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Deutsch-russische Regierungskonsultationen beim Petersburger Dialog abgesagt

Traditionell finden parallel zum Petersburger Dialog auch immer Regierungskonsultationen zwischen Deutschland und Russland statt. Diese wurden nun allerdings angesichts des Verhaltens Moskaus in der Ukraine-Krise gestrichen, wie mitunter ein Berliner Regierungssprecher bestätigte.

Neben den geplatzten Regierungskonsultationen haben auch etliche Nichtregierungsorgnisationen, welche ebenfalls in den Vorjahren teilgenommen hatten, ihre Teilnahme abgesagt. Darunter die Heinrich-Böll-Stiftung, Greenpeace, Amnesty International und die Organisationen Deutsch-Russischer Austausch.

Die Organisationen erklärten ihr Fernbleiben gegenüber der deutschen Bundesregierung mit dem Agieren Russlands im Ukraine-Konflikt, aber auch den Repressalien gegen Nichtregierungsorgnisationen in Russland. Die Bundesregierung hatte ihrerseits versucht einen neuen Termin zu finden, ohne Erfolg.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsch, Russland, Dialog
Quelle: n-tv.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.10.2014 10:31 Uhr von Bewerter
 
+5 | -4
 
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Aus der Ferne kann sie große Sprüche klopfen, aber wenn ist darum geht ihren Wunschfeind in die Augen zu blicken, zieht sie den Schwanz ein.

Feiges Weibsstück!
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12.10.2014 10:43 Uhr von hasennase
 
+2 | -13
 
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12.10.2014 11:00 Uhr von Pils28
 
+7 | -3
 
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Die Krim ist russisch und mit dem Gedanken sollten wir uns anfreunden. Keiner wird bestreiten können, dass Russland ein mehr als berechtigtes Interesse an der Halbinsel hat, auf zu nicht zu vergessen, eine überragende Mehrheit für den Zusammenschluss mit Russland gestimmt hat. Also sowohl objektiv betrachtet, als auch aus Sicht eines Demokraten, ist und bleibt die Russland. Ich sehe auch nicht, wo Russland in irgendeinster Weise sich schlechter verhält als wir? Wie viele Länder hält die Nato gerade besetzt? In wie viele Krisengebiete liefern wir Waffen und Soldaten? Auf jeden Fall mehr als die Russen. Von daher sollten wir erstmal schauen, wo wir die Richtlinien einhalten können, die wir denen aufzwängen wollen.
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12.10.2014 11:21 Uhr von architeutes
 
+2 | -6
 
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@Pils28
"Wie viele hält die Nato gerade besetzt ?"
Raus damit ,wie viele denn ??
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12.10.2014 12:01 Uhr von TinFoilHead
 
+6 | -3
 
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architeutes

All die ganzen Länder, in denen die NATO Menschen tötet, um geostrategische Punkte zu besetzen, die vornehmlich der UNSA dienen. Aber DAS sind ja alles NUR "Weltpolizeieinsätze", stimmts?
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12.10.2014 12:03 Uhr von Pils28
 
+5 | -3
 
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Irak, Afghanistan, Kosovo und durch Stellvertretung nach dem Putsch Libyen.
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12.10.2014 12:34 Uhr von architeutes
 
+2 | -4
 
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@TinFoilHead
"um geostrategische Punkte zu besetzen"
Nenne mir welche damit ich dir antworten kann.

@Pils28
Die Kriegseinsätze in Afghanistan und den Irak sind hier tausendfach von A bis Z durchgegangen worden
Der Einsatz im Kosovo gegen die Serben ist meiner Meinung nach völlig gerechtfertigt gewesen.
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12.10.2014 12:41 Uhr von Pils28
 
+2 | -2
 
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@architeutes: Ändert nichts daran, dass dies nahezu 1:1 das selbe ist, was Russland auf der Krim getan hat. Nur dass die Nato erstens mehr Menschen dabei umgebracht hat und zweitens nicht hat abstimmen lassen, sondern fernab fremdbestimmt hat.
Solange auf der Krim Ruhe und Ordnung herrscht, ist der Zustand jedem von uns verursachter Unruhe in Syrien, Libyen, Ukraine, Afghanistan oder Irak vorzuziehen.
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12.10.2014 13:42 Uhr von Perisecor
 
+2 | -5
 
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@ Pils28

"Die Krim ist russisch..."

Nein, völkerrechtlich ist die Krim ganz klar ukrainisch.



"...dass Russland ein mehr als berechtigtes Interesse an der Halbinsel hat..."

Ich habe auch an vielen Dingen ein mehr als berechtigtes Interesse. Darf ich sie mir also einfach so nehmen?



"...eine überragende Mehrheit für den Zusammenschluss mit Russland gestimmt hat."

In einem von Russland gefälschten Referendum. Es gab zuvor nie mehr als 50% Zustimmung für einen Anschluss an Russland oder auch nur zum Verlassen der Ukraine.



"Wie viele Länder hält die Nato gerade besetzt?"

