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Malware "Tyupkin" infiziert Geldautomaten

Kaspersky hat jetzt eine neue Malware namens "Tyupkin" entdeckt, die Geldautomaten, die auf Windows-7-Basis laufen, infiziert und es somit Angreifern ermöglicht, unberechtigt Geld abzuheben.

Bislang sind nach ersten Erkenntnissen bereits Automaten in den USA, Europa, Ost-Europa als auch Asien mit der Malware infiziert.

Genauere Erkenntnisse ergaben jetzt, dass hierfür der "Backdoor MSIL Tyupkin" genutzt wird. Angreifern gelingt es dann mit einer "Boot CD" die Automaten zu leeren.


WebReporter: ZZank
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Geld, Geldautomat, Malware
Quelle: technewsworld.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2014 23:31 Uhr von KissArmy666
 
+7 | -3
 
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ha.. deshalb haben die Sparkassen usw. nicht auf Windoof 7 umgestellt.. XP ist doch sicher!! xD
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12.10.2014 06:58 Uhr von Nasa01
 
+13 | -1
 
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"Angreifern gelingt es dann mit einer "Boot CD" die Automaten zu leeren."

Ach so.
Dann ist ja einfach.
Muss nur mal nachsehen, wo der Geldautomat den Schlitz für die CD hat.
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12.10.2014 09:48 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Nasa,
der befindet sich hinter der äußeren Verkleidung des Automaten.
Diese läßt sich gewaltsam entfernen.
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12.10.2014 11:08 Uhr von Arne 67
 
+0 | -2
 
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Wieso so viel Aufwand? Mit einer Boot CD ? Was für ein Müll so eine Nachricht ! Man muss sich nur geklaute oder gefakte Plastikkarten aus dem Internet besorgen und schon kann man auch ganz ohne gewalt sein Geld von Fremden Konten abbuchen.
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12.10.2014 21:01 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Prime.ra,
es hat ja nun wirklich sehr lange gedauert, bis jemand auf die Idee gekommen ist, diese spezielle Schwachstelle auszunutzen, und anscheinend braucht man dafür ja auch noch einen "Insider" in der Bank, damit sowas möglich ist...

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