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Uni-Klinik Mannheim: Anscheinend wurde mit verschmutztem Besteck operiert

Die Uni-Klinik Mannheim musste ein massives "Qualitätsproblem" einräumen.

Offenbar wurde mit verschmutztem Besteck operiert und nach einer Anzeige ermittelte die Staatsanwaltschaft gegen die Klinik.

Nach Prüfungen werden derzeit nur noch "Notfall-Operationen und besonders dringliche Operationen" durchgeführt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Klinik, Uni, Mannheim, Hygiene, Missstand
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2014 19:21 Uhr von TinFoilHead
 
+7 | -3
 
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Und wir holen uns Ebola-Patienten ins Land...
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13.10.2014 19:38 Uhr von Knutscher
 
+4 | -0
 
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Die Kunden waren wohl von den gesetzlichen Krankenkassen. Da muss man eben sparen.
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13.10.2014 19:41 Uhr von mia_wurscht
 
+6 | -0
 
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Habe als langjähriger Mitarbeiter in Krankenhäusern ja schon viel gesehen, was man so iirgendwiiieee noch durchgehen lassen kann, weil nicht so gefährlich (womit ich jetzt die Hygienischen Missstände in einigen Krankenhäusern nicht verteidigen möchte).
Aber dass es SOWAS gibt, in einer deutschen Universitätsklinik...das finde ich schier unglaublich. Wer weiß, wieviele unwissentlich mit irgendetwas angesteckt wurden und wiederum andere anstecken.
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13.10.2014 19:46 Uhr von blaupunkt123
 
+0 | -0
 
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Wenn ich sowas lese, sollte eigentlich nach jeder OP nach ein paar Wochen ein Aids Test durchgeführt werden...

Echt unglaublich sowas.

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