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Jüngster ISIS Kämpfer war gerade einmal zehn - und jetzt ist er tot

Abu Ubaidah sorgte für Schlagzeilen, weil er als gerade einmal zehnjähriger Junge für die ISIS in den Kampf zog.

Doch nun ist Abu tot. Nach Angaben von ISIS Vertretern wurde der Junge bei einem Luftschlag getötet. Nun wird er als Held gefeiert.

Die Todesnachricht wurde zusammen mit Bildern verbreitet, die den Jungen in voller Kampfmontur mit Gewehren zeigen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: tot, Kämpfer, zehn, ISIS, Minderjähriger, Luftanschlag
Quelle: bild.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2014 11:21 Uhr von Johnny Cache
 
+34 | -1
 
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Mutige Helden... landläufig auch dämliche Idioten genannt.
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11.10.2014 11:21 Uhr von HumancentiPad
 
+27 | -1
 
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Wie der Vater auf dem Bild mit seinem Sohn posiert, abartig!!
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11.10.2014 11:54 Uhr von darQue
 
+21 | -4
 
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macht euch mal gedanken, was da wirklich passiert... ein zehnjähriger wird sich kaum aus eigenem und freiem willen zu so etwas entschließen. ich finde es generell schlimm, dass kinder bereits mit religion belästigt werden und so garnicht die möglichkeit bekommen, sich in der hinsicht selbstständig zu entwickeln. das ist bei katholiken und co nicht anders.
mir tut der junge leid. nicht als isis-kämpfer, dafür umso mehr als unschuldiges kind, dass von seinen eltern instrumentalisiert wurde und sein leben lassen musste.
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11.10.2014 12:01 Uhr von quade34
 
+13 | -2
 
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Nun sind die, die die IS aus der Luft angreifen, also Kindermörder. So macht man Propaganda.
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11.10.2014 12:29 Uhr von projection
 
+11 | -0
 
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Für das Kind war das bestimmt wie ein Spiel. Ich wünsche dem Vater kein Gutes Ende, denn er ist für den Tod des Jungen verantwortlich!
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11.10.2014 12:42 Uhr von bpd_oliver
 
+24 | -0
 
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Jetzt ist er selber die Jungfrau für die anderen entsprechend veranlagten ISIS-Kämpfer...
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11.10.2014 12:42 Uhr von face
 
+2 | -0
 
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der macht keine jungen mehr...
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11.10.2014 12:44 Uhr von ms1889
 
+5 | -1
 
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nuja..kinder zu beeinflussen ist keine kunst...das er kämpfte zeigt wie unseriös IS in seinem denken ist, bzw müßen sie ja ech in not sein, wenn sie kinder in den kampf schicken.

das zeigt aber auch, das NICHT der islamische glaube im vordergrund steht bei IS.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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11.10.2014 12:53 Uhr von architeutes
 
+5 | -2
 
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Was soll man da sagen ,zum einen ist es der Vater der die Hauptschuld trägt ,zum anderen ist er selber noch jung ,also geht die Schuld weiter an den der ihn Radikalisiert hat.Das kann man nun unentwegt so fortsetzten.
In 7 Jahren wäre der Junge ein ganz normaler (?) Dschihadist gewesen mit etlichen Opfern auf den Gewissen.Auch er hätte seinen Teil zum Terror beigetragen und vermutlich seine Kinder in den Dienst des Dschihad gestellt.
Man sollte alle die zur Verantwortung ziehen die diese Spirale der Gewalt antreiben ,nur reden die nicht in der Öffentlichkeit.
Aber reden tun sie ,auch hier in Deutschland sie sind nur vorsichtig.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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11.10.2014 13:09 Uhr von mrrattle
 
+3 | -1
 
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was ist das für ein Vater, der seinen Sohn