14.10.14 10:22 Uhr
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Leipzig: Ebola-Patient gestorben

Der behandelte Ebola-Patient aus Afrika ist gestorben, dies teilte das Klinikum St. Georg in Leipzig mit.

In der Nacht zum Dienstag soll der 56 Jahre alte UN-Mitarbeiter an dem Virus verstorben sein. Dieser wurde erst am Donnerstag mit einem Spezialflugzeug aus Liberia eingeflogen und danach im Klinikum versorgt.

Seit seines Eintreffens bezeichneten die Ärzte seinen Zustand als "hochgradig kritisch, wenngleich stabil". Der Mitarbeiter war bereits der dritte Patient der nach Deutschland eingeflogen wurde.


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WebReporter: Undertaker989
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Leipzig, Patient, Ebola
Quelle: faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2014 11:57 Uhr von Hirnfurz
 
+8 | -4
 
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Schon der dritte...

brauchen wir die Seuche so dringend?

Und wer zahlt das wieder? Klar, der Steuerzahler. Warum bringt man die denn her, wenn sie sowieso schon "in einem kritischen Zustand" sind und sie eh sterben?

Bin mal gespannt, wann sich hier wie in den USA die erste Krankenschwester bzw. Arzt damit ansteckt...
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14.10.2014 12:38 Uhr von Kennyisalive
 
+5 | -0
 
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@Hirnfurz

Anscheinend ja - die Patienten werden flächendeckend über Deutschlands Krankenhäuser verteilt. Da werden sicher noch mehr kommen.

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