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Alaska: Krasser Polizeifehler - falscher Familie Todesnachricht vom Sohn überbracht

Der Polizei in Alaska unterlief ein fataler Fehler. Dort wurde eine Familie mitten in der Nacht von Polizisten aus dem Bett geklingelt, die die schlimme Nachricht überbrachten, dass der 29 Jahre alte Sohn bei einem Autounfall ums Leben gekommen sei.

Alle Verwandten wurden informiert, es flossen viele Tränen und es kam auch auch zu einem Nervenzusammenbruch. Dann machte sich das Paar auf zur Freundin des Sohnes, um dieser die schlimme Nachricht zu überbringen.

Doch hier das scheinbare Wunder: Der tot geglaubte Sohn öffnete die Tür. Die Polizei hatte die Personen schlicht verwechselt, in Wahrheit war ein anderer Mann gleichen Namens gestorben.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Familie, Sohn, Fehler, Kanada
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2014 16:15 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -0
 
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Kanada: Krasser Polizeifehler - falscher Familie Todesnachricht vom Sohn überbracht

USA: Krasser Polizeifehler - richtiger Familie Todesnachricht durch von Polizisten zu Tode gekommendem Sohn überbracht

Würde die kanadische Variante vorziehen...

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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11.10.2014 18:14 Uhr von langweiler48
 
+1 | -2
 
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So etwas kann schon mal vorkommen, dass bei Namensgleichheit eine Verwechslung und die falschen Leute benachrichtigt werden. Die Reaktion der Eltern finde ich übertrieben, da sie gleich die ganze Verwandtschaft unterrichtet haben. Normalerweise wird doch ein Toter zuerst von einer ihm nahestehender Person identifiziert. Wenn das die Polizei versäumt hat, hätte doch ein Elternteil verlangen müssen den Sohn nochmals sehen zu wollen.

Ich verwechsle seit Jahren schon immer die Lottozahlen. Da kann man von einem krassen und dummen Fehler reden.
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11.10.2014 18:27 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -0
 
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Seit wann ist Alaska Teil von Kanada?

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