11.10.14 16:32 Uhr
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Verurteilter Kinderschänder leistet Sozialstunden am Wohnort des Opfers

Ein 19-jähriger Sexualverbrecher leistete seine Sozialstunden ausgerechnet in dem Dorf ab, wo auch sein Opfer, ein 12-jähriger Junge, wohnte. Er war für den fünffachen Missbrauch, der vor zwei Jahren stattfand zu einem Jahr und zehn Monaten auf Bewährung verurteilt worden.

Viele Eltern waren in Sorge um Ihre Kinder, besonders empörte sie aber, dass der Täter ausgerechnet in der Kirchengemeinde des Wohnortes seines Opfers seine Sozialstunden ableistete und ihm somit jederzeit begegnen könnte.

Dass da "etwas schief gelaufen" sei bestätigte Richter Carl Christian Deutsch. Der bereits vorher straffällig gewordene Täter hatte sich selber an den Pastor der Gemeinde gewandt. Inzwischen wurde seine Arbeit dort aber beendet. Wahrscheinlich kommt er in eine Einrichtung für betreutes Wohnen.


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WebReporter: wox_2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kinderschänder, Verurteilter, Wohnort, Sozialstunden
Quelle: nordkurier.de

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11.10.2014 17:41 Uhr von langweiler48
 
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hier haben alle versagt. Der Richter, der ihn in die Ortschaft abkommandiert hat und der Pastor der ihn als Sozialstundenarbeiter beschäftigt hat. Alle beide studierte Menschen. Wie viel Hirn braucht man denn überhaupt um ein Studium erfolgreich beenden zu können? So wie es aussieht nicht viel.

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