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Schleswig Holstein: Frau von wildlebenden Rindern angegriffen

Um den Winderatter See hat die Stiftung Naturschutz in Schleswig Holstein ein geschütztes Gebiet errichtet, das auf einem fünf Kilometer langen Wanderweg erkundet werden kann.

Nun ist die 58-Jährige Margret Dickreuter auf dem Wanderweg von dort wild lebenden Dexter-Robustrindern angegriffen worden. Dabei erlitt die Frau lebensgefährliche Verletzungen. Seit zwei Wochen wird sie nun schon im Flensburger Diako behandelt.

Die Herde habe die Frau regelrecht umzingelt. Erst dann merkte die Verletzte, dass die Stimmung in der Herde eine Besondere gewesen sei. "Sie waren unruhig - so etwas habe ich noch nie erlebt", so die Frau. Als sie weglaufen wollte, wurde sie dann angegriffen und überrannt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Holstein, Schleswig
Quelle: shz.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2014 15:55 Uhr von TinFoilHead
 
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Die Rache der Tiere...
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11.10.2014 16:53 Uhr von silent_warior
 
+2 | -1
 
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... niemals weglaufen, immer Blickkontakt halten und sich langsam zurückziehen.

Solch ein Tier kann auf einer freien Wiese sehr schnell laufen, viel Schneller als ein Mensch, also sollte man sich zwischen Bäume/Sträucher bewegen und somit aus dem Blickfeld der Tiere gelangen.
Hier heißt es dann "aus den Augen, aus dem Sinn".

Es gibt hier mittlerweile auch wieder Wölfe und die ausgewilderten Wisente (in meiner Region) müssen irgend eine Taktik entwickeln um sich gegen diese Räuber zu verteidigen.

Vielleicht hatten die Rinder ein paar Junge und wollten sie schützen, es kann auch sein dass sie am Tag zuvor von Wölfen oder Wilderern angegriffen wurden.

Eigentlich können sie zwischen Wolf und Mensch unterscheiden, von daher würde ich auf Wilderer tippen die das kostenlos erlangte Fleisch verkaufen wollten.

Es könnten aber auch ein paar Jugendliche oder irgend welche anderen Idioten die Tiere vorher gescheucht oder aus lauter Langeweile angegriffen haben.

Man könnte dieses Gebiet ruhig mit Kameras überwachen, da würde es wirklich Sinn ergeben und einen Nutzen haben.
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11.10.2014 17:55 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Es kommt immer wieder vor, dass wilde Tiere mit Teddybären verwechselt werden und Hunde im freien Gelände nicht angeleint sind! Zumindest dann nicht, wenn Wildtiere ihren Nachwuchs großziehen oder die Hunde auf die Tiere losgehen!
Es fehlt oft einfach der Bezug zur Realität und die Erfahrung mit der Natur!
Ein Indikator für die Entfremdung des Menschen zu den natürlichen Dingen im Leben!
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11.10.2014 17:55 Uhr von Kennyisalive
 
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@Wox_2

Der Hund war angeleint ... und es war erlaubt Hunde mit auf den Wanderweg zu nehmen (an der Leine).

Ich würde die Mitnahme von Hunden in solchen Gebieten komplett verbieten.
Dass die Tiere, Hunde als Bedrohung sehen (ob angeleint oder nicht) ist Fakt.
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11.10.2014 19:14 Uhr von kuno14
 
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da hilft nur fressen oder gefressen werden!obwohl wir momentan in der besseren position sind..........
sehe schon den nächsten b movie blockbuster."the cow striks back"...........

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