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Wie sich Privatanleger gegen Kursverluste absichern können

In Zeiten turbulenter Börsenbewegungen haben Privatanleger häufig das Nachsehen. Wer die Kurse seiner Anlage nicht ständig beobachten will, kann auf einen plötzlichen Kursrutsch kaum reagieren.

Dabei wissen viele Privatanleger nicht, dass sie sich mit bestimmten Orderzusätzen gegen solche Einbrüche absichern können.

Orderzusätze wie "Stop-loss" leiten automatisch einen Verkauf ein, sobald das Wertpapier eine zuvor festgelegte Grenze erreicht hat. Bricht der Kurs nun plötzlich ein, können durch den automatisierten Verkauf die bereits erzielten Gewinne mitgenommen und mögliche Verluste begrenzt werden.


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WebReporter: Manul
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Börse, Risiko, Grenze
Quelle: finanzello.de

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13.10.2014 09:25 Uhr von Delios
 
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Einer der Punkte warum 90% der Leute an der Börse scheitern.
Das einfachste Ein-mal-Eins wird nicht beachtet...

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