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Untersuchung über MH17-Absturz: Hacktivisten veröffentlichen Geheimdokumente

Die ukrainische Hackergruppe CyberBerkut hat Geheimdokumente veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass die internationale Ermittlergruppe Teilergebnisse ihrer Untersuchungen der ukrainischen Regierung vorab mitteilten.

Die Dokumente selbst enthalten Hinweise darauf, dass die Ukraine mit dem Abschuss zu tun haben könnte. In ihnen wird auf Fragmente eines 9 M 38 Boden-Luft-Lenkflugkörpers einer sogenannten Buk oder Buk M1 hingewiesen. Unter den geleakten Dokumenten befinden sich auch Foto-Scans.

Nach Angaben von CyberBerkut hätte die Untersuchungskommision und die Regierung in Kiew in engem Kontakt gestanden. Die Dokumente erklären, dass die genaue Herkunft des Raketen-Sprengkopfs durch eine chemische und spektrale Analyse festgestellt werden soll.


WebReporter: mich_selbst
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Absturz, Untersuchung, MH17
Quelle: rt.com

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2014 10:37 Uhr von mayan999
 
+72 | -17
 
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würde mich nicht wundern, wenn russland für den abschuss der maschine nicht verantwortlich war... - aber gemacht wurde.
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13.10.2014 10:50 Uhr von architeutes
 
+14 | -10
 
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Somit sind die Behauptungen ein Jagtflugzeug hätte MH17 abgeschossen vom Tisch.
Aber viel mehr weis ich jetzt auch nicht.
Das eine Buk sie abgeschossen hat wird nun immer glaubhafter ,aber wer feuerte sie ab ??
Separatisten oder Armee ??.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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13.10.2014 11:02 Uhr von MRaupach
 
+24 | -0
 
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Ich glaube auch nicht, das eine chemische und spektrale Analyse dabei viel bringt, denn die Raketen beider Seiten sind vermutlich aus dem selben Militärbestand und vermutlich auch aus einer identischen Produktion.
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13.10.2014 11:04 Uhr von mich_selbst
 
+12 | -1
 
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@ architeutes
"Somit sind die Behauptungen ein Jagtflugzeug hätte MH17 abgeschossen vom Tisch."

Vielleicht hätte ich in der News noch erwähnen sollen, dass es sich um Dokumente des ukrainischen Verteidigungsministeriums handelt, in welcher über Aussagen der Untersuchungskommission berichtet wird. Glaubhafte Dokumente der Untersuchungskommission sind in dem Leak nicht enthalten.
Was mich stutzig macht ist: Wenn die Untersuchungskommission zum Schluss gekommen ist, dass es sich tatsächlich um den Abschuss durch eine BUK handelt, warum wird das nicht im vorläufigen Bericht erwähnt?

Zusammengefasst: Die geleakten Dokumente sind eine Interpretation des ukrainischen Verteidigungsministeriums auf vorab zur Verfügung gestellter Ergebnisse an die ukrainische Regierung. Nicht mehr und nicht weniger.

[ nachträglich editiert von mich_selbst ]
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13.10.2014 11:09 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -10
 
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Natürlich wäre es nicht abwägig, dass hier ganz bewusst Öl ins Feuer gegossen wurde, um den Bündnisfall zu provozieren. Man sollte das Assoziierungsabkommen mit der EU nicht vergessen, das Putin ganz sauer aufgestoßen hat (zu Recht m.M.n). Dennoch gilt es als gesichert, dass Putin aktiv die Separatisten unterstützt. Und aus diesem Grunde laufen die Sanktionen.
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13.10.2014 11:14 Uhr von architeutes
 
+1 | -6
 
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@mich_selbst
Ich weis ja nicht mal ob das alles echt ist oder nur eine Finte ,ein bisschen Staub aufwirbeln und irgendwas bleibt schon hängen.
Meinst du etwa im ernst das das ganze jetzt Licht ins Dunkle bringt ??
CyberBerkut ,nie gehört ,aber zumindest für rt.com eine Nachricht wert.
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13.10.2014 11:24 Uhr von mich_selbst
 
+5 | -0
 
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@ architeutes
Nee, definitiv bringt es für keine Seite neue Erkenntnisse. CyberBerkut ging es bei der Veröffentlichung wohl nur um die Erkenntnis, dass die internationale Ermittlungsgruppe der ukrainischen Regierung noch während der Ermittlungen Informationen zukommen lies. Und darum geht es auch in der News.
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13.10.2014 12:17 Uhr von mich_selbst
 
+4 | -0
 
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@ Don:Axelino Zitat der Quelle:
"The document acknowledged that a specific rectangular shape of the fragment pointed out that it could belong to a 9N314 warhead of the 9M38 anti-aircraft missile."

