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Britische IS-Geisel in Video: "Ich warte auf meine Hinrichtung"

Die britische Geisel John Cantlie musste zum zweiten Mal in einem Propaganda-Video der IS-Terrormilizen die Forderung seiner Entführer vortragen.

Darin sagte er, dass er auf seine Hinrichtung warte und über die westlichen Regierungen: "Sie geben Millionen für einen hollywoodreifen Kriegseinsatz aus anstatt das Lösegeld für mich zu bezahlen."

Des Weiteren sagt Cantlie, dass einige seiner Zellenkameraden bereits umgebracht wurden und er seinem Premier David Cameron richtig böse ist, dass er keinerlei Verhandlungen mit dem so genannten Islamischen Staat aufnehme.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Video, Geisel, IS, Hinrichtung, Ich
Quelle: focus.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2014 14:26 Uhr von Niels Bohr
 
+31 | -16
 
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Tja Kollege, da kann man doch nur sagen "Pech gehabt"
Welcher Idiot geht auch freiwillig in ein solches Terroristenparadis? Aber dann hinterher Jammern, wenn´s schief geht und dem Prime Minister dann "böse sein".
Mit diesen Terroristen kann man nicht verhandeln.
Meiner Meinung nach gehören die alle an die nächste Wand gestellt oder an den nächsten Baum gehängt.
Die betroffenen Staaten sollten sich zusammen tun, und radikal gegen diese Mörder vorgehen und damit ein Zeichen setzen, das der ISlam doch nicht eine brutale und menschenverachtende Religion ist.
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13.10.2014 14:56 Uhr von Joker01
 
+14 | -9
 
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kein Mitleid mit diesem lebensmüden Schwachkopf!
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13.10.2014 15:11 Uhr von Wolfram_Pertiller
 
+9 | -19
 
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13.10.2014 15:19 Uhr von Joinski
 
+13 | -6
 
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@Wolfram_Pertiller

Er ist immer noch zum größten Teil selbst schuld, da er sich diesen Job ja freiwillig ausgesucht hat (oder wurde er dazu gezwungen, diesen Job zu machen?)
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13.10.2014 15:26 Uhr von Winneh
 
+16 | -7
 
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Der Mann ist Kriegsfotograf, das ist sein Job.
Ihr wollt doch News aus den Regionen haben, also ist derartiges "selbst schuld" gelaber nichts als billige Heuchelei.

Fazit: Dumm gelaufen, fällt wohl unter Berufsrisiko.
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13.10.2014 15:31 Uhr von Daffney
 
+3 | -7
 
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Ach, Kopf hoch, dann gehts schneller. 1:30 dauerts normal bis man weg ist, aber ich denke das werden wohl die schmerzvollsten 1:30 Minuten seines Lebens sein.
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13.10.2014 15:31 Uhr von juNkbooii
 
+5 | -3
 
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ich stelle mir immer vor wie es für die geiseln sein muss wenn man mit einem deutschen gefangen genommen wird und nach einer gewissen zeit der deutsche einfach gehen kann weil die deutsche regierung das lösegeld bezahlt und man selbst zum tode verurteilt wird obwohl man nichts dafür kann.
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13.10.2014 15:33 Uhr von langweiler48
 
+7 | -5
 
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@Wolfram Pertiller ......

Ich denke bei Serviceleuten spielt da der Arbeitgeber eine große Rolle, da die Leute dort einen sehr gut aber lebensgefährlichen Job verrichten.

Bei Entwicklungshelfer fehlt mir aber das Verständnis. Wenn will man denn dort entwickeln, wo möglich auch noch erfolgsversprechend?
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13.10.2014 15:52 Uhr von ar1234
 
+9 | -2
 
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Jede Lösegeldzahlung zieht weitere Geiselnahmen nach sich. Das Geld wird zudem zur Fortführung des Terrorismus verwendet. Daher tötet man mit jeder Zahlung mehr Menschen, als man rettet!!! Wer Lösegeld zahlt ist, ob ers wahr haben will oder nicht, ebenfalls ein Mörder!!!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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13.10.2014 15:59 Uhr von Mecando
 
+4 | -1
 
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@Anna77
"Ich würde das Lösegeld bezahlen,
und den Geldkoffer mit nummeriertem Falschgeld, und einem Funkempfänger ausstatten."

