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Ukraine: Volkswehr der Donbass-Region will zurückschießen

Ein Vertreter der Volkswehr in der ukrainischen Donbass-Region hat geäußert, dass das Artilleriefeuer durch die ukrainischen Streitkräfte erwidert werden müsse. "Wir müssen das Artilleriefeuer erwidern, das die Junta von der Siedlung Awdejewka aus führt", so der Sprecher.

Davor ist vom Sprecher des Stabes der Anti-Terror-Operation der ukrainischen Armee im Osten des Landes verkündet worden, dass die Stellungen der Armee von der Volkswehr entgegen der Waffenruhe angegriffen worden seien.

Der Verteidigungsminister der Volksrepublik Donezk warf der ukrainischen Armee unterdessen vor, den Flughafen von Donezk absichtlich zu zerstören. Das gleiche geschehe mit der Infrastruktur der Region wie Schulen oder Umspannwerke.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Region, Donbass
Quelle: german.ruvr.ru

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2014 12:00 Uhr von architeutes
 
+2 | -11
 
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Der Verteidigungsminister der Volksrepublik Donezk???
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12.10.2014 12:25 Uhr von architeutes
 
+1 | -6
 
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Hier beschuldigen sich wieder beide Fraktionen von der man nicht einer richtig trauen kann.
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12.10.2014 12:28 Uhr von Borgir
 
+6 | -0
 
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@architeutes

Unabhängig voneinander haben mehrere Medien berichtet, dass die ukrainische Armee systematisch die Infrastruktur von Donezk zerstört und sogar Schulen beschießt, einschließlich der Zerstörung des Flughafens. Da bleibt nicht mehr viel vom sogenannten "Anti-Terror-Einsatz" dieser Lügner in Kiew.
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12.10.2014 12:29 Uhr von Pils28
 
+7 | -0
 
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Artillerfeuer auf bewohntes Gebiet sind Kriegsverbrechen. Leider faktisch wohl nicht, solange die von unser Gnaden vollführt werden. Aber wehe jemand streut das Gerücht Assad würde bewohntes Gebiet bombardieren, da war die IS dann schneller bewaffnet worden, als man gucken konnte.
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12.10.2014 12:49 Uhr von architeutes
 
+1 | -9
 
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@Borgir
Mag sein, ich habe die letzten Meldungen von dort nicht mehr verfolgt.
Das kann nur eines bedeuten ,die Ukraine ist nicht mehr in der Lage das Gebiet zurück zu gewinnen ,ansonsten macht die Zerstörung keinen Sinn.
Aber ich bin weit davon weg zu glauben die Separatisten wären zu friedlichen Dingen übergegangen.
Und wie ich schon bemerkte ich traue dort keinen.
Aber du kannst das sicher alles besser beurteilen.
Und einen Verteidigungsminister gibt es immer noch nicht in einer Republik die es ebenso wenig gibt.
Aber hier nimmt man es mit der Wahrheit nicht so genau.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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12.10.2014 14:51 Uhr von ar1234
 
+1 | -7
 
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Ich kann mich an noch jemanden erinnern, der zurückgeschossen hat und zwar nachdem die Polen den Radiosender Gleiwitz atackiert hatten... ;-)

Irgendwie erinnert mich der Ukrainekonflikt und Putins Verhalten immer mehr an die Anfänge des zweiten Weltkrieges. Die Zeit vor diesem Krieg hatte sich das deutsche Reich auch schon so manch Gebiet angeeignet und seine Bürger im Ausland beschützt.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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12.10.2014 15:04 Uhr von Stray_Cat
 
+2 | -0
 
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Was ist mit den angeblichen Überwachungs-Drohnen? Sehen die nur, was die Freiheitskämpfer machen?

Würde mich nicht wundern, denn auf dem anderen Auge ist der Westen ja nicht erst seit heute blind.
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12.10.2014 16:03 Uhr von einerwirdswissen
 
+2 | -0
 
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@ar1234: Die Anfänge und Gründe des 1. u. 2. Weltkrieges solltest du dir noch mal ansehen.

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