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WHO plant neue Regeln für E-Zigarette: Krebsforscherin warnt vor Gefahren

Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum warnt vor den Gefahren der E-Zigaretten und vergleicht diese mit herkömmlichen Tabak-Zigaretten. Nach ihrer Meinung müssten die Verbraucher besser vor E-Zigaretten geschützt werden.

Aktuell verhandelt die WHO über Regeln zum Umgang mit den elektronischen Zigaretten, da es bislang noch keine Vorschriften dazu gibt. Die Krebsforscherin fordert untere anderem, dass E-Zigaretten in geschlossenen Räumen verboten werden, da auch sie die Raumluft belasten würden.

Bislang gibt es noch keine Langzeitstudien, inwieweit die elektronischen Zigaretten gesundheitsschädlich sind. Die WHO hat im Vorfeld der Verhandlungen einen Report über den Stand des Wissens zur E-Zigarette zusammengefasst und Empfehlungen ausgesprochen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Zigarette, WHO, E-Zigarette
Quelle: spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2014 15:57 Uhr von Azureon
 
+8 | -0
 
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Die Pötschke-Langer soll endlich ihr Lügenmaul halten.

"Bislang gibt es noch keine Langzeitstudien, inwieweit die elektronischen Zigaretten gesundheitsschädlich sind."

Stimmt nicht. Es gibt seit nunmehr fast 8 Jahren umfassende Studien zu dem Thema. Weit über 350 davon.

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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13.10.2014 16:11 Uhr von darQue
 
+4 | -0
 
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so ein blödsinn! da stecken ausschließlich interessen der pharmaindustrie und zigarettenindustrie hinter. der bund ist auf die zigarettensteuern angewiesen bzw hat sich daran gewöhnt und krebskranke brauchen teure medikamente mit zweifelhafter wirkung, was die pharmaindustrie freut. wenn dann etwas wie die ezigarette auftaucht, was sowohl zur rauchentwöhnung als auch als weniger schädliche alternative taugt, klingeln also an mehreren stellen die alarmglocken. da wird dann mit fadenscheinigen pseudoargumenten versucht, den ruf dieser innovation zu zerstören und sie am besten so zu regulieren, dass die tabakindustrie weiterhin ihr abzockspiel treiben kann und die umsatzeinbußen durch den wegfall an zigarettenverkäufen kompensieren kann, indem sie völlig überteuerte eigene e-zigarettenprodukte von mangelhafter qualität verkaufen kann.
das argument mit den langzeitstudien ist natürlich unfug, aber es steht der dame frei, eigene studien in auftrag zu geben. wenn man dazu nicht bereit ist, darf man sich über das fehlen solcher studien nicht beklagen. ich habe dazu folgenden link, der eindeutig ist und von unabhängiger stelle kommt:

http://www.dampfen-statt-qualmen.de/...

ich selbst dampfe jetzt seit über einem halben jahr und kann das nur jedem raucher empfehlen. man gewinnt an lebensqualität und dampft mit einem hundert- bis tausendfach niedrigern gesundheitsrisiko, schmeckt wieder etwas, riecht wieder etwas und stinkt nicht nach aschenbecher. an alle raucher: kauft euch eine vernünftige e-zigarette, keinen ramsch, und versucht es!
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13.10.2014 16:14 Uhr von Retrobyte
 
+2 | -0
 
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Der Dampf aus einer E-Zigarette ist der gleiche wie aus einer Dampf/Nebelmaschine, nur mit dem Unterschied das manchen Liquids auch Nikotin beigesetzt wird.

Über besagte Nebelmaschinen gibt es seit mehr als 15 Jahren Studien zu, selbst der TÜV hat die hierzu benutzten Liquids als solche unzählige Male geprüft.

Zum Nikotin muss man ja wirklich nichts sagen.

Dazu kommen noch die von Azureon erwähnten Langzeitstudien, welche in jeglichen Variationen an Mensch und Tier getestet wurden.

Und um das auch zu erwähnen, auch E-Zigaretten sind natürlich NICHT gesund, stehen aber in keiner Relation zur "richtigen" Kippe.

EDIT:
Für die, die´s interessiert, hier eine super Zusammenfassung aller Fakten über die E-Zigarette.
Mehr als ein Dutzend Studien werden hier auch aufgeführt:
http://www.rursus.de/...

[ nachträglich editiert von Retrobyte ]
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13.10.2014 16:47 Uhr von architeutes
 
+2 | -0
 
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Erst bin ich von der normalen Zigarette zur E-Zigarette umgestiegen ,und nach einiger Zeit komplett weg vom Nikotin.
Der ganze Trubel soll verschleiern das es um Steuergelder geht.
In meinen Augen ist der Umstieg auf die E-Zigarette gesünder und billiger,aber auch das muss jeder selber wissen.
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13.10.2014 18:21 Uhr von kingoftf
 
+0 | -5
 
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HIer in Spanien ist es schon so weit, in allen öffentlichen Gebäuden verboten.

@architeutes

Na, gesünder weiss ich nicht, wer weiss schon, was in den Liquids so alle an "E" und Co drinsteckt=

Außerdem hat es wohl klinisch belegte Fälle von Lungenentzündungen durch das Glykol in den Liquids gegeben.


