11.10.14 16:07 Uhr
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Nürnberg: Gutes Führungszeugnis für den brutalen Wachmann von Burbach

In der Asylbewerberunterkunft im nordrhein-westfälischen Burbach war es zu abscheulichen, folterähnlichen Szenen gekommen, als Wachpersonal dort untergebrachte Flüchtlinge misshandelte (ShortNews berichtete). Das Bild zeigt Wachmann H. mit einem Fuß auf dem Kopf eines algerischen Flüchtlings.

Nur wenige Tage nach dem Bekanntwerden der brutalen Übergriffe bescheinigte das Ordnungsamt der Nürnberger Privatfirma "SKI Wach- und Sicherheitsgesellschaft" die Vertrauenswürdigkeit des Wachmannes Markus H. (30). Kleinere Delikte, für die er bereits verurteilt worden war, störten offenbar nicht.

Indes ermittelt die Staatsanwaltschaft auch gegen leitende Angestellte des privaten Betreibers "European Homecare", die die Firma "SKI" als Subunternehmer beschäftigte. Sie sollen von dem sogenannten "Problemzimmer" Kenntnis gehabt haben. Das DRK übernahm inzwischen den Betrieb der Unterkünfte.


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WebReporter: sooma
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Nürnberg, Wachmann, Burbach, Führungszeugnis
Quelle: sueddeutsche.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2014 16:11 Uhr von sooma
 
+3 | -7
 
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Passte leider nicht mit in die News:

"Auch an der nächsten Firma gibt es Zweifel

Für die Sicherheit verantwortlich ist mittlerweile die Firma Stölting Service aus Gelsenkirchen. Auch an ihr gibt es bereits Zweifel. Laut den Vorgaben des Innenministeriums soll jeder Sicherheitsdienst in den Flüchtlingsheimen Mitglied im Bundesverband der Sicherheitswirtschaft (BDSW) sein. Auf Stölting trifft dies jedoch nicht zu.

Warum die Firma nicht in den Verband aufgenommen wurde, ob sie überhaupt Mitglied werden wollte, will der BDSW nicht sagen, aus datenschutzrechtlichen Gründen. Mittlerweile soll es aber einen Antrag auf Aufnahme geben. So lange werden die Sicherheitsleute von der Firma S.E.T. gestellt, die wiederum zu Stölting gehört und Mitglied im Bundesverband ist. Es klingt alles sehr nach Verträgen mit Subunternehmen, die man eigentlich verhindern wollte."

http://www.sueddeutsche.de/...
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11.10.2014 16:33 Uhr von Frudd85
 
+4 | -13
 
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@wox_2:

Heißt das, dass die misshandelten Flüchtlinge renitente Gewalttäter waren?

@blubb42:
http://www.youtube.com/...
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11.10.2014 16:38 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -7
 
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Meine Freundin hat lange in Sicherheitsfirmen gearbeitet, als vermietete Empfangsdame. Das Sicherheitszeugnis ist im Prinzip ein Witz, da steht kaum was drin.
Ansonsten arbeiten in dieser Branche nur Leute, die es nirgendwo zu einem Job gebracht haben und als letzten Strohhalm dort noch genommen werden.

Die Bezahlung ist mies, Arbeitseinsätze sind oft weit entfernt und man muss die Fahrkosten selbst zahlen. Man wird stundenweise bezahlt und kämpft jede Woche auf bezahlte Stunden - ansonsten sitzt man unbezahlt zuhause und weiß nicht wie man die Miete zahlen soll.
Es gibt !! keine !! Elite-Sicherheitsfirma.
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11.10.2014 16:40 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -7
 
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@wox_2 - Du meinst damit sicherlich den Wachmann?
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11.10.2014 16:47 Uhr von andersdenker
 
+18 | -6
 
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Nur mal so am Rande... Der Misshandler war ja nun ein Deutscher namens Markus H. Hätte man dann auch den Namen erwähnt, wenn es ein Nichtdeutscher names Achmed Ü. gewesen wäre? DAS wage ich stark zu bezweifeln.
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11.10.2014 16:53 Uhr von shadow#
 
