11.10.14 14:10 Uhr
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München/Vergewaltigung: Reichtum schützte nicht vor Strafe

Bei seiner Festnahme nach einer Vergewaltigung war der Täter noch davon überzeugt, sich von einer Haftstrafe freikaufen zu können. Er bot dafür sogar eine Wette über 20.000 Euro an.

Die Jugendkammer des Landgerichts München verurteilte den Täter nun wegen Vergewaltigung und vorsätzlicher Körperverletzung zu drei Jahren und neun Monaten Haft. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft auf fünf Jahre Haft, die Verteidigung auf zwei Jahre Haft auf Bewährung plädiert.

Der Fall erregte auch dadurch Aufsehen, dass der Täter zunächst aus der Untersuchungshaft entlassen werden musste, da diese zu lange andauerte, und dann mit seinen Eltern Urlaub auf den Balearen machte.


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WebReporter: TheRoadrunner
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Strafe, Vergewaltigung, Reichtum
Quelle: www.sueddeutsche.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2014 14:10 Uhr von TheRoadrunner
 
+22 | -1
 
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Es bestand ja (auch bei mir) die Befürchtung, dass der Täter sich dauerhaft ins Ausland absetzen und so der Verhandlung entziehen könnte. Da sehe ich es als positiv, dass er nun doch verurteilt wurde.
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11.10.2014 14:14 Uhr von frederichards
 
+15 | -1
 
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Ihm fehlte nur die Anbindung an die Finanzwirtschaft, dann wäre das gar nicht erst zur Verhandlung gekommen.
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11.10.2014 14:19 Uhr von stoske
 
+33 | -1
 
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Der Umstand, dass er Geld darauf gewettet hat, sich freikaufen zu können, sollte eigentlich ins Strafmaß einfliessen. So eine Art von "Dekadenz-Bonus" als soziales Zeichen des Richters für diese Form der Beleidigung/Verachtung/nicht ernst nehmen von Justizia.
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11.10.2014 14:26 Uhr von Borgir
 
+6 | -5
 
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Urlaub im Ausland? Fluchtgefahr? Die spinnen doch alle
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11.10.2014 14:27 Uhr von Brotfoto
 
+10 | -0
 
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Na dann soll er doch den Wetteinsatz dem Opfer geben.
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11.10.2014 16:41 Uhr von Dracultepes
 
+12 | -0
 
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Ziemlicher Versager. Es ist immer wieder erbärmlich wie Eltern ihre Augen vor dem Nachwuchs verschließen können. Die Eltern scheinen ja Asche zu haben, und dann tun die sich so einen Versager an?

Sowas würde bei mir hochgradig rausfliegen und erstmal selber was leisten.
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11.10.2014 16:41 Uhr von shadow#
 
+3 | -1
 
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@ TheRoadrunner
Wohin denn? Nach Malle?
Wo er sich innerhalb Europas rumtreibt ist völlig egal, dass sie ihn aber überhaupt erst rauslassen "mussten" ist das Problem!
Über ein Jahr bis zu einem Vergewaltigungsprozess? Was soll der Mist?
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11.10.2014 16:46 Uhr von grotesK
 
+8 | -0
 
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Naja, ab jetzt ist ER der Wetteinsatz. Wünsche dem Bonzenschwe*n spannende Jahre im Bau.
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11.10.2014 16:47 Uhr von majorpain
 
+2 | -0
 
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Na ja Ausland wäre doch super. Dann würde er uns nicht auf der Tasche liegen.

P.S wenn ich kohle hätte und es wäre mein Sohn würde ich ihn enterben. Fertig. Dürfte auch nichtmehr kommen. Eine Frau einfach zu vergewaltigen.
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11.10.2014 16:54 Uhr von Cassiopeia711
 
+0 | -1
 
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er war nicht reich genug würd ich sagen, gerechtigkeit ist tot und begraben und justizia ist nicht nur blind sondern reif für die klapse...
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11.10.2014 19:00 Uhr von news_24
 
+1 | -4
 
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Das Reichtum nicht vor Strafe schützt, ist reines Wunschdenken.
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11.10.2014 20:05 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+6 | -1
 
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Die größten Arschlöcher sind dessen Eltern!

