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Tübingen: Bei einem Fußballspiel zweier Jugendmannschaften gab es eine Schlägerei

In Tübingen endete das Match zweier Jugendmannschaften mit dem vorzeitigen Abbruch.

Nach Angaben der Polizei gab es in dem Spiel einen Platzverweis, der eine Schlägerei nach sich zog. Betreuer, Spieler und Zuschauer waren daran beteiligt.

Als die Polizei am Ort des Geschehens eintraf, war es wieder ruhig. Gegen zwei Spieler wurden Untersuchungen wegen Körperverletzung eingeleitet.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fußball, Spiel, Schlägerei, Tübingen
Quelle: t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2014 15:45 Uhr von umb17
 
+8 | -0
 
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Wer sich für die Namen der Beteiligten interessiert muss googlen

[ nachträglich editiert von umb17 ]
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12.10.2014 19:53 Uhr von langweiler48
 
+1 | -5
 
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Und wenn es hier "Turkmann" waren, muss man das nicht so theatralisch hervorheben. In fast allen Kindermannschaften gibt es handgreiflich Auseinandersetzungen an denen Eltern und Betreuer, deutscher Nationalität, auf einander einprügeln.
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12.10.2014 23:16 Uhr von hebbe4
 
+3 | -0
 
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In welcher Stadt lebt der Langweiler ?
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13.10.2014 02:07 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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@so...isses, @hebbe4 ..............

Ich habe 57 Jahre in der Gegend Karlsruhe gelebt und lebe nun in Thailand. Das zu eurer Frage. Und wenn ich so sehe was in old Germany abgeht, möchte ich dort auch nicht wieder zurückkehren.

Wenn man nicht Vorort ist und sein Wissen nur aus den News erlangt, deren User immer mehr nach extrem rechts oder links abrutschen, vielleicht aus Verärgerung auf die deutschen Politikern, können natürlich nicht wissen, dass sowohl Migranten als auch deutsche aufgebrachte Eltern sich in Handgreiflichkeiten verwickeln lassen, oder gar die Rädelsführer sind. Ich war über 25 Jahren im Radsport als Kommmisär tätig, Da war der prozentuale Anteil von Kindern bis zu Jungamateuren kein Promille Migranten vertreten. Aber in den Jahren gab es mindestens 50 handgreifliche Übergriffe von Eltern und Betreuern. Selbst wir Wettkampfrichter blieben nicht verschont. Da haben die Leute das Wort Kampf offensichtlich in den falschen Hals bekommen.

So jetzt könnt ihr beiden Erbsen, oder all diejenigen, die mir ein Minus geben oder gegeben haben ihren Kommentar abliefern.

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