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Fußball: Fremdfinanzierte Klubs sind Manager Christian Heidel ein Dorn im Auge

Mainz-Manager Christian Heidel ist der Meinung, das fremdfinanzierte Vereine wie die TSG Hoffenheim oder RB Leipzig nicht so zugkräftig sind und die Attraktivität der Liga schmälern.

Heidel fragt sich, ob eine Partie wie etwa Hoffenheim gegen Ingolstadt die Zuschauer wirklich anzieht.

Zudem klagt der Mainzer Manager, dass durch diese Vereine andere Klubs in der Versenkung verschwinden. "Eine Region verliert dann ihren Klub, weil plötzlich Klubs erfunden werden, wo die Ausgabenseite nur Papier ist, das keiner lesen muss", sagte der Manager.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Manager, Auge, Christian Heidel
Quelle: sport1.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2014 15:24 Uhr von kaliarn
 
+5 | -2
 
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Mainz gegen Paderborn ist natürlich spannender
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13.10.2014 15:28 Uhr von kniekehle
 
+1 | -6
 
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Christian Heidl hat Recht!
Leverkusen, Wolfsburg, Hoffenheim, Ingolstadt und wie sie nicht alle heißen, sind "künstlich" auf Profiniveau gepushte Vereine, ohne nennenswerte Fankultur, die ihre verhältnismäßig kleinen Stadien nicht mal voll bekommen und deshalb sogar Eintrittskarten an die Belegschaft (Bsp. VW) verschenken. Ohne die Unterstützung der Konzerne wäre dieser "Erfolg" definitiv nicht möglich gewesen.
Bevor nun wieder einige den Einwand haben, dass aber Vereine wie Dortmund, München, Schalke etc. auch finanziell unterstützt werden... das ist so keine Frage, aber mit dem Unterschied, dass diese Vereine ERST sportliche Erfolge geliefert und DANN entsprechende Sponsorenverträge erhalten haben.

[ nachträglich editiert von kniekehle ]
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13.10.2014 15:39 Uhr von kniekehle
 
+0 | -1
 
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Zur Ergänzung
So sieht es beim Zuschauerschnitt generell die letzten Jahre schon aus.

Bundesliga 2013 / 2014
.
.
14 Bayer Leverkusen 483.689
15 VfL Wolfsburg 477.749
16 1899 Hoffenheim 457.411
.
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13.10.2014 16:26 Uhr von ghostinside
 
+3 | -0
 
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Heidel labert wieder einmal Stammtischmist. Alleine schon sein polemischer Satz, ihm wäre es lieber alle Sponsoren würden zu Bayern gehen anstatt zu den anderen, weil die ja sowieso schon meilenweit weg sind, sagt doch alles.

Ihm gehts nicht um die Attraktivität in der Liga, sondern um einen Verdrängungswettbewerb, von dem Mainz vielleicht irgendwann mal betroffen sein wird. Und dass RB nicht so zugkräftig sein wird, ist total lächerlich. Leipzig hatte gegen Aue 34.000 Zuschauer im Stadion und im Schnitt kommen rund 20.000. Das wird sich in den nächsten Jahren noch gewaltig steigern.
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13.10.2014 16:36 Uhr von Major_Sepp
 
+1 | -2
 
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RB Leipzig ist heutzutage nicht einmal ein klassischer Fußballverein, sondern Teil einer aggressiven Expansionspolitik, die bei Red Bull schon seit Jahren zu beobachten ist.

Das ist noch einmal eine ganz andere Hausnummer und mit längst etablierten Vereinen wie Wolfsburg und Leverkusen gar nicht zu vergleichen...

[ nachträglich editiert von Major_Sepp ]
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13.10.2014 17:17 Uhr von BastianSander
 
+2 | -0
 
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Ich bin gegen RB Leipzig, aber die Leipziger wollten wieder guten Fussball haben! Wie dieser zu Stande kam, scheint Ihnen egal gewesen zu sein. Denn die Zuschauerzahlen zeigen ja, dass es da Interesse gibt.

Bei der Übersicht der Zuschauerzahlen bitte ich auch die Kapazität der Stadien zu beachten, zum Beispiel in Leverkusen ist das Stadion im Vergleich zu Dortmund, München, Köln sehr klein. Also traue keiner Statistik die du nicht gefälscht hast. Interessanter wäre die Auslastung der Stadion in Prozent ;)
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13.10.2014 17:21 Uhr von BastianSander
 
+3 | -0
 
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@ Lamschippe
Sie sprechen mir aus der Seele.

Dazu soll man sich mal Vereine im Ausland ansehen, da ist es viel Schlimmer und somit nur eine Frage der Zeit, bis dies auch in Deutschland geschieht!
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16.10.2014 11:05 Uhr von DJCray
 
+0 | -0
 
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Hoffenheim

ist doch nur entstanden, weil die Vereine in der nächsten Umgebung faktisch tot sind.

Mannheim?
Seit 1990 nicht mehr wichtig.

Heilbronn?
Für eine "Großstadt" lächerlich...

Karlsruhe?
2te Bundesliga und Probleme mit Hooligans

In der Nähe sind nur Stuttgart und Frankfurt mit eigenen Bundesliga-Vereinen.

Hoffenheim macht nichts kaputt...
Für die Neckar-Region seit langem mal wieder ein Lichtblick.

Auch wenn sich viele Fans erstmal an Hoffenheim gewöhnen müssen.

Gruß
DJ

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