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Dresden: Indischer Junge wurde Weltmeister im Kopfrechnen

Granth Thakkar ist erst dreizehn Jahre alt, doch im Kopfrechnen macht ihm keiner was vor. Der 13-Jährige war bei der Weltmeisterschaft in dieser Disziplin der schnellste und hatte auch in den übrigen Mathe-Aufgaben die meisten Aufgaben fehlerfrei gelöst.

In der TU Dresden rauchten bei 40 Rechen- und Mathekünstler zwei Tage lang die Köpfe. Sie mussten ohne Hilfsmittel schwierigste Aufgaben, wie Wurzelziehen und multiplizieren mit achtstelligen Zahlen lösen.

Unter den 40 Teilnehmern dieser sechsten WM-Austragung befanden sich ein 10-Jähriger aus Indien bis zu einem 80-Jährigen aus Frankreich. Auch Deutschland, Bulgarien, Spanien und Großbritannien und 13 weitere Länder waren vertreten.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Junge, Dresden, Weltmeister, Kopfrechnen, Mathe-Aufgaben
Quelle: merkur-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2014 20:35 Uhr von Klassenfeind
 
+2 | -2
 
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Solche Menschen gibt es,Leute die uns alle Verblüffen !!
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12.10.2014 20:48 Uhr von Leif-Erikson
 
+4 | -11
 
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Durchaus beachtlich, aber leider eine Fähigkeit die selbst ein einfachster billiger computer besser kann.
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12.10.2014 21:37 Uhr von MBGucky
 
+8 | -2
 
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@Leif-Erikson

Bei manchen Aufgaben wäre ich mir da nicht so sicher, da man diese ja erst mal in den Rechner eingeben muss und dieser Junge mit dem Rechnen schon fertig ist bevor man auf Enter gedrückt hat.
Außerdem könnte man mit deiner Argumentation auch auf die olympischen Spiele verzichten. Das sind alles Aufgaben, die speziell dafür konstruierte Maschinen wesentlich schneller/besser erledigen könnten.
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12.10.2014 23:00 Uhr von Joeiiii
 
+2 | -0
 
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@Weimargg:

Vielen Dank für den Link. Von der "Vedischen Mathematik" habe ich bisher noch nie etwas gehört oder gelesen, finde das aber alles sehr interessant.

Bei uns an den Schulen versteift man sich viel zu sehr auf einen vorgegebenen Rechenweg, der zudem teilweise sehr umständlich ist. Habe mal dem Bruder meiner Ex-Freundin bei den Hausausfgaben geholfen und staunte nur noch, wie sinnbefreit sie an die Aufgaben rangehen mußten. Hätte es ganz anders gemacht, aber so durften sie nie.

Ist letztendlich nicht wichtig, daß man das richtige Ergebnis rausbekommt, egal wie? Leider nicht. Denn auch die Tochter einer Arbeitskollegin quälte sich mal mit einer Rechnung, bei der sie zwar auf das richtige Ergebnis kam, was aber als FALSCH gewertet wurde, weil der Lehrer stur auf SEINEN Rechenweg bestand. Dabei war alles lückenlos nachvollziehbar, angeschriebene Nebenrechnungen inklusive. Was will man bei solchen Lehrern lernen? Die Unterordnung? Oder die Tatsache, daß es für jedes Problem nur eine Lösung gibt?
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13.10.2014 01:25 Uhr von Leif-Erikson
 
+2 | -0
 
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MBGucky
in den mensche muss ich es auch erst "eingeben" in dem ich es ihm sage oder zeige. der rechenvorgang an sich ist dennoch schneller. Ausserdem kann ich diese speziellen maschinen von denn du sprachst nicht mit mir rumtragen und für 5 euro oder weniger kaufen. Auch gibt es keine Roboter die komplexe sportarten wie eiskunstlauf, geräteturnen oder mannschaftssporten auch nur halb so gut wie menschen machen könnten

Edit: Auch haben sie nicht alles fehlerfrei berechnet, das wäre einem taschenrechner nicht passiert.

[ nachträglich editiert von Leif-Erikson ]
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13.10.2014 12:51 Uhr von zapzerap
 
+0 | -1
 
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Dieser Junge hat einfach nur meinen Respekt!!!

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