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Jauchs erste Millionärin starb in Armut

Siegerin Marlene Grabherr aus Baden-Württemberg war die erste Millionärin bei der TV-Show "Wer wird Millionär?". Nun ist sie tot. Doch die TV-Show brachte der D-Mark-Millionärin kein Glück. Nicht einmal eine notwendige Zahnerneuerung konnte sie sich am Ende leisten.

Sie starb laut "Bild" bereits letztes Jahr und wurde nur 60 Jahre alt. Als sie die Million gewann, war sie arbeitslos und ging danach mit dem Geld sehr großzügig um. Autos und viele Reisen liesen das Geld schwinden.

2010, neun Jahre nach dem Erfolg bei Jauch, war sie quasi Pleite und nur das Haus blieb übrig. Geplagt von einer gefährlichen Kieferentzündung, einem Tumor sowie ihrem Übergewicht verstarb dann Jauchs erste Millionärin.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Pleite, Armut, Wer wird Millionär?
Quelle: focus.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2014 09:16 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -9
 
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Wenn der kleine Mann zu Geld kommt...
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14.10.2014 09:24 Uhr von Holzmichel
 
+18 | -2
 
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----"Als sie die Million gewann, war sie arbeitslos und ging danach mit dem Geld sehr großzügig um. Autos und viele Reisen liesen das Geld schwinden."-----

Selbst schuld, wer selbst mit 1 Million nicht ordentlich haushalten kann!!!
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14.10.2014 09:44 Uhr von Sarkast
 
+8 | -10
 
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Viele arme Leute sind deshalb arm, weil sie nicht mit Geld umgehen können. Gibt man ihnen Geld, geben sie es aus und sind wieder arm.

Sie hätte mit einem Teil von dem Gewinn einen BWL-Kurs belegen sollen.
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14.10.2014 10:08 Uhr von PakToh
 
+16 | -9
 
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@Sarkast Sorry, aber was hat ein BWL-Studium auch nur ansatzweise mit dem Wissen über REALES Geld zu tun? - Die Scheisse die den Leuten da beigebracht wird ist bestenfalls dau geeignet Spekulationsblasen aufzubauen und Leute über den Tisch zu ziehen...

Und diejenigen, die wirklich was lernen tun dies nur weil sie Hirn genug haben den Schwachsinn nicht 1:1 zu fressen sondern zu hinterfragen...
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14.10.2014 10:57 Uhr von Rongen
 
+4 | -9
 
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Ich finde das sehr vermessen von einigen, sich hinzustellen und zu lamentieren wie dumm diese Gewinner seien. Niemand kann sagen wie genau er sich entwickeln würde wenn er auf einmal von heute auf Morgen 3 mille auf dem Konto hätte. Geld verändert nun mal die Menschen und davor sind wohl nur die wenigsten gefeilt, ich für meinen Teil wöllte lieber nicht gewinnen aus Angst was aus mir und Meiner Familie wird.
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14.10.2014 11:02 Uhr von T¡ppfehler
 
+8 | -0
 
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Sie hatte immerhin noch ein Haus.
Wenn man sich hier eines kauft, sind 1.000.000 DM gleich weg.
Ohne weiteres Einkommen wird man mit 1.000.000 DM nicht weit kommen, selbst, wenn man relativ sparsam lebt.
Immerhin hatte sie auch eine gute Zeit, bevor sie an ihren Krankheiten starb.
Noch ärgerlicher wäre es, wenn sie mit viel Geld auf dem Konto gestorben wäre, ohne es sich vorher nochmal richtig gut gehen zu lassen.
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14.10.2014 12:19 Uhr von Maedy
 
+1 | -1
 
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Das ist doch mal eine "News" wo die Frau doch bereits letztes Jahr verstorben ist. Meiner Meinung nach,hat sie es richtig gemacht,-außer den angeblichen Freunden Unsummen leihen und nicht mehr zurück verlangen-denn sie ist tot und das Geld hätte sie wohl schwer mit ins Grab nehmen können.
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14.10.2014 13:56 Uhr von Hanna_1985
 
+2 | -1
 
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Was ist besser? Sich nichts gegönnt zu haben und reich sterben?
Oder mit der Kohle schöne Dinge erlebt zu haben und dann abzutreten?

Ich denke eher, sie hat alles richtig gemacht...
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14.10.2014 14:10 Uhr von Prachtmops
 
+1 | -1
 
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sie hats wenigstens so gemacht wie ich auch... vor dem abtreten nochmal alles raushauen, bevor die raffgierigen blutsaugenden angehörigen kommen und sich ums erbe prügeln.

viele leben ihr leben lang auf sparflamme und nehmen ihr geld quasi mit ins grab.
meist wird erst kurz vor dem tot realisiert das man sich mehr spaß hätte gönnen sollen.

das bedeutet natürlich nicht, das man mit dem geld nur so um sich werden soll, vielmehr bedeutet dies, das man sein leben immer geniessen sollte.
was nützen einen tausende von euro auf dem konto, wenn man es nicht ausgibt?
eben... genau nix!

gönnt euch spaß, das leben ist viel zu kurz

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