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Deutschland: NRW fordert mehr Gelder für Städte mit hoher Armutseinwanderung

Erst im Sommer hatten sich Bund und Länder auf unterstützende Gelder in Höhe von einmaligen 25 Millionen Euro für Kommunen mit hoher Armutseinwanderung geeinigt. Doch durch die angedachte Verteilung fallen besonders betroffene Städte wie etwa Dortmund oder Wuppertal komplett durchs Raster.

Dabei erhält NRW als bevölkerungsreichstes Bundesland mit besonders hoher Armutszuwanderung lediglich 5,6 Millionen Euro der Gelder, während ein kleines Land wie Bremen für sich 3,6 Millionen erhält. Birgit Zoerner (SPD), Dortmunder Sozialdezernentin, fordert nun eine pauschale Entlastung je nach Stadt.

Zoerner, welche zudem Vorsitzende der Arbeitsgruppe "Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien" des Deutschen Städtetags ist, will nun zusammen mit dem Städtetag eine eigene Lösung erarbeiten. Bisher orientiert sich die Vergabe an den Hartz4-Leistungen der jeweiligen Städte und Kommunen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, NRW, Gelder
Quelle: faz.net

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2014 14:36 Uhr von edi.sat
 
+8 | -0
 
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Sind die nicht in der EU? Wie kommt es dann, dass es da Armut gibt?
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14.10.2014 15:09 Uhr von holly47
 
+10 | -1
 
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Die sollen über diese Fachkräfte sich freuen und nicht solchen Mist verbreiten von wegen Armutszuwanderung.Habe vor nicht alzu langer Zeit gelesen die haben alle eine bessere Berufsausbildung als wir
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14.10.2014 18:45 Uhr von Undschonwieder
 
+0 | -0
 
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Endlich mal ein Bundesland in Deutschland, welches sich die Türkei als Vorbild bzgl. Einwanderer/Flüchtlinge nimmt. Weiter so.
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19.10.2014 02:49 Uhr von caligula74
 
+0 | -1
 
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@ slimer72
schiggst derer leit waida noach Bayern da sans guat aufghobe.

Bist du a schwäbischer Türke?
So an Scheiß hob i no ned glesn.

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