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Innenminister de Maizière will dauerhaftes Bleiberecht für abgelehnte Asylbewerber

Der Bundesinnenminister will mit einem neuen Gesetz ein dauerhaftes Bleiberecht für abgelehnte Asylbewerber ermöglichen. Er möchte damit den Flüchtlingen sagen: "Ihr gehört zu uns", erklärte de Maizière (CDU) dem Magazin "Focus".

"Wir haben einige Zehntausend abgelehnte Asylbewerber, die wir nicht abschieben können", sagte der Minister. Diese sollen ein dauerhaftes Bleiberecht erhalten, sofern sie nicht straffällig geworden sind und ihren Lebensunterhalt weitgehend selbst bestreiten können.

Gleichzeitig kritisierte der Minister die anderen EU-Länder, da sich nur zehn Staaten an der Aufnahme von Flüchtlingen beteiligen. "Es ist nicht in Ordnung, dass zum Beispiel Schweden und Deutschland 50 Prozent der in Europa ankommenden Asylbewerber aufnehmen".


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WebReporter: WOKI
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Innenminister, Asylbewerber, Bleiberecht
Quelle: merkur-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2014 14:33 Uhr von Post_Oma
 
+21 | -1
 
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Und der Wahnsinn geht weiter
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13.10.2014 14:34 Uhr von Bobbelix60
 
+24 | -2
 
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Herr vom Malzbier! Wo ist dein Problem? Abgelehnt beideutet "Tschüss" du bist zu unrecht hier. Ergo: zurück in deine Heimat.
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13.10.2014 14:37 Uhr von architeutes
 
+15 | -0
 
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Dann braucht es auch keine Bestimmungen mehr die darüber entscheiden wer Asylansprüche hat oder nicht.
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13.10.2014 18:37 Uhr von Shalanor
 
+3 | -1
 
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Ja und wenn du nochmehr annimmst was denkste was passiert dann? GENAU dann nehmen die andern auch an. Kleingeistiger volldepp
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14.10.2014 03:31 Uhr von shadow#
 
+1 | -5
 
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Wenn sie nicht abgeschoben werden können, warum wurden sie dann abgelehnt?
Können wir stattdessen wenigstens die Arschloch-Nazis die hier kommentiert haben abschieben?
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14.10.2014 03:42 Uhr von Stray_Cat
 
+4 | -1
 
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Warum wird dann überhaupt erst abgelehnt? Das ist, als würden beim Bäcker Preisschilder hängen, aber niemand muss bezahlen.

Das mit dem "Ihr gehört zu uns" ist so eine Sache. Freilich soll es jeder gut haben und die Welt gerechter sein. Aber wie wir sehen, klappt Integration ja jetzt schon nicht. Wenigstens müssten Bedingungen her, wie diese Leute wirklich zu welchen "von uns" werden können.

Und nicht etwas noch einen Staat im Staate bilden, an den sich nicht Politiker und erst recht nicht die Polizei herantrauen.

Außerdem, geschätzter Herr de Mainziere: Wenn sie persönlich auf etwas verzichten müssten zugunsten dieser Menschen - wie hoch wäre die Wahrscheinlichkeit, dass Sie für selbige Forderungen stellten?
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14.10.2014 08:40 Uhr von Bodensee2010
 
+3 | -1
 
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Wenn abgelehnte Asylbewerber trotz Ablehnung hier bleiben dürfen weil sie " zu uns gehören" ( wer gehört zu wem ?) wozu gibt es dann ein Asylprüfungsverfahren ?
Warum stellt sich der ehemalige Ost-Minister nicht sofort an die Grenze , empfängt jeden Asylanten mit Handschlag und überreicht ihm sofort einen Deutschen Pass sowie eine Aufstellung aller Transferzahlungen die er im " reichen Germany " beantragen und erhalten darf
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14.10.2014 10:11 Uhr von dajus
 
+3 | -1
 
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Wofür haben wir noch regeln und Gesetze, wenn sie laufend von der Politik missachtet und/oder ausgehebelt werden?

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