+5 | -4
 
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Sicherheitspersonal in Deutschland besteht mittlerweile gefühlt zu >50% aus Versagern ohne nennenswerte Qualifikationen, von denen es viele als Bonus ansehen, wenn sie ab und zu mal "legal" jemanden so richtig vermöbeln dürfen.
Das liegt einerseits natürlich an der miserablen Bezahlung, andererseits auch daran dass solche Tätigkeiten schon immer diejenigen gelockt haben, die es genießen, Macht über andere Menschen auszuüben. Solche "Beurteilungen" wie hier sind bei der Kandidatenauswahl leider eher die Regel als die Ausnahme.


"...ermittelt die Staatsanwaltschaft auch gegen leitende Angestellte des privaten Betreibers..."

Klar, da es in solchen Massen-Gehegen gar kein anderes Personal mehr gibt.
Die Kohle vom Staat einstreichen und sämtliche Probleme ignorieren...
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11.10.2014 17:03 Uhr von Frudd85
 
+5 | -8
 
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@wox_2:

Normalerweise belegt man solche Behauptungen, wie Du sie bringst.

Und was das "nicht nur aus Spaß" angeht: Die Insassen des Gefängnisses von Abu Ghraib würden Dir da liebend gern widersprechen.

Worauf ich hinaus will: Bevor man solche vorschnellen Urteile fällt, sollte man die Fakten des Falles checken und nicht seine ideologiegeprägten Vorurteile in die Welt posaunen.
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11.10.2014 17:05 Uhr von Degore
 
+8 | -4
 
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@sooma
Stölting ist schon wieder raus, kam sogar gestern im Radio.
RGE aus Essen ist dafür jetzt zuständig, ist ein Städtischer Sicherheitsdienst.

@ThomasHambrecht
Interessant. Ich hab mir diesen Job also ausgesucht weil ich es sonst zu keinem Job gebracht hab?
Ich hab ne 3 Jährige Ausbildung hinter mir. Ich hab mir den Beruf selber ausgesucht und nicht wegen irgendwelcher "Machtgedanken" falls du da gleich drauf anspielen willst.
Bezüglich Bezahlung stimm ich dir vollkommen zu. Ich arbeite teilweise 7 Tage die Woche und manchmal auch 260Std im Monat.

Trotzdem ist das alles jetzt kein Grund wegen ein paar Idioten mal wieder auf der Kompletten Sicherheitswirtschaft herrumzuhacken. Es gibt viele Vernünftige Leute die in diesem Bereich arbeiten.
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11.10.2014 17:25 Uhr von syndikatM
 
+4 | -10
 
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@frudd

dann halt du auch deine fresse von vermeintlichen "misshandelten flüchtlingen" zu sprechen. das ist auch nur dein vorurteil und noch mehr ideologiegeprägt.
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11.10.2014 17:28 Uhr von Frudd85
 
+5 | -5
 
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@syndikatM:

Da musste ich doch mal laut lachen: Im Gegensatz zur unglaublich falschen, generalisierenden Pauschalaussage von blubb42 ist dieser konkrete Fall von Misshandlung unbestritten.

Deine Retourkutsche ist also nicht viel mehr als bloßer Reflex - fragt sich nur, wieso Du das nötig hast.
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11.10.2014 17:37 Uhr von syndikatM
 
+4 | -7
 
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leb du nur deine faschistoiden züge von vorurteilen aus @frudd85

unbestritten ist, dass flüchtlingsheime immer besonders bewacht werden, weil dort besonders gewalttätige personen wohnen.
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11.10.2014 18:07 Uhr von langweiler48
 