Die dem Balg trotz Null Leistung immer noch Puderzucker in den Arsch blasen!
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11.10.2014 20:50 Uhr von Sir-Hoschi
 
+2 | -0
 
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20.000?
Da muss er aber noch bei Ecclestone in die Lehre gehen um zu lernen, wie das RICHTIG Reiche machen.
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12.10.2014 09:30 Uhr von mort76
 
+4 | -2
 
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diana,
wie kommst du darauf, daß man eine brutale Vergewaltigung ohne Vorsatz begehen könnte?
Meinst du, der ist zufällig auf sie draufgefallen, oder was?

Und wer dermaßen schulduneinsichtig ist, dürfte wohl kaum ein schlechtes Gewissen haben, weil er "sowas sonst nie tun würde".
So jemand dürfte es einfach gewohnt sein, mit allem durchzukommen- bis jetzt.

Also, Alkohol entschuldigt sowas einfach nicht...

Und daß deine platte These vom "muslimischen vorbstraften Migranten" auch völlig schwachsinnig ist, wurde schon OFT GENUG bewiesen- ich vermute mal, du fällst auf den "Islam-Rabatt"-Fake der BLÖD-Zeitung rein, was auch ein Hinweis auf deine geistige Spannweite sein dürfte.

http://www.bildblog.de/...
http://www.bildblog.de/...
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13.10.2014 07:59 Uhr von mort76
 
+1 | -1
 
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Diana,
mal rein hypothetisch:
das heißt, wenn ich unterwegs wäre, auf der Suche nach irgendjemandem, den ich vergewaltigen kann, und ich treffe eben zugfällig dich, wäre es kein Vorsatz, wenn ich dich vergewaltigen würde, nur, weil ich dich nach dem Zufallsprinzip ausgewählt hätte?
Glaubst du, ich bräuchte dafür irgendein Hilfsmittel? Ich bin nicht gerade ein Schwächling, und nach ein paar Schlägen ins Gesicht würdest du dich auch nicht mehr wehren- wozu bräuchte ich da Fesseln etc?
Soll sowas wirklich den Unterschied machen? Ein Strafrabatt für kräftige Menschen?
Und macht es die Sache irgendwie besser, wenn ich sie vorher ankündige? Welcher Vergewaltiger macht denn sowas?

Ich zitiere mal:
"Der Vorsitzende Richter Reinhold Baier sagte, die Tat sei "zielgerichtet" und "massiv" gewesen..."
Ergo: Vorsatz.
Er ist ja auch u.a. wegen vorsätzlicher Körperverletzung verurteilt worden, und dem Urteil eines Richters traue ich ehrlich gesagt ein wenig mehr als dem Deinen.

Und ob es jetzt einen Unterschied macht, ob man sagt, die Schlampe habe es nicht anders verdient, oder ob man um 20.000€ wettet, daß man straffrei davonkommt...also, da mache ich keinen großen Unterschied.
In beiden Fällen kann man wohl kaum davon ausgehen, daß derjenige ein schlechtes Gewissen hat- ansonsten würde er sich schämen, und keine ekelhafte Wette abschließen.

"Er wette um 20 000 Euro, dass er nicht in Haft müsse, gab sich der Schüler frech."


Frauen- also, ich verstehe euch manchmal wirklich nicht...
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14.10.2014 00:45 Uhr von mort76
 
+1 | -1
 
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diana,
das interpretiere ich anders.
Da steht ja:

"F. fand den Club aber nicht und begegnete gegen 4.40 Uhr in der Goethestraße zufällig einer 33-jährigen Frau, die gerade die Tür zu einem Wohnhaus aufschloss.F. gab vor, auch dort zu wohnen, folgte der Frau in den Aufzug und ging sie sofort brutal an: Er packte sie am Hals, fasste ihr in die Unterhose und zerrte sie aus dem Lift heraus die Kellertreppen hinunter. Dort zog er sie aus und befingerte sie weiter."

