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Welternährungsprogramm kürzt wegen Geldmangel Lebensmittelhilfen weltweit

Das Welternährungsprogramm (WFP) teilte nun mit, dass man die Lebensmittelhilfen in den verschiedenen Krisengebieten weltweit einschränken würde, da es an den benötigten Geldern fehlen würde. Elisabeth Rasmusson vom WFP erklärte, dass allein in Syrien die Hilfen um 40 Prozent gesenkt würden.

Zwar würden die 4,2 Millionen bedürftigen Menschen in Syrien auch weiterhin Unterstützung erhalten, aber die jeweiligen Mengen an Lebensmitteln würden eingeschränkt. Dies gilt auch für syrische Flüchtlinge in den Nachbarländern Syriens.

Demnach erhalten die Flüchtlinge im Libanon 20 bis 30 Prozent weniger Nahrung, und in der Türkei würde man die Hilfen gänzlich einstellen. Bis Ende des Jahres benötigt das WFP 280 Millionen Euro Finanzmittel. Zusagen von sechs Milliarden Euro diverser Konferenzen wurden teils nicht eingehalten.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: UNO, weltweit, Welternährungsprogramm
Quelle: sueddeutsche.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2014 11:29 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -2
 
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Bis Ende des Jahres benötigt das WFP 280 Millionen Euro Finanzmittel.

Mal die Amis fragen, um Länder und Regierungen zu stürzen haben die immer ein paar Milliarden übrig.

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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14.10.2014 11:50 Uhr von architeutes
 
+1 | -5
 
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Das ganze hat viele Aspekte ,um ausreichend und günstig Lebensmittel zu produzieren müsste man auf Gen-Produkte setzten ,oder sie vor Ort (den Bedingungen angepasst) anbauen.
Das möchte aber niemand ,was verständlich ist.
Die allgemeine Wirtschaftskriese wirkt sich überall aus.
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14.10.2014 12:17 Uhr von HateDept
 
+4 | -1
 
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280 Millionen können doch kein Problem sein!?
Wieviele _Milliarden_ hatte man den Banken zur Verfügung gestellt?

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