[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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13.10.2014 20:43 Uhr von Azureon
 
+3 | -0
 
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@ kingoftf:

"Außerdem hat es wohl klinisch belegte Fälle von Lungenentzündungen durch das Glykol in den Liquids gegeben."

Die würde ich gern mal sehen. Propylenglykol wird nämlich unter anderem in handelsüblichen Nebelmaschinen in Discotheken oder auf Konzerten verwendet, Asthmainhalatoren oder als Zusatz für die Sterilisation der Raumluft in Krankenhäusern. Schwer vorstellbar also dass man davon eine Lungenentzündung bekommt.
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13.10.2014 21:13 Uhr von willi_wurst
 
+0 | -0
 
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Es gibt nachweislich Menschen die Propylenglykol nicht sonderlich gut vertragen und allergisch darauf reagieren. Ist ein Fakt, ist halt so passiert, kann man man nix dran machen ... ALLERDINGS: Diese Personen haben allesamt beim Hersteller des Propylenglykol im Werk gearbeitet ... in unmittelbarer Nähe vom Tank und sind wohl in Kontakt mit ganz anderen Menge gekommen, wie Ottonormalverbraucher so üblicherweise. Leider wird das so gut wie nie erwähnt... ^^

Glykol als Auslöser für Lungenentzündungen ist absoluter quatsch... ha! Der guten Frau würde ich mal gerne ein Päckchen Zigaretten zum Fressen geben und schauen wie lange sie überlebt.... 10ml von meinem stöffchen trinke ich ohne Probleme, wird mir nicht mal schlecht dabei ...
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13.10.2014 21:32 Uhr von PaNu_Devassa
 
+2 | -0
 
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Aussage von Fr. Pö-La:Nach ihrer Meinung müssten die Verbraucher besser vor E-Zigaretten geschützt werden.

Heisst das im Umkehrschluss, dass ich als Verbraucher lieber Tabakzigaretten rauchen soll? Denn eine andere Alternative hätte ich als (ehemalige) Raucherin nicht.
Tabakzigaretten sind ja auch hinreichend erforscht und man weiß genau, dass sie krebserregend sind und ein großer Teil der Nutzer vorzeitig sterben.
Ist es das was Sie wollen, Fr. Pö-La???
Informieren Sie sich, bevor Sie immer und immer wieder den gleichen Mist von sich geben.
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13.10.2014 22:22 Uhr von kingoftf
 
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14.10.2014 03:46 Uhr von Stray_Cat
 
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Dass die WHO ganz gerne Interessen von Konzernen vertritt, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Hat jetzt die Tabakindustrie ein nettes Sümmchen gezahlt oder mit dem Entzug von Zuwendungen gedroht für den Fall, dass sich die WHO nicht gegen diese unliebsame Konkurrenz ausspricht?

Wäre es der WHO ernst mit dem Wunsch nach Gesundheit fürs Volk, müsste längst so mancher Lebensmittelzusatz auf die Abschussliste. Oder WENIGSTENS verschleiernde oder verbrähmende Bezeichnungen für selbige transparenter gehalten werden.
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15.10.2014 11:31 Uhr von 12wert67
 
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Mal etwas im Internet lesen, würde der WHO nicht schaden, dann würde Sie die Kommentare von sehr vielen E-Zigaretten Rauchen die mehr als zufrieden mit E-Zigaretten sind und das schon über Jahre. E-Raucher füllen sich wohler, bekommen mehr Luft und das hätten Sie ohne der E-Zigarette nicht erreicht. Ein Längjähriger Freesmoke Raucher
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26.11.2014 09:44 Uhr von Niels Bohr
 
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Ich glaube das bei Frau Dr. Pö-La von der Tabak- und Pharmaindustrie ein erkleckliches Sümmchen auf ihr schweizer Bankkonto geflossen ist. Anders ist ihre vehimente Tatsachenvereigerung einfach nicht erklärbar.
Denn auch das BfR und insbesondere Fr. Dr. Pö-La dürften sich darüber im Klaren sein, das die Inhaltsstoffe der Liquids den geltenden EU-Normen entsprechen und auch seit Jahrzehnten als Lebensmittelzusatzstoffe in der EU zugelassen sind (abgesehen vom Nikotin).
Im allgemeinen ist es doch so, das der "Durchschnittsdampfer" in D sich seine Basen, Aromen oder fertige Liquids von einem Hersteller in der EU bzw. aus D bestellt und nicht daran herumpanscht. So dämlich sind die Dampfer dann doch nicht Frau Dr. Pö-La!
Studien über die einzelen Bestandteile der Liquids und der Liquids als Ganzes bzw. der Schädlichkeit des Dampfes gibt es seit Jahren.
Zudem, und das muß man ja auch mit in Betracht ziehen, hat sich im Bereich der E-Zigaretten und der Liquids in den letzten 3-4 Jahren eine neue Welt aufgetan, die vollständig ignoriert wird.
Wir sind uns alle darüber einig, das das Dampfen nicht gesundheitsfördend ist, aber es ist definitiv weit weniger schädlich als die normale Pyro.

Im Großen und Ganzen bin ich der Meinung das von Seiten der Konzerne (Tabak, Pharma) und auch der Regierungen (Steuern) große Summen bzw. neue Posten oder Vergünstigungen an die WHO geflossen sind und daher dieser riesen Aufstand um die E-Zigaretten gemacht wird.

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