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Liberia: Ebola-Helfer werden gemieden und vertrieben

In Liberia nimmt die Hysterie wegen der Ebola-Epidemie unbegreifliche Ausmaße an.

Krankenhauspersonal und Ebola-Helfer werden nicht unterstützt, sondern im Gegenteil gemieden und sogar ausgesetzt.

"Die Öffentlichkeit sollte uns nicht stigmatisieren. Denn wenn sich niemand freiwillig meldet, wer soll dann Ebola bekämpfen? Wer soll die Leute behandeln, die uns jetzt zurückstoßen, falls sie sich infizieren?", klagt ein Helfer.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Helfer, Ebola, Liberia
Quelle: n-tv.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2014 15:08 Uhr von stitch
 
+7 | -1
 
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Ausgesetzt? An der Autobahnraststätte oder wie?
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13.10.2014 15:21 Uhr von kingoftf
 
+16 | -2
 
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Ok, nach Hause fahren und Einreiseverbot für alle Leute aus den betroffenen Gebieten in die EU oder in die USA.
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13.10.2014 19:42 Uhr von mia_wurscht
 
+10 | -1
 
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Wer denen noch hilft, ist selber Schuld.
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13.10.2014 19:48 Uhr von Klassenfreund
 
+1 | -3
 
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Seit Freitag ist hier wieder Null-check-phase!

So viel durchgewunkenen Blödsinn gab es lange nicht.
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13.10.2014 20:13 Uhr von Humpelstilzchen
 
+2 | -0
 
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In solchen Extremen lernt man seine Mitmenschen kenne! Und zwar richtig kennen!!!
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14.10.2014 00:01 Uhr von Pelle_Pelle
 
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DUMMES EINGEBORENEN VOLK!!! -.-

Ab besten sollten sie die ganzen Länder dort unten unter Quarantäne stellen und sich Ebola austoben lassen und dann ist dort unten auch ruhe..

Wer ausreisen will kann dies nur nach einem Medizinischen Check!!

ich weiß klingt bzw ist hart, aber anders scheint es ja nicht zu gehen!
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14.10.2014 08:06 Uhr von Bobbelix60
 
+2 | -1
 
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Ganz ehrlich. Bei all dem was man über Ebola so liest, kommt mir das wie Feldversuch vor um neue Impfstoffe zu testen.
Bei den Helfern vor Ort bin ich mir sicher, dass die nur helfen wollen. Bei den Medikamenten die dort verabreicht werden bin ich mir nicht so sicher.
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14.10.2014 08:58 Uhr von KaiserackerSK
 
+5 | -0
 
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Man muss die Menschen dort auch mal verstehen. Die wissen nicht mit was sie es zu tun haben. Dort wird jeder Kranke Zuhause gepflegt weil sie kein Geld für Ärzte haben. Jetzt kommne plötzlich weiße Menschen in Vollanzügen in ihre Dörfer und wollen ihre geliebten Angehörigen verschleppen und isolieren. Das die meisten die von denen mitgenommen werden nicht zurück kommen haben sie bestimmt auch schon gehört.
Ich würde mich auch tierisch aufregen wenn jemand zu mir kommt und mir sagt meine Frau die im Bett liegt und eine Grippe zu haben scheint, sei mit einer Krankheit infiziert von der ich noch nichts gehört habe und sie wollen sie nun mitnehmen. Wenn das dann auch noch bei vielen Nachbarn passiert ist und das Familienmitglied nicht wieder gekommen ist dann würde ich mir doch echt Sorgen machen ob die nicht irgend etwas mit den Menschen anstellen.
Es ist ja nicht so dass denen dort unten viel geholfen wird.
Momentan hilft nur: Abgrenzen der Dorfgemeinchaften, Versorgung mit Nahrung und jeder der rauß will muss sich checken lassen.
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14.10.2014 12:21 Uhr von DeepVamp
 
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Vielleicht ist das die Wahrheit?

"Aus Ghana: Ebola ist nicht real, und die einzigen Menschen, die krank wurden, sind jene, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten haben.

Nana Kwame schreibt:

Die Menschen in der westlichen Welt müssen wissen, was hier in West Afrika geschieht. SIE LÜGEN !!! “Ebola” als Virus existiert NICHT und wird NICHT “verbreitet”. Das Rote Kreuz hat aus 4 spezifischen Gründen eine Krankheit in 4 spezifische Länder gebracht, und es stecken sich nur diejenigen an, die Behandlungen und Injektionen vom Roten Kreuz erhalten. Das ist der Grund, warum die Liberianer und Nigerianer begonnen haben, das Rote Kreuz aus ihren Ländern zu kicken und in den Nachrichten die Wahrheit zu berichten. Habt etwas Geduld mit mir:"

weiterlesen: http://wirsindeins.org/...
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14.10.2014 13:00 Uhr von paulpaul
 
+0 | -0
 
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Es geht letztlich um das hier:

https://www.facebook.com/...
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14.10.2014 13:35 Uhr von stitch
 
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Deepvamp und Paulpaul:
Genau dieser Irrglaube ist daran schuld, dass die Leute sich nicht helfen lassen und man die Seuche nicht in den Griff bekommt! Das die Leute vor Ort, die über wesentlich weniger Informationen verfügen als wir so einen Unfug glauben kann ich ja noch verstehen. Aber jeder halbwegs gebildete Mensch, der Zugriff auf das Internet hat sollte das sofort als totalen Blödsinn erkennen.

Und für die "Mauer drum und abwarten"-Fraktion: Wo habt ihr eure Menschlichkeit gelassen? Mit den gleichen Argumenten hätten wir die Mauer 89 auch stehen lassen können...
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16.10.2014 02:55 Uhr von silent_warior
 
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Naja, gegen Ebola kann man einfach nichts machen, außer etwas zu verabreichen um das Immunsystem zu stärken.

Die Leute sehen dann dass diese Leute welche Spritzen bekommen haben auch sterben und bei einer Sterblichkeitsrate von knapp 90% stirbt nahezu jeder der eine Spritze in den Arm bekommen hat.

Man darf die Sichtweise der Leute nicht verurteilen, das ist ein normales Vorgehen, selbst hier in Europa denken die Leute auf genau der selben Weise.

Das ausgrenzen der Leute die mit den kranken zusammen sind ist nicht schön, aber es ist ein wirksamer Schutz vor Ansteckung.


Wenn es ausarten sollte und in Europa die ersten 10000 kranken in den Krankenhäusern liegen oder sogar draußen rumlaufen, dann wird sich selbst der Politiker und auch der "Gutmensch" so verhalten, auch wenn er vorher rumgebrüllt hat dass man niemanden ausgrenzen darf.

Wenn es dann 100.000 kranke Menschen sind, dann wird der Gutmensch der Armee sagen dass sie die infizierten vorsorglich zusammentreiben und erschießen sollen damit sich die Krankheit nicht noch weiter ausbreitet da die bisherigen netten Mittel versagt haben.
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16.10.2014 11:38 Uhr von stitch
 
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Ich gebe dir teilweise recht (aber nur teilweise). Zwei Fragen hätte ich allerdings:
1. Definiere "der Gutmensch". Ich weiß nicht was oder wen du meinst.
2. Was ist ein "silent_warior"? Ich kann den Begriff nirgends finden.

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