+8 | -0
 
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Ich habe 2 Sorten von Sicherheitsfirmen gekannt als ich noch mit verantwortlich für Großveranstaltungen war. Wir hatten eine Firma beauftragt für Sicherheit während einer Karnevalsveranstaltung zu sorgen. Da bei solche Anlässen immer dem Alkohol übertrieben zugesprochen wird war dies einfach erforderlich. Nach 2 - 3 Jahren hat sich bei den Bsuchern herumgesprochen und wir hatten zum Glück keine großen Ausschreitungen mehr. Als die Sicherheitsleute merkten, dass es nichts mehr zu vermöbeln gab, haben sie sich selbst verprügelt. Diese Sicherheitsdienst wurde dann für alle weiteren Veranstaltungen im Ort nicht mehr engagiert. Der Inhaber der nächsten Sicherheitsfirma war ein Mann mit Milchbart vllt 1,65 m groß.. Sofort kamen Bedenken, ob dies die richtige Wahl sei. Der Inhaber hat uns eines anderen belehrt. As seine Leute unsere Festzelt räumten. Die haben die Besucher mit kurzen klaren Worten freundlich unterrichtet, dass der Festzeltbetrieb zu Ende ist.. Keiner der Besucher wurde ausfällig.

Man kann solche Firmen einfach nicht pauschal als einen Haufen Schläger abstempeln. Es gibt wie überall gute und schlechte Firmen.
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11.10.2014 18:55 Uhr von Frudd85
 
+5 | -2
 
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@syndikat:

Wer mit Fremdwörtern um sich schmeißt, sollte auch in der Lage sein, ihren Gebrauch kontextualisieren zu können:

Erklär mir also doch mal, inwiefern ich "faschistoide Züge" zeige, das würde mich brennend interessieren.

Und "unbestritten" ist Deine Aussage ganz und gar nicht - belege das doch mal bitte, anstatt es einfach als Axiom in den Raum zu werfen. Das nennt man sonst nämlich nicht Argumentation, sondern Teleologie. Und DANN könnten wir vielleicht anfangen darüber nachzudenken, wer hier faschistoide Züge aufweist...
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11.10.2014 19:26 Uhr von Child_of_Sun_24
 
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Also ehrlich gesagt hat hier ja auch wieder die Politik versagt und nicht der Wachmann selbst. Man muss sich mal überlegen das alleine 3 Sicherheitsfirmen daran verdient obwohl sie den Auftrag nur weitergegeben haben.

Und schon bei der ersten in der Kette waren die Ausgaben so niedrig wie möglich. Das hierbei kein auf Traumata Spezialisiertes Expertenteam zusammenkommen kann sollte eigentlich klar gewesen sein, dieses hat man billigend in Kauf genommen.

Das die Wachmänner selber einfach nur völlig überfordert mit der Situation waren kann wohl jeder Nachvollziehen, auch wenn das ehrlichste gewesen wäre wenn sie den Job geschmissen hätten.

Ihnen ein gutes Zeugnis auszustellen finde ich allerdings komplett daneben, es entspricht einfach nicht der Wahrheit und ermutigt andere in dieser Situation genauso zu handeln.
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11.10.2014 20:29 Uhr von Frudd85
 
+3 | -7
 
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@Kritikglobalisierer:

Du nutzt auch einfach ALLES, um nur irgendwie generalisierend gegen Muslime hetzen zu können.
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11.10.2014 21:06 Uhr von shadow#
 
+3 | -2
 
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@ Degore
Es gibt viele vernünftige Leute die in diesem Bereich arbeiten und es gibt leider auch viele komplett ungeeignete Pfeifen die in diesem Bereich arbeiten.
Bei Objektsicherheit ist es um Welten besser als bei Ordnungsdiensten.
Und generell ist in einer Firma entweder so ziemlich alles in Ordnung, oder alles Scheiße.
Bei den schwarzgekleideten Gestalten die du im Nachleben jeder beliebigen Großstadt oder auf dem Volksfest antriffst meist letzteres.
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11.10.2014 21:36 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -5
 
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Aber dann wundern, wenn die Leute, die wie Scheiße behandelt wurden, selbst radikal werden.
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12.10.2014 04:36 Uhr von Atheistos
 
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Wie sieht es denn aus, wenn die Polizei eine renitente Person fixiert? Die machen es kniend und da würde auch niemand von "Folter ähnlichen Aktionen" sprechen.

