13.10.14 09:27 Uhr
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Türkei beugt sich und wird Unterstützung bei Kampf gegen IS leisten

Die Türkei wird überraschend doch dem Kampf gegen den IS beitreten und seine Flughäfen für amerikanischen Kampfflieger frei machen.

Dabei wird klar, dass sich der Kampf nicht nur gegen den IS richten wird, sondern auch gegen das Regime von Baschar-al-Assad.

Damit wird der Druck auf die Türkei stärker, endlich Farbe zu bekennen und sein Militär in dem Kampf einzusetzen.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Kampf, Unterstützung, ISIS
Quelle: t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2014 09:36 Uhr von architeutes
 
+3 | -3
 
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"Dabei wird klar ,dass sich der Kampf nicht nur gegen ISIS richten wird ,sondern auch gegen das Regime von Baschar-al-Assad"

Autor könntest du vielleicht mal sagen wo das stehen soll ??
Noch jemand der auf den Text der Quelle pfeift.
Aber so sieht man am besten welcher Kreis von Autoren es mit der Wahrheit nicht so ernst meint.
Und die mecker über die sog. Mainstraemlügen.
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13.10.2014 09:39 Uhr von usambara
 
+3 | -2
 
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@Hibbelig wobei Assad und seine Unterstützer (Iran, Russland) doch zur Zeit sehr schweigsam sind, angesichts des US-Luftkriegs in Syrien- kann sich doch Assad jetzt (dank den USA) voll und ganz auf die moderaten Rebellen konzentrieren.
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13.10.2014 10:23 Uhr von usambara
 
+3 | -3
 
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@BastB Die (syrischen) Kurden lehnen eine türkischen Invasion in Nord-Syrien strikt ab und sehen sie als Besatzung- das gilt auch für Kobane.
Sie fordern allerdings, das ihre (bewaffneten) Kämpfer über die Grenzübergänge gelassen werden.

@benjaminx die Türken erlauben jetzt, das in US/Nato -Basen "moderate syrische" Rebellen ausgebildet werden.
Das darunter auch die kurdische YPG/PKK fällt, möchte ich doch stark bezweifeln.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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13.10.2014 10:47 Uhr von soulicious
 
+5 | -2
 
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Ich traue dem Erdogan noch nicht mal von der Tapete bis zur Wand.

Sind es jetzt nur Lippenbekenntnisse zur Beschwichtigung des ausländischen Drucks der auf ihn niederprasselt, oder wird er aktiv handeln? Man wird´s in den nächsten Tagen sehen wieviel man auf Erdogan´s Worte geben kann.
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13.10.2014 10:56 Uhr von architeutes
 
+1 | -2
 
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Zumindest sieht man hier mal etwas das einer Allianz etwas näher kommt ,bisher war das alles nur ein Witz.
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13.10.2014 11:55 Uhr von soulicious
 
+2 | -0
 
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@ komsokek

Ja, du hast wahrscheinlich nicht Unrecht. Dennoch nimmt der IS mittlerweile abartige Formen an die - von wem auch immer - bekämpft werden müssen. Es geht ja nicht nur um das was dort unten passiert, sondern auch darum dass viele Missverstandene und ideologische Kämpfer aus aller Welt sich dem anschließen und ihren eigenen Krieg spielen. Abgesehen von den Demos in EU-Ländern, die hier auch für Unruhen und Besorgnis sorgen.... ich will sowas nicht vor meiner (sinnbildlich) Haustüre.

Wer den Dreck verursacht, muss ihn auch wieder aufräumen... mir egal wer es macht. Ich möchte nur nicht dass noch mehr islamistisch Verpeilte sich in ihrem Dschihad bestätigt fühlen und ihn unter dem Mantel des IS ausführen.

[ nachträglich editiert von soulicious ]
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13.10.2014 12:46 Uhr von Stille_Mehrheit
 
+1 | -2
 
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Die Türkei sollte aktiv die Kurden in Kobane und in Syrien/Irak unterstützen. Wenn sie angst vor der PKK/YPG haben, dann wäre dieser Schulterschluss das beste Mittel gegen den Terrorismus.

Zumindest können dann die Hintermänner hinter der PKK/YPG nicht behaupten, dass sich die Türkei nicht um ein gutes Miteinander bemühen würde.

Das ist eine einmalige Chance die man nicht verspielen sollte. Mit den 10.000 ausgebildeten türkischen Soldaten die direkt hinter der Grenze warten sollte es ein leichtes sein Kobane in kürzester Zeit zu befreien, besonders da die türkischen Kommando Kräfte in dieser Region sehr gut mit Guerilla Kämpfern umzugehen wissen.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie die Syrische Regierung den Einmarsch der Türken in Kobane bewerten würde und ob sie dann mit Luftschlägen gegen türkische Soldaten vorgehen. Man möchte ja meinen, dass Assad die IS auch loswerden möchte...
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13.10.2014 13:07 Uhr von architeutes
 
+1 | -2
 
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Sollten sich die Türkei ,Kurden ,Iraker und Syrer für gemeinsame Schritte entscheiden wären die Truppen des IS und der IS selber völlig eingekesselt.
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13.10.2014 13:16 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -1
 
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@Stille_Mehrheit und genau da liegt das Problem denke ich.

Die USA (bildlich für den Westen) kämpft gegen die IS. Die Türkei würde in ein Nachbarland einmarschieren. Ein gewaltiger Unterschied.

Zu wünschen wäre es wohl wenn das passiert was @architeutes schreibt. Aber was kommt danach?

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]

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