0. Die NATO hält kein Land besetzt und annektiert hat sie erst recht keines.
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12.10.2014 14:52 Uhr von Pils28
 
+3 | -1
 
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@Perisecor: Völkerrechtlich wäre Janukowytsch immernoch Präsident der Ukraine. Wenn wir dieses neu erfundende Praktikabilitätsprinzip, welches Poroschenko legitimiert hat aber als Völkerrechtlich in Ordnung einstufen, dann müssen wir dies aber auch auf der Krim tun und selbst ggf. am Donbass. Sprich wir müssen akzeptieren, dass die Gebiete nicht mehr zu der Ukraine gehören, da die Bevölkerung weder zur Ukraine gehören will, noch die Ukraine dieses Gebiet unter Kontrolle halten kann. Das Wahlergebnis auf der Krim müssen wir auch akzeptieren, da wir leider der Einladung Wahlbeobachter zu schicken, nicht gefolgt sind. Aber aufgrund der Ruhe, die dort herrscht, ist von einer groß mehrheitlichen Zustimmung auszugehen.
Wir haben Kriegsschiffe vor dem Horn von Afrika und wie oben erwähnt Truppen in nahezu jedem Land im nahen und mittlerween Osten. Da ist Russland Interesse an der Krim aber deutlich realer.
Wenn du Afghanistan oder den Irak für souveräne, nicht besetzte Staaten hälst, dann magst du Recht haben.
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12.10.2014 16:19 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -1
 
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@klein Peri:
Bitte schön,ein Taschentuch für dich.
Höre doch endlich mal mit deinem rumgeheule auf,die Krim bekommt ihr nicht zurück,und Assad wird auch bleiben,,,,nur um euch zu ärgern.
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12.10.2014 16:57 Uhr von Perisecor
 
+1 | -3
 
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@ Pils28

Du scheinst hier Völkerrecht und nationales Recht wild durcheinander zu würfeln.


"...da die Bevölkerung weder zur Ukraine gehören will..."

Das ist doch Unsinn.



"Das Wahlergebnis auf der Krim müssen wir auch akzeptieren, da wir leider der Einladung Wahlbeobachter zu schicken, nicht gefolgt sind. "

Selbst Russland bestätigt, dass die Ergebnisse manipuliert wurden. Akzeptiert werden muss aber sowieso nichts.



"Aber aufgrund der Ruhe, die dort herrscht, ist von einer groß mehrheitlichen Zustimmung auszugehen."

Ja, bei der Pressefreiheit dort, speziell in den russischen Medien. Ach nein, die gibt´s ja nicht, vgl. VICE News dazu.



@ einerwirdswissen

Russland zahlt jeden Tag die Zeche für die Krim. Mittelfristig und langfristig wird es sich dadurch so extrem schaden, dass sich das so oder so regelt. Schon heute ist Russland global unbedeutend, in etwa auf dem Niveau von Pakistan oder Argentinien.
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12.10.2014 18:14 Uhr von einerwirdswissen
 
+1 | -0
 
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@klein Peri:
Pakistan und Argentinien.....man oh man,so ein Vergleich von dir zu lesen,da sträuben sich bei mir die Haare.
Russland hat noch etwas über 300 Mrd. Rücklagen nachdem Putin den Banken und Ölsektor ausgeholfen hat.Langsam normalisiert sich alles und die Mindereinnahmen sind berücksichtigt.D.h.: Der Russe wird die kommenden 2-3 Jahre mit seinen Rücklagen haushalten können.Danach hat sich das wirtschaftliche Umfeld verfestigt.Die Sanktionen werden dann Russland wegen den neuen Verträge mit den anderen Staaten kalt lassen.Etwas weniger Gewinn aber alles einberechnet in die zukünftigen Haushalte.
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12.10.2014 18:29 Uhr von Perisecor
 
+0 | -2
 
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@ einerwirdswissen

"Russland hat noch etwas über 300 Mrd. Rücklagen..."

Denen Verbindlichkeiten in Billionenhöhe gegenüber stehen.


"Langsam normalisiert sich alles..."

Nö. Der Ölpreis sinkt und die Inflation in Russland steigt stetig.



"Die Sanktionen werden dann Russland wegen den neuen Verträge mit den anderen Staaten kalt lassen."

Nö. Weder können andere Staaten die benötigten Güter liefern, noch können sie unendlich viel mehr Rohstoffe abnehmen. Die VR China z.B. zahlt auch deutlich weniger als europäische Staaten.
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12.10.2014 18:56 Uhr von einerwirdswissen
 
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@klein Peri:
Du wirst es nie verstehen.
Der Russe wird das aussitzen.Er war in seiner Geschichte immer derjenige,welcher den längsten Atem hatte.
Der Russe ist kein Ami oder Europäer,der Russe ist hart im nehmen und kann auch über einen längeren Zeitraum vieles entbehren.Denk einfach mal an Stalingrad,die Menschen sind lieber verhungert, als sich zu ergeben.
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12.10.2014 19:17 Uhr von Perisecor
 
+0 | -2
 
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@ einerwirdswissen

Was du nicht verstehst ist, dass das in einer globalisierten Welt immer weniger klappt.

Russland mag es aussitzen, die russische Bevölkerung mag es hinnehmen - aber Russland versinkt dadurch immer mehr in der Bedeutungslosigkeit.
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12.10.2014 21:30 Uhr von einerwirdswissen
 
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Du verstehst einfach nicht,dass Russland anders Tickt.
Wenn Russland jetzt doch mit China Flugzeuge bauen wollen/werden,dann wird über kurz oder lang auch Boing und Airbus Probleme bekommen.
Dies ist nur ein Bsp. dafür,was passiert,wenn man ein Land versucht komplett zu sanktionieren.
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12.10.2014 21:58 Uhr von Perisecor
 
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@ einerwirdswissen

Genau, weil Russland und die VR China ja so erfolgreich im Flugzeugbau sind.

Beide können ihre Modelle ja nicht mal dann verkaufen, wenn westliche Komponenten vorkommen.


Des Weiteren sieht die VR China Russland auch nicht als gleichberechtigten Partner an. Das Ignorieren jeglicher Lizenzabkommen bezüglich Su-27-Triebwerken zeigt das z.B. ganz deutlich auf.

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