Das diese Sicherheitsleute nicht die hellsten im Lande sind, sollte klar sein, den medialen Shitstorm kann ich aber beim besten Willen nicht nachempfinden.
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12.10.2014 09:50 Uhr von Suffkopp
 
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@Frudd85 - @SyndikatM wälzt bestimmt immer noch den Duden um Deine Fremdwörter zu verstehen?

Oder sollte @SyndikatM immer noch an der Antwort auf @Olli_Koenigs Frage feilen?

@ Atheistos - klar - die Polizei fixiert eine bereits mit Handschellen versehene Person dadurch das man ihr mit dem Fuss stehend den Kopf am Boden fixiert.

meine Güte musst Du aber überrenitent gewesen sein :)

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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12.10.2014 10:02 Uhr von mort76
 
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Atheistos,
der Kerl fixiert aber nicht- er posiert stolz für ein Foto.
Das dürfte bei der Polizei eher selten vorkommen- das ist Abu Ghoreib-Style.

Außerdem handelt es sich um Personen, die als rechtsradikal bekannt sind, was das ganze wohl besser erklärt als die Fixierungs-These.
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12.10.2014 11:26 Uhr von Frudd85
 
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@Kritikglobalisierer:

Das hat auch niemand gesagt.
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12.10.2014 17:19 Uhr von Atheistos
 
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Das der Typ von der Security nicht der Hellste ist, dürfte klar sein. Ich nehme aber einmal an, dass er den Fuß entweder wegen dem Foto auf den Nacken gestellt hat, oder unser afrikanischer Freund weiterhin, trotz Handschellen, aufsässig gewesen ist. Keiner von uns kann es mit Bestimmtheit sagen.

So etwas als Folter hinzustellen ist lächerlich. Das ist sogar Hauptthema im aktuellen Stern, da kriegste die Tür nicht zu. Andernorts werden Frauen vergewaltigt und hier lässt eine rechte Dumpfbacke einen Asylanten dumm aussehen und es wird eine Staatskrise ausgerufen.
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12.10.2014 19:17 Uhr von sooma
 
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@VadeRetroMe

Aus der von Dir verlinkten Quelle:

«Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE zeichneten mehrere ehemalige Wachleute das generelle Bild einer schaurigen Anstalt, in der über lange Zeit - unbemerkt oder ignoriert von den Behörden - skandalöse Zustände geherrscht hätten. Einige Kollegen machten sich demnach einen Spaß daraus, Flüchtlinge zu schikanieren. Zeitweise hätten sich die Männer, deren Rädelsführer der Wachmann R. gewesen sei, in der WhatsApp-Gruppe "Marokks" gegenseitig Bilder erniedrigter Menschen zugeschickt. "Das war widerlich", so einer der ehemaligen Ordner.»
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12.10.2014 23:37 Uhr von Shalanor
 
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Aha ein Insider berichtet aus der Whatsappgruppe.... SEHRGUT da werden se jeden wachmann aufgenommen haben egal ob er da mitmachte oder nicht. Eher wird da wohl einer auf weniger strafen hoffen und darum alles rumerzählen was geht.... Denunziantengesellschaft Deutschland. Die DDR wäre stolz auf soviele Verräter wie wir heute haben.

Vor wenigen Jahren haben doch die Rot Grünen Maden beschlossen das jedes Fest ab ner gewissen Größe ne Security braucht. Also war von heute auf Morgen der Bedarf da aber keine ausgebildeten Leute. Ja was denkt ihr wo kommen die her? Die meisten Securitys bestehen doch aus genau den leuten die se eigentlich rauswerfen sollte. Gewaltbereite Achmeds sind da noch das geringste. Mein bruder wurde mal grundlos von so einem aus den Armen seiner Freundin gerissen und auf den Boden gedrückt. Sry aber geistiger und Charakterlicher Abschaum ist für diese Berufsgruppe noch sehr nett ausgedrückt....
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13.10.2014 16:52 Uhr von DarkBluesky
 
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Da fragt man sich nur warum der Typ der auf dem Boden liegt nun Veruretielt wird???? Weil der nämlich Dreck am Stecken hatte und er sich wohl zu sehr gewehrt hatte.

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