte, besser ausgedrückt, diejenigen, die Außenstehende haben, die das Personal schmieren, dürfen ihrem Angehörigen extra Mahlzeiten bringen. Einmal die Woche!!

Ich kenne einen Deutschen, der 3 Jahre eingesessen ist, da er 5 Jahre ohne gültiges Visum gelebt hat und die geforderte Strafe nicht bezahlen konnte und ihm von der Farhangs auch keiner geholfen hat. Die Besatzung solch einer Zelle geht durch alle Reihen vom Schwerstverbrecher bis zum Scheckbetrüger

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