Ich würde sagen: dieser Bursche war grundsätzlich dazu bereit, jemanden zu vergewaltigen. Ihm ist ein Opfer über den Weg gelaufen, er hat seine Chance genutzt. Er ist nicht zufällig in diese Situation hineingerutscht und hat zielgerichtet gehandelt.

Ob menschliche Logik vor Gericht ignoriert wird, ist eher eine Frage des Zufalls- Richter haben einen gewissen Spielraum, und der eine nutzt ihn, der andere nicht.
Du kannst einen Rassisten erwischen, wie den Nazirichter, der gerade in Bayern rausgeworfen wurde, einen Ronald Schill, oder eben einen, dem du vorwerfen würdest, Migranten zu nett zu behandeln- wie gesagt, das ist Zufall.

Die Definition von Vergewaltigung:
"Vergewaltigung ist die Nötigung zum Geschlechtsverkehr oder zu ähnlichen sexuellen Handlungen, die das Opfer besonders erniedrigen, wobei diese mit Gewalt, durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben oder unter Ausnutzung einer Lage, in der das Opfer dem Täter schutzlos ausgeliefert ist, erfolgen kann."

Also: ein eindringen ist nicht erforderlich, und...was hätte er im Keller denn mit der nackten Frau wohl gemacht?

Da steht auch nirgendwo, daß der Kerl "schwach" wäre- es ist von einer "eher kleinen Statur" die Rede, und man muß nicht zwangsläufig schwach sein, nur, weil man klein ist.
Im Kampfsport gilt: die Kleinen sind die Gemeinen. Mit denen hat man mehr Ärger als mit den Großen, die es gewohnt sind, respektiert zu werden (ich verweise mal auf "von Mäusen und Menschen").

Und wenn du da keine Brutalität erkennen kannst:
"Der Schüler habe bei seinem Übergriff auf eine 33-Jährige in einem Haus in der Goethestraße "Gewalt ohne große Bedenken eingesetzt"."
Das würde ich als "Brutalität" bezeichnen.
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15.10.2014 13:43 Uhr von Mausie
 
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Hallo Leute, kenne den Täter (richtig: Carl H.) seit Kindheit und er hatte schon damals nur Sch...... im Kopf.
Er war tatsächlich nach U-Haft im Urlaub, auf Ibiza.
War auch schon vorher polizeilich im Großraum Ulm aktenkundig. Auch die Kripo hatte sich in der Vergangenheit schon bei mehreren Familien nach ihm erkundigt

Meiner Meinung nach ist das Urteil viel zu milde ausgefallen. Mindestens 5 Jahre für das Großmaul wären angemessen gewesen.
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15.10.2014 14:02 Uhr von Mausie
 
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Eltern stinkreich: naja. Vater (auch auf dem Gerichtsfoto) selbstständiger Versicherungsvertreter für eine große namhafte Gesellschaft. Würde eher sagen "gut betucht" obwohl sie sich aufführen als gehören sie zu den oberen Zehntausend.
Carl seit Jugend große Klappe, nichts dahinter und nur Sch.... im Kopf. Soll erst mal selber war leisten.

Wäre es mein Sohn, ich würde mich schämen, so einen Sohn zu haben und nicht noch zu einem Urlaub auf Ibiza einladen.
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15.10.2014 22:29 Uhr von WasZumGeier
 
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Bitte die Mutter, die es wagt diesem Scheißvieh nach der Tat auch noch geld ins Loch zu blasen, brutal vergewaltigen und anschließend die Tränen dieser Kreatur trinken. Mann, bin ich heute wieder drauf.

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