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Papst Franziskus: Eine Kirche, die sich verschließt, wird krank und korrumpiert

In der Dankmesse für zwei kanadische Missionare am heutigen Sonntag hat Papst Franziskus den Einsatz der zahlreichen Missionare bei der Verbreitung des christlichen Glaubens gewürdigt. Diese hätten viel Gutes bewirkt und verhindert, dass die Kirche stehen bleibt und sich verschließt.

Denn Stillstand bedeute, dass die Kirche krank wird und sich durch Sünden korrumpieren lässt. Auch die von Gott getrennten Wissenschaften seien nicht gut für die Kirche.

Bei dieser Messe wurde das Leben und das Wirken der beiden Missionare Francois de Montmorency-Laval (1623-1708) und Maria Guyart (1599-1672) gewürdigt. Papst Franziskus hatte diese am 4. April ohne den Nachweis eines Wunders heilig gesprochen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kirche, Papst Franziskus, Predigt, Missionar
Quelle: de.radiovaticana.va

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2014 17:57 Uhr von holly47
 
+2 | -2
 
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Was heisst wird krank
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12.10.2014 18:42 Uhr von SirAdalbert
 
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Die Trennung der Wissenschaften von Gott ist vielleicht nicht gut für die Kirche, wohl aber für die Wissenschaften...
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13.10.2014 02:01 Uhr von advicer
 
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"Auch die von Gott getrennten Wissenschaften seien nicht gut für die Kirche"

Das hat er sehr gut erkannt! Die Kirche ist eben doch stehengeblieben, sonst müsste sie die Wissenschaften anerkennen und die Kirche dicht machen. Dann hat sich das mit dem krank und korrumpiert auch erledigt. Wobei man das bereits ist und nicht erst werden könnte!
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13.10.2014 10:34 Uhr von mayan999
 
+1 | -1
 
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mit "von gott getrennter wissenschaft" meint er wohl forschung für militärischen zwecke... was anderes kann ich mir nicht vorstellen.

deswegen kann man "ethik in der wissenschaft" mit "gott in der wissenschaft" gleichsetzen.

finde ich nicht schlimm.
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13.10.2014 12:12 Uhr von svizzy
 
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beides zufällig jesuiten genau wie der papst.
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13.10.2014 17:13 Uhr von advicer
 
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"mit "von gott getrennter wissenschaft" meint er wohl forschung für militärischen zwecke... was anderes kann ich mir nicht vorstellen.

deswegen kann man "ethik in der wissenschaft" mit "gott in der wissenschaft" gleichsetzen.

finde ich nicht schlimm. "

Er sieht wohl selbst die Felle wegschwimmen. Welche Wissenschaft wäre denn mit Gott vereinbar? Vielmehr beweisen die Wissenschaften immer mehr, dass es schlicht keinen Gott gibt. Das sage ich auch wenn ich dafür in Hölle komme, falls es doch einen Gott gibt. Man lese nur mal andere Nachrichten. Wenn das von Gott gemacht ist, will ich mit dem gar nichts zu tun haben.
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14.10.2014 04:00 Uhr von Stray_Cat
 
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Vor allem erstarrt sie. Wie die meisten anderen Welt-Religionen auch. Kaum anzunehmen, dass die jeweiligen Gründer dies so gewollt haben.

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