13.10.14 15:15 Uhr
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Zwei Frauen von Ex-Freund massiv verfolgt und bedroht - Bewährungsstrafe

Ein 40-Jähriger hat zwei Frauen, die die Beziehung mit ihm beendet hatten, ein Jahr lang verfolgt und bedroht. Von beleidigenden SMS-Nachrichten über Einbrüche in die Wohnungen bis hin zur Bedrohung mit einem Messer reichen die vielfältigen Vorwürfe vor dem Amtsgericht Ebersberg.

Auch den Arbeitgeber eines der Opfer überzog der mehrfach vorbestrafte Täter mit Telefonterror. Vor Gericht spielt er erst selbst das Opfer, zwang somit eine der eingeschüchterten Frauen zu einer Aussage.

Das Urteil lautete schließlich zwei Jahre Haft auf Bewährung und 15.000 Euro Schmerzensgeld für Beleidigung, Hausfriedensbruch, Nötigung, vorsätzliche Körperverletzung und Nachstellung. "Mir wäre es lieber gewesen, ihn hinter Gittern zu sehen", sagt eines der Opfer.


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WebReporter: WOKI
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ex, Freund, Ex-Freund
Quelle: sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2014 16:56 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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Ich denke der hatte keinen Pflichtverteidiger, so wie es bei den Opfern anzunehmen ist.
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13.10.2014 18:53 Uhr von Knutscher
 
+2 | -6
 
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Kann man diese Kulturbereicherer nicht in ihre Heimat schicken.......Jochen K. ??? Ups ;)
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14.10.2014 04:19 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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Solche Fälle sind viel häufiger als man denkt.

Und was auch immer einer an Drohungen ausstösst - die Polizei kann erst einschreiten, wenn bereits eine Straftat passiert ist. Außer evtl. eine Verfügung auf eine Karenz-Zone.

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