Die haben ´da unten´, salopp ausgedrückt, sicher einen an der Waffel. Aber sie sind sicher nicht dumm.
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13.10.2014 16:12 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+8 | -2
 
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So hart es auch klingt... die Welt ist nun einmal nicht Fair..
Warum sollte man das Lösegeld bezahlen, mit dessen Geld sich die IS erneut weiter ausrüstet um noch mehr Menschen abzuschlachten und weitere Geiseln zu nehmen ?

Für den einzelnen sicherlich unfair.. aber ein Feuer löscht man leider nicht dadurch das man immer neues Öl hinein gießt.
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13.10.2014 16:13 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+1 | -1
 
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Warum richten die ihm nicht noch nen youtube channel ein, für maximum provokation
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13.10.2014 16:22 Uhr von langweiler48
 
+7 | -2
 
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Jeder der in solche Gebiete geht, ob aus beruflichen, persönlichen oder caritativen Gründen sollte von seinem Staat ein Begleitschreiben mitbekommen, dass im Falle der Geiselnahme der Staat kein Lösegeld bezahlt. Und dies sollte auch jeder Reisende mit seiner Unterschrift bestätigen. Schon wären die Fronten geklärt. Für den Reisenden als auch für die Entführer.
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13.10.2014 18:27 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+1 | -4
 
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IS is doch eh nur der nächste US-Zaubertrick um die kaputte Wirtschaft bei sich zuhause anzukurbeln. Genauso wie der Ukraineputsch. Was ist denn so schlimm daran das Moslems bei sich zuhause nen Staat gründen. Als sich die EU von den Verfassungen der Länder gelöst hat kam auch keine Befreiungsarmee. So richtig weiss auch keiner was er dagegen haben soll ausser den Tonnen an Desinformationen die das Pentagon in eure Gehirne bläst. Das ist alles nur eine gigantische, von unseren Steuergeldern getragene Inszenierung. Den spruch "The show must go on" kennt warscheinlich jeder.
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13.10.2014 19:51 Uhr von Prachtmops
 
+2 | -1
 
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lol als wenn jemand etwas gegen die IS unternehmen möchte... wenn dem so wäre, dann würden die schon seit wochen nicht mehr stehen.

alles heuchlerei von irgendwelchen ländern.

@ news

nunja er ist nunmal kriegsfotograf, da wußte er sicher was ihm blühen kann.
als soldat meckert man auch net wenn man ne kugel ins bein bekommt, das ist nunmal berufsrisiko.

so hart es klingen mag, aber bei seinem beruf braucht er sich wirklich nicht wundern wenn ihm was passiert.
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13.10.2014 21:11 Uhr von superhuber
 
+1 | -1
 
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Zig Tausende warten in amerikanischen Gefängnissen auf ihre Hinrichtung. Viele davon sind unschuldig - was diverse Fälle immer wieder belegen.

Marschiert jetzt jemand in die USA ein oder zahlt Lösegeld an die Amerikaner?

Sicher ist es schlimm, was die IS Terroristen machen, aber wir sollten uns nichts vormachen und so tun, als wäre es etwas "besonderes" - das passiert täglich in vielen Ländern die wir als "die Guten" bezeichnen.
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13.10.2014 21:30 Uhr von Kostello
 
+0 | -1
 
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In Hollywood gibt es immer ein Happy-End. Unsere Regierung sagt, dass sie alles hinkriegt und alles gut wird. Hier hat man Personen, für die man noch Mitleidsgesänge anstimmen kann und dann schon bald ein Hinrichtungsvideo im Netz findet. Das ist schon deprimierend.
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13.10.2014 22:25 Uhr von Launcher3
 
+1 | -0
 
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@Winneh
"Der Mann ist Kriegsfotograf, das ist sein Job.
Ihr wollt doch News aus den Regionen haben, also ist derartiges "selbst schuld" gelaber nichts als billige Heuchelei."

Wer bestimmt denn, ob ich solche News haben will ?
Was bringt mir, zu wissen, dass wieder jemand enthauptet wurde ? Wem nützt das denn ? Soll ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben ? Wenn nicht JEDE "News" von z.B. "Kriegsjournalisten" ausgeschlachtet unsd darüber berichtet würde, nicht jede Alltagskleinigkeit in die Schmiermedien gelangte, die Welt schliefe entschieden ruhiger !!
Früher haben wir auch nicht alles gewußt !
Diese Gier nach News hat den Katastrophenjournalismus erst auf den Plan gerufen ! Frei nach dem Motto " Der Kunde wünscht das".

[ nachträglich editiert von Launcher3 ]
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14.10.2014 03:02 Uhr von Stray_Cat
 
+2 | -2
 
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Bei all diesen Hinrichtungs-Videos habe ich ein sehr zwiespältiges Gefühl. Da ist kein Beben in der Stimme und die Körpersprache gibt ebenfalls keine Hinweise auf große Angst. Und "richtig böse" ist man jemandem für irgendwas, aber nicht dafür, dass derjenige das Leben des anderen verwirkt.

Nachdem das erste Video dann auch noch als Fake entlarvt wurde und die Folge-Videos vor dem gleichen Hintergrund aufgenommen sind, weiß ich echt nicht, was ich glauben soll.

Leider wäre es ja auch nicht das erste Mal, dass ein haarsträubender Grund für einen Krieg erfunden wird. Zumal dieser nach Entlarvung derer im Irak nun eine weitere Steigerung erforderlich wäre.

Aber egal, was nun die Wahrheit ist: Ich hoffe, dass keine weiteren Menschenleben mehr geopfert werden, weder bei diesen Aktionen noch in Kriegen überhaupt.
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14.10.2014 07:46 Uhr von sooma
 
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Er ist Kriegsfotograf und -korrespondent, wurde schon 2012 schon einmal entführt und war quasi gerade frei, als er dann mit Foley wieder entführt wurde. Er hat angeblich an einem Film über seine erste Entführung gearbeitet. Er wusste also um die Gefahr. Das Ganze klingt mehr nach beleidigtem Kleinkind, deshalb vermute ich eher einen gelernten Text.

[ nachträglich editiert von sooma ]
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14.10.2014 10:11 Uhr von Launcher3
 
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@ Oberlehrer
"Er ist Fotojournalist ... wer sagt, dass er dies nicht selbst insziniert hat?
Ergänzung: ermordet wird er immer noch von seinen Mördern, und nicht von seinem Heimatland!"

Mein Plus gilt nur deiner Ergänzung !
Dann müssten es ja alle anderen auch inszeniert haben, eher unwahrscheinlich !
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14.10.2014 16:04 Uhr von bemo01
 
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@epikur
Wenn die Argumente ausgehen, verlegt man sich aufs Beleidigen, oder wie ist Ihr Beitrag zu verstehen?
Sie geben sich doch selbst die Antwort: Berichterstatter, Mediziner etc. "riskieren ihr Leben".
Eben. Sie haben ihr Leben riskiert und das "Spiel" verloren.
Ich unterstütze Sie durchaus in Ihrem Ansinnen, den Betroffenen Hilfe zukommen zu lassen. Alle die anderer Meinung sind als "selbstgerechte, großmäulige Sesselfurzer" abzuqualifizieren ist, meiner Meinung nach (die nicht die Ihre sein muss), eher fragwürdig.

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