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Ministerpräsident Kretschmann fordert Privatpersonen auf, Flüchtlinge aufzunehmen

Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg forderte nun in einem Gespräch mit der "Welt am Sonntag", dass in Deutschland mehr Privatpersonen Flüchtlinge aufnehmen sollen. Insgesamt warnt der Grünenpolitiker vor einer Flüchtlingskrise in Deutschland und Europa.

Er sprach sich weiter dafür aus, dass Flüchtlinge in Europa "solidarischer" verteilt werden müssten. Aktuell würde überhaupt nur eine kleine Anzahl von EU-Staaten Flüchtlinge aufnehmen, weswegen er sich für eine Verteilung nach Steuerkraft ausspricht.

Zukünftig erwartet Kretschmann noch viel größere Flüchtlingsströme und plädiert daher für umfassende Lösungen, da sonst die "große Herausforderung nicht bewältigt" werden könne. Bereits jetzt hätten Privatpersonen ihre Liegenschaften angeboten, worüber man sehr froh sei.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Flüchtling, Ministerpräsident, Privatperson
Quelle: focus.de

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49 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2014 11:37 Uhr von TinFoilHead
 
+123 | -2
 
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Dann mal mit gutem Beispiel vorangehen, Kretsche!
Gutbetuchte "Volksvertreter" werden wahrscheinlich genügend Wohnraum zur Verfügung haben!
Im Gegenteil zu vielen Normalbürgern!
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12.10.2014 11:41 Uhr von soulicious
 
+48 | -3
 
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Ah ja...tolle Idee, die er sicherlich als Vorbild uns allen vorleben wird....nicht.

Ich warte nur noch auf den Tag an dem uns unsere Vermieter und Stadtverwaltungen aus unseren Wohnungen und Häuser werfen, damit mehr Flüchtlinge hier aufgenommen werden können und sie komfortable Wohngelegenheiten haben.

Nachtrag:
Helfen..ja. Aber auch nur so, wie es ein Land an Kapazitäten aufbringen kann.

[ nachträglich editiert von soulicious ]
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12.10.2014 12:01 Uhr von Schnulli007
 
+61 | -6
 
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Einen Scheißdreck würde ich machen, selbst wenn bei mir 4 Räume leer stehen würden.
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12.10.2014 12:03 Uhr von TragischerEinzelfall
 
+4 | -54
 
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12.10.2014 12:07 Uhr von Arne 67
 
+22 | -3
 
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Mach ich doch sofort ! Allerdings nur, wenn ich auch das Geld dazu erhalte, was die Regierung derzeit den anderen in den hintern bläst.
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12.10.2014 12:08 Uhr von Romendacil
 
+27 | -4
 
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@Sukor: Eine Rechtfertigung findet sich beispielsweise darin, daß eine Mehrheit der Bürger diese Politik unterstützt - mein Mitleid darüber, daß einige nun eventuell von ihrer eigenen Blödheit eingeholt werden, hält sich stark in Grenzen.
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12.10.2014 12:16 Uhr von architeutes
 
+35 | -0
 
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Und wenn der Flüchtling sich nicht für ein Zusammenleben eignet ?? Kann man ihn umtauschen oder was ?? "Hier bitte den kleinen Taliban zurück und dafür was friedfertigeres"

Der hat sich keine fünf Minuten Gedanken darüber gemacht das das keine Statistik oder so etwas ist,ich denke er hat von Menschen keine Ahnug.
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12.10.2014 12:23 Uhr von Phoenix3141
 
+37 | -0
 
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"Aktuell würde überhaupt nur eine kleine Anzahl von EU-Staaten Flüchtlinge aufnehmen"

Genau hier liegt doch das eigentliche Problem! Warum hat die Mitgliedschaft in der EU für Deutschland eigentlich immer nur Nachteile und keinerlei Vorteile? Wie wärs, wenn man die Flüchtlinge wirklich mal "gerecht" unter ALLEN EU-Staaten aufteilen würde und nicht immer Deutschland und noch 1 - 2 andere Staaten alleine den Part des Welt-Sozialamtes übernehmen? Warum können manche EU-Staaten überhaupt verweigern, dass sie Flüchtlinge aufnehmen? Was bringt der ganze EU-Mist eigentlich, wenn im Einzelfall sowieso jeder machen darf, was er will und alles an einer Minderheit von Staaten alleine hängen bleibt?

