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Großes Linux-Botnetz verbreitet sich durch "Shellshock" Exploit

Derzeit verbreitet sich ein gigantisches Linux-Botnetz, das sie durch eine Malware namens "Mayhem" auf Linux-Servern verbreitet, indem ein PHP-Skript installiert wird.

Hierfür nutzen die Angreifer die bekannte "Shellshock-Lücke" aus, die sich durch eine Lücke direkt in dem Kommandozeilen-Interpreter von Linux.

Mit Hilfe der übernommenen Server ist es möglich, andere Webseiten unter anderem mit DoS-Attacken anzugreifen, was im häufigsten Fall dazu führt, dass die Server nicht erreichbar sind aufgrund von zu vielen Anfragen.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Linux, Botnetz, Exploit
Quelle: pcworld.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.10.2014 10:26 Uhr von juNkbooii
 
+6 | -0
 
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Wieso ist es eine News wenn man die Shellshock-Lücke bekannt ist? Und nur um zu erklären was eine DDos-Attackte ist braucht man keine News oder ?
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13.10.2014 12:27 Uhr von zapzerap
 
+3 | -0
 
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Da geb ich juNkbooii recht. Das ist keine News. Ausserdem wer regelmässig sein System Updated wird kein Problem haben.
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13.10.2014 16:02 Uhr von 1Manni_poliert2
 
+1 | -0
 
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Man müsste ein "Kopfgeld" auf Leute ansetzen, die gezielt Malware programmieren, um anderen zu schaden.
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13.10.2014 17:21 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -3
 
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man könnte auch alle Linuxnutzer verklagen, die es nicht nötig haben ein Antivirenprogramm zu nutzen, da es ja angeblich keine Viren gibt^^ Was aber totaler Schwachsinn ist. Gibt vielleicht nicht so viele, da es gegen Windows viel viel Nutzer gibt.
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13.10.2014 17:34 Uhr von wombie
 
+0 | -2
 
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Na toll, die Quelle erwaehnt selbst: "The MDL researchers suspect that one of those [Mayhem] components has been updated to use the new Shellshock exploits, but haven’t confirmed it yet."

Wer nicht regelmaessig sein System aktualisiert (egal ob Windows, Mac oder Linux) ist halt selber bloed.

N.b.: Antivirensoftware braucht man nicht unbedingt, je nachdem wie man das Internet nutzt. Wer natuerlich wie bloed auf alles klickt was blinkt und sich jeden scheiss aus zweifelhaften Quellen benutzt, der braucht sowas. Und ist dann frueher oder spaeter etwas ueberrascht wenn trotz Virenscan eben doch was auf dem Rechner landet.
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14.10.2014 15:00 Uhr von jo-28
 
+0 | -2
 
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Linux halt. Bestes Beispiel das OpenSource keinen deut sicherer als ClosedSource ist.
Und: Linuxadmins sind genauso faul wie ihre Windoof-Kollegen, wenn nicht sogar schlimmer: "Pfff, isch hob Arschlinux, do gibbet kene Wirn füar!" 1:1 so gehört vor einem Jahr aufm Kongress.
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14.10.2014 22:37 Uhr von wombie
 
+1 | -0
 
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@jo:
Stimmt. Linuxadmins sind etwa genauso beschissen wie Windowsadmin, oder generell eigentlich alle admins. Ein paar halbwegs gute gibts, die meisten kann man in die Tonne kippen.
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02.06.2015 21:15 Uhr von Elto
 
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@wombie

wem erzählst du das ;)

diese traurige Erfahrung durfte ich auch schon machen.

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