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Friedenspreisträger Jaron Lanier plädiert für Verteidigung humanistischer Werte im Netz

Der aktuelle Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, Jaron Lanier, welcher die Auszeichnung am heutigen Sonntag erhält, kritisiert das kollektive Sammeln von Daten im Netz durch Geheimdienste, und verweist darauf, dass das Sammeln dieser vor allem auf steigende Inkompetenz zurückzuführen sei.

So hätten all die Daten nicht dazu geführt, dass die Dienste schlauer geworden wären. Als Beispiele verwies er auf das späte Erkennen der Gefahr durch den "IS". Er plädiert daher für die Verteidigung humanistischer Werte im Netz. Er verweist weiter darauf das "Informationen Macht seien".

Lanier, der an der weltweiten Entwicklung des Internets mitwirkte, erklärte weiter, dass jemand der Firmen wie Google oder Facebook seine Daten geben würde, damit vor allem dafür sorgen würde, Milliardäre reicher zu machen, während die Mittelschicht geschwächt würde, was an die Kolonialzeit erinnere.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Netz, Verteidigung, Werte
Quelle: t-online.de

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12.10.2014 12:22 Uhr von Sir-Pumperlot
 
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