Und zum Thema Flüchtlinge im eigenen Haus aufnehmen: Ich warte ja nur drauf, dass dem ersten die komplette Bude über Nacht leergeplündert wird. Dann sind wieder alle total schockiert und keiner hat damit gerechnet. Ganz im Ernst! Was ist das für ein idiotischer und leichtsinniger Vorschlag? Jetzt fordert die Regierung einen schon auf, dass man sich wildfremde Menschen ins Haus holt. Unabhängig von der Herkunft könnten das Mörder, Vergewaltiger oder andere Verbrecher sein. Nur weil jemand ein Flüchtling ist, macht ihn das noch nicht automatisch zum Heiligen ...

[ nachträglich editiert von Phoenix3141 ]
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12.10.2014 12:23 Uhr von soulicious
 
+18 | -0
 
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@ TragischerEinzelfall

Wie viele Flüchtlinge hast du denn schon aufgenommen? :)

Ich finde es auch wirklich prima wenn Bürger FREIWILLIG Flüchtlinge bei sich aufnehmen. Solche hat es auch immer schon gegeben, die sich für arme Leute aus Afrika engagiert haben, Waisenkinder bei sich aufgenommen haben, Gäste aus aller Welt bewirtet haben, Pflegeeltern usw

Wer es kann, soll es machen. Höchsten Respekt davor. Ich störe mich aber an der FORDERUNG dieses Politikers, der - darauf wette ich - null Ahnung von Flüchtlingsbetreuung hat und sich selbst niemals einen in allen Punkten fremden Menschen in sein Wohnzimmer setzt. Das ist es: durch nette Ideen und utopische Forderungen ist noch niemandem gut geholfen worden.

Ansonsten wie gesagt als gutes Vorbild vorangehen, Herr Ministerpräsident Kretschmann!!
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12.10.2014 12:27 Uhr von nchcom
 
+33 | -5
 
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Hätte gerne einen Flüchtling mit Ebola aus Sierra Leone für meine Schwiegermutter
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12.10.2014 12:40 Uhr von blaupunkt123
 
+20 | -0
 
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Und ich fordere, dass Linke und Grünen Politiker endlich mal ihr Hirn einschalten sollen....

Sollen die doch endlich mal was in den Problem-Ländern bewegen, und nicht alles auf die deutschen Bürger abwälzen.
Sei es durch immer höhere Steuerlast, Wohnraumnot, oder jetzt sogar privates Aufnehmen von Flüchtlingen.

Vielleicht noch ein neues Gesetz, dass zum Aufnehmen zwingt.
Sozusagen klingelt es an der Haustür und sie setzen 2-3 Flüchtlinge ab...

Kranke Welt.
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12.10.2014 12:49 Uhr von soulicious
 
+6 | -21
 
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12.10.2014 13:09 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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So wie der Ex-OB von Frankfurt an der Oder.

"Zukünftig erwartet Kretschmann noch viel größere Flüchtlingsströme und plädiert daher für umfassende Lösungen, da sonst die ´große Herausforderung nicht bewältigt´ werden könne." (Starstalker)
Das erinnert so ein wenig an Heiner Geissler. Der hatte das auch schon mal prognostiziert.
In Hamburg steht am U-Bahnhof-Eingang von Hauptbahnhof-Süd ein Zettel mit der Aufschrift "Lampedusa in Hamburg". Der Slogan hat sich allerdings mittlerweile geändert: Es heißt nicht mehr: "Es ist Euer Krieg." (Quasi als Legitimation für die Anwesenheit) Sondern: "Wir wollen arbeiten!" und "Wir bleiben."
Vor drei Tagen war im Hauptbahnhofsbereich ein riesiges Polizeiaufgebot großflächig verteilt. Ob das mit dem Thema zu tun hat?

Fakt ist, daß das Flüchtlings-Thema zum Einwanderungsthema mutiert. Und damit stellt sich die Frage nach einer öffentlichen Debatte über EINWANDERUNG und nicht über FLÜCHTLINGE.

Sowohl Saudi-Arabien als auch Quatar, aber auch die Türkei haben den IS in der Vergangenheit massiv mit Geld und Waffen unterstützt. Es ist bekannt, daß Öl in die Türkei exportiert wurde.
Öffentlich wird dies jedoch verschwiegen, wenn die Türkei sich über mangelnde europäische Solidarität hinsichtlich der Flüchtlingsfrage beklagt.