Die Grafik dazu:
http://rt.com/...

[ nachträglich editiert von mich_selbst ]
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13.10.2014 12:44 Uhr von KaiserackerSK
 
+2 | -0
 
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Moment mal. War nicht von Anfang an die Warscheinlichkeit am größten, dass es ein Buk-System gewesen ist. Wenn es ein Flugzeug war dann könnte man sagen das es die Seperatisten nicht waren denn sowas haben die denke ich nicht. Wenn es eine Boden-Luft Rakete gewesen ist dann könnten es ja beide Seiten gewesen sein, denn es wird ja beiden vorgeworfen Buk-Systeme im Gebiet gehabt zu haben.

Mit Hilfe der angegebenen Analysen kann man nicht darauf schließen wer die Rakete abgeschossen hat sondern nur was für eine Rakete es war und eventuell durch Abweichungen in der Zusammensetzung der verwendeten Treib- und Sprengmittel aus welchem Jahr die Rakete stammt.
Ist wie bei einem Autounfall, man kann durch Lackspuren sagen welches Fabrikat aus welchem Jahr es ist, aber nicht wer ihn gefahren hat.
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13.10.2014 12:55 Uhr von mich_selbst
 
+2 | -0
 
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@ KaiserackerSK
"Mit Hilfe der angegebenen Analysen kann man nicht darauf schließen wer die Rakete abgeschossen hat sondern nur was für eine Rakete es war und eventuell durch Abweichungen in der Zusammensetzung der verwendeten Treib- und Sprengmittel aus welchem Jahr die Rakete stammt"

Hier behauptet die Quelle, dass eine Analyse feststellen würde, dass die gefundene Munition von einer Rakete stammt, welche so veraltet ist, dass sie nur noch von der Ukraine verwendet wird. Zumindest habe das der Chef der "Security Service von Ukraine (SBU)" in einem der geleakten Dokumente geäußert.
Zitat:
"The source also accused Valentin Nalivaichenko, head of the Security Service of Ukraine (SBU), of inadvertently leaking that the MH17 Boeing-777-200 crash in July was caused by an outdated missile that only Ukrainian army still operates."
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13.10.2014 13:04 Uhr von sooma
 
+1 | -1
 
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@architeutes:

"CyberBerkut":

http://www.zeit.de/...
http://www.golem.de/...
http://en.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von sooma ]
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13.10.2014 13:05 Uhr von hasennase
 
+4 | -10
 
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das von der russischen staatspropaganda eine neuer versuch gemacht wird falsche fährten zu legen ist nicht wirklich verwunderlich. aber auch putins propaganda kann nicht erklären wie eine ukrainische rakete oder flugzeug die maschine 80 km weit in terroristen gebiet von vorne getroffen haben soll. das manöver kann niemand fliegen und eine rakete kann nicht erst den jet bei 900 km reisegeschwindigkeit mal einfach überholen, wenden und dann vor ihm explodieren.
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13.10.2014 13:19 Uhr von holly47
 
+2 | -0
 
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Nicht wie die Untersuchung ausgeht ist wichtig sondern wer sie veröffendlicht und das sind ganz schlimme Menschen.
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13.10.2014 14:29 Uhr von Heureka
 
+2 | -3
 
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Das wird immer mysteriöser, eine Buk hinterlässt 8 Minuten lang einen Rauchstreifen.
Nur ist auf den Videos keiner zu sehen.
Was wenn dieses Dokument absichtlich platziert wurden, damit Cyber Berkut diese holt.
Cyber Berkut hatte vor nem Monat oder so Dokumente veröffentlicht, indenen hervorgeht das die Ukrainsche Armee hunderte Fahrzeuge an die Seps verloren hat.
Deshalb ist es verwunderlich warum so ein Dokument in ein Netzwerk gestellt wurde das bekanntlich ein Sicherheitslücke hat.
Vorgestern wurden im russischen Fernsehen Flugzeuge mit einer 30 mm Bordkanonne beschossen und die Löcher sahen 1zu1 so aus wie bei der MH17.
Jetzt kommt bestimmt das Gelabber, das eine SU-25 ein Erdkampflieger sei und nur auf 7500m aufsteigen kann, das ist falsch.
Aus Screenshots geht hervor, das die Infos zur Gipfelhöhe nach dem Abschuss im Internet verändert wurden.

http://www.fliegerweb.com/...

Da wurde flight test dazugeschrieben.
Also mögliche Gipfelhöhe 14600m, nix da mit flight test.
Auch ehemalige Piloten einer SU-25 sagten aus, das der Flieger kurzzeitig auf 10.000m und mehr aufsteigen kann.
Auch gibt es den Flieger in einigen modifizierten Ausführungen.
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13.10.2014 14:35 Uhr von turmfalke
 
+3 | -6
 
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Geht das Gelüge immer noch weiter? Um eine BUK abfeuern zu können ist eine Ausbildung von mindestens 1Jahr Vorraussetzung und da scheiden die Widerstandskämpfer schonmal aus.
Hier ein Video:http://www.youtube.com/...
Hier eine Analyse vom Experten der NVA die mit den BUK Flugabwehrsystemen engstens vertraut sind. Das solche Leute noch leben haben die Mörder der Passagieren des Flugzeugs nicht bedacht.
http://www.youtube.com/...
Diese elenden Lügen nur um diese Amiinteressen durchzusetzen ist ekelhaft!
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13.10.2014 14:42 Uhr von hasennase
 
+3 | -5
 
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@Heureka
dann musst du jetzt nur noch erklären wie ein jet unbemerkt von allen staaten und zivilen einrichtungen und den 3 jaets in der nähe 80 km in terroristen gebiet fliegt, die mh 17 mit 900 km überholt, wendet und abschiesst.
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13.10.2014 14:50 Uhr von MRaupach
 
+4 | -2
 
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@ ZRRK:

Ich halte mich in diesem Fall aber auch für einen Verschwörungstheoretiker!

Denn ich sehe keinerlei Logik dadrin eine Seite (Seperatisten) zu verurteilen, wo die Beweislage immernoch für beide Seiten identisch ist.

Ich halte immernoch beide Möglichkeiten für MÖGLICH und klammere nicht eine aus, nur weil sie mir nicht in die Ideologie passt.

Aber, gerade weil unsere per Definition freien westlichen Medien so einseitig berichten, bin ich skeptisch.

Von der kontrollierten russischen Presse habe ich immerhin sowas erwartet ;)

Wenn eine Seite sich nicht so verhält wie sie es normalerweise tut, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass ETWAS(ka was genau) nicht mit rechten Dingen zugeht relativ hoch.
Es kann sowas banales sein, wie das die Medien simpel versuchen aus der sache Kapital zu schlagen um die Auflage zu erhöhen, aber dann bleibt die Frage warum ALLE Medien auf diesem Zug mitfahren oder aber es kann etwas gravierenderes seien, z.B. das unsere Medien Weisungsgebunden sind, dies wäre die eigentliche Katastrophe. Und dies ist möglicherweise sogar schlimm unabhängig vom Untersuchungsergebnis des Absturzes.
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13.10.2014 14:50 Uhr von mich_selbst
 
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@ th3_m0l3
oller Pessimist! ;)
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13.10.2014 15:15 Uhr von hasennase
 
+2 | -5
 
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@schraegervogel
das einzige was unstrittig feststeht ist die uhrzeit und wo die maschine getroffen wurde. daraus ergibt sich dann alles andere. keine maschine kann unbemerkt 80 km hin und 80 km zurück mit überschall fliegen ohne das sie bemerkt wird.
die flugzeug theorie funkioniert vom manöver her nur mit einer maschine die aus russland kommt. mit einer unkrainischen maschine ist es unmöglich.
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13.10.2014 15:23 Uhr von mich_selbst
 
+2 | -2
 
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@ Trallala2
Nicht ich denke anders als die Profis, sondern in den geleakten Dokumenten wird eindeutig davon gesprochen, dass die Untersuchungskommission zum Schluss gekommen ist, dass es sich um ein beschädigtes Teil eines 9 M 38 Boden-Luft-Lenkflugkörpers handelt.

Zitat:
"A document, posted on the website cyber-berkut.net, and allegedly downloaded from Ukraine’s Defense Ministry network, dates back to August 7 and appears to be signed by Colonel Igor Zorin, the chief of Ukraine’s air defense forces. It is a report which maintains that a fragment of a projectile found together with the debris of the crashed flight MH17 is in fact a damage agent of a 9M38 surface-to-air guided missile belonging to the mobile air defense complex Buk or Buk M1."

Intern mit der ukrainischen Regierung hat sich also angeblich die Untersuchungskommission zur Herkunft und Existenz von Raketenteilen geäußert. Im Untersuchungsbericht taucht davon aber nichts auf.

Entweder sind also die Dokumente tatsächlich Propaganda oder es werden wieder mal eindeutig festgestellte Erkenntnisse der Allgemeinheit verheimlicht.
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13.10.2014 16:01 Uhr von architeutes
 
+2 | -2
 
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@Don.Axelino
Zu deinen Link.
Findest du es nicht merkwürdig das Robert Stein (Experte für Aliens ,Kornkreise ,9/11 , MH370 ,und all der anderen schönen Sachen die das VT-Herz erfreuen) immer wieder so dreist sind die Leute für dumm zu verkaufen ?? Woher will er denn wissen was die Wahrheit ist ?? Er bedient nur den unersättlichen Appetit der VT-Gemeinde nach Geschichten ,je abstrakter um so besser.Das ganze ist ein großer Markt und diese Leute leben davon.

edit.Man könnte sie mit Dealern vergleichen.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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13.10.2014 19:24 Uhr von ElChefo
 
+3 | -3
 
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...um es mal ganz "kühl" zu betrachten:

1. Natürlich hat die Untersuchungskomission eine "spezielle" Beziehung zu ukrainischen Behörden. Sowas kann auch nur jemand skandalisieren, der die einschlägigen Normen nicht kennt. Vergleiche dazu ICAO Annex 13, 5.1.1, Note 2. Dort speziell den Schlusssatz.

2. Natürlich werden die Daten der Untersuchungskomission vertraulich behandelt. Ich verweise nochmal auf ICAO Annex 13, diesmal 5.12.

3. Eine russische (Staats-)Seite berichtet über einen Leak einer Hackergruppe. Das soll glaubwürdig sein? Und selbst wenn es stimmt, wo ist der Skandal?
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13.10.2014 21:56 Uhr von limasierra
 
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Alles was "geleaked" wird ist also nun so gut wie "die Wahrheit"?
Da hat Snowden ja gute Arbeit geleistet, indem er Oldies geleaked hat.
Nicht, dass ich das hier unbedingt für eine Lüge halte, jedoch auch nicht unbedingt für die Wahrheit. Es ist nur grausam anzusehen, wie viele sofort losphantasieren..
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13.10.2014 23:15 Uhr von Falkfisch
 
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Das die Separatisten selbst den Abschuss einer ukrainischen Transportmaschine online gestellt haben, und nach Bekanntwerden des Abschusses von MH17 wieder gelöscht haben... Zufall
die abgefangenen Telefonate... gefakt
und die vorher präsentierten erbeuteten BUK-Abschussrampen... uuups, noch ein Zufall

das lässt mich nur zu einem Schluss kommen.

Ach, und das der Abschuss einer BUK-Rakete ein jahrellanges Training erfordert, ist ausgemachter Unfug...
Die effektive Nutzung des Flugabwehrsystems mit all seinen Finessen und Möglichkeiten, wie Freund-Feind-Kennung oder Passenger-Ident, was nämlich genau so eine Tragödie verhindern soll, jaaa, das zu erlernen dauert Jahre.
Die Separatisten hatten aber nur die Abschussrampe erbeutet, einen Teil des dreiteiligen BUK-Systems.
Ihnen fehlten das Radar und die Feuerleitzentrale, auch Kommandostation genannt.

Dummerweise sind Waffensysteme darauf ausgelegt, das man auch nach Ausfall, oder in dem Fall fehlen, wichtiger Komponenten immer noch "quasi" aus der Hüfte feuern kann.
Alles was dazu notwendig ist, ist der Rakete eine Richtung vorzugeben, den Rest erledigt die halbaktive Radarsteuerung der Rakete.
Und dass wiederum soll in Kriegszeiten jeder halbwegs kampftaugliche Soldat können, weshalb das Schwenken und Heben oder Senken der Lafette notfalls manuell mir einem Joystick und einer Weitwinkelkamera geschieht.
Fadenkreuz, zielen, Knopf drücken...
um das zu lernen, brauchst du jemanden der dir´s zeigt und 15 Minuten Zeit.

Auch das wiederum spricht für mich für die Separatisten, die haben in dem Glauben, eine ukrainische Transportmaschine vor der Linse zu haben, blindlings drauf los geballert und den Fehler erst bemerkt, als der Vogel vom Himmel fiel...
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14.10.2014 00:41 Uhr von borussenflut
 
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Wo bleiben die Sanktionen gegen die Ukraine ?

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