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Pressestimmen: Gespaltene Meinungen zu "Tatort" in Tarantino-Manier

Der gestrige "Tatort" war eine Tarantino-Zitatmaschine und hat die Presse gespalten hinterlassen.

Während der Spiegel den Tukur-Krimi für einen der besten "Tatorte" überhaupt hielt, urteilte die "Süddeutsche Zeitung" über das Experiment, es sei eine Zumutung gewesen.

Vielfach wurde zwar der Ansatz gelobt, etwas Neues zu wagen, aber es wirkte auf die Presse zu künstlich, wie zum Beispiel auch der "Stern" zusammenfasste: "Der neue ´Tatort´ mit Ulrich Tukur war so hochwertig, dass es angestrengt wirkte".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Tatort, Meinung, Pressestimmen, Ulrich Tukur
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2014 11:50 Uhr von kingoftf
 
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Ich fand ihn hervorragend, mal ganz was anderes als die üblichen Tatorte
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13.10.2014 12:50 Uhr von BenniG.
 
+1 | -0
 
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Ich fand ihn gefälliger als den Edgar-Wallace-mäßigen Tatort 2011 (damals übrigens auch mit Tukur).
Aber ich glaube als normaler Tatort hätte mir die Story besser gefallen und wäre spannender gewesen.
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13.10.2014 13:56 Uhr von Azrael_666
 
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Wenn man selbst nichts zu Stande bringt, kopiert man eben andere.. in diesem Fall mit äußerst mäßigem Erfolg.

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