In Deutschland stehen riesige Büroflächen wegen Fehlspekulationen leer.
Der hessische Ministerpräsident Bouffier hat bereits gefordert, das Baurecht entsprechend zu ändern.
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12.10.2014 13:14 Uhr von blaupunkt123
 
+21 | -1
 
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@ soulicious Aber das Wählen von Links, Grün und SPD führt auch zu nichts mehr, weil das die "Ich bin zu allen gut, außer zu meinem Volk" Parteien sind.

Diesen Parteien ist es egal, wenn der eigene Bürger unter der Steuerlast zusammenbricht und immer mehr Ausländer neben seiner Haustüre hat, die betteln, oder pöbeln.

Hauptsache man kann sein Gutmenschentum ausleben.

Denn diese Politiker betrifft es ja nicht, da sie in abgeschirmten Gegenden leben und mit dem abgeschirmten Dienstwagen zu gesicherten Orten gebracht werden....
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12.10.2014 13:38 Uhr von sooma
 
+13 | -2
 
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Die Partei des Herrn Kretschmann: Bündnis 90/Die Grünen.

nuff said!
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12.10.2014 13:46 Uhr von kingoftf
 
+16 | -1
 
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Wie viele Flüchtlinge hat der Spinner denn schon bei sich zu Hause wohnen?
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12.10.2014 14:44 Uhr von holly47
 
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Wieviel Jahre soll dieser tägliche Flüchtlingsstrom noch weiter gehen bis kein Schwarzer mehr in Afrika ist oder was soll das
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12.10.2014 14:48 Uhr von Hallominator
 
+12 | -0
 
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Dann soll er mit seinem unverdienten Politikerlohn mal vorangehen und sein Heim den Flüchtlingen öffnen.
Und bei der nächsten Krise wieder Flüchtlinge aufnehmen.
Und bei der Krise danach noch einmal.
Und nochmal.

Vielleicht rafft auch er irgendwann, dass es irgendwann einfach nicht mehr geht. Es ist nämlich nicht so, als ob die jetzigen Flüchtlingswellen die ersten überhaupt wären. In Deutschland leben insgesamt bereits sehr viele Flüchtlinge und diese Forderung, dass Privatpersonen welche aufnehmen sollen, zeigt doch nur, dass Deutschland ansonsten bereits voll ist.

Insgesamt lässt diese Aussage doch nur den Verdruss weiter steigen und ist kontraproduktiv.
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12.10.2014 14:51 Uhr von Cassiopeia711
 
+1 | -2
 
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Bitte aufhören! Oklahoma! Ich scheiss mich ein vor Lachen...
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12.10.2014 14:55 Uhr von AdiSimpson
 
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12.10.2014 15:21 Uhr von StanSmith
 
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12.10.2014 15:26 Uhr von 1Manni_poliert2
 
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12.10.2014 15:36 Uhr von newschecker85
 
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Wie ich gestern erfahren habe, soll der Landkreis, wo ich wohne (135.000 Einwohner) 25.000 Flüchtlinge aufnehmen. Wie soll das gehen?

Wir haben zwar ein leerstehendes Haus, aber ohne alles, keine Sanitäreinrichtungen nichts. Wenn der Staat das bezahlen würde, würden wir es vermieten. Da würden locker 20 Flüchtinge reinpassen und da wären sie nicht zusammengequetscht.
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12.10.2014 16:13 Uhr von CrazyWolf1981
 
+15 | -0
 
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Wir sollen die aufnehmen die sich in den Asylunterkünften schon gegenseitig abstechen, und hier auch sonst immer wieder mit Gewalt und anderen kriminellen Taten täglich in die Nachrichten kommen.
Er will eine Lösung? Grenzen zu und keine ins Land lassen, die sich von ihrer Kultur her eh nicht integrieren lassen und gegen unsere Gesetze verstoßen. Und die Problemfälle die hier sind, sofort rausschmeißen. Nur wer sich integriert, seinen eigenen Unterhalt verdient, unsere Gesetze und Werte anerkennt und straffrei bleibt hat das Recht zu bleiben. Und so machen es andere Länder auch, mit Erfolg.
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12.10.2014 16:22 Uhr von 1Manni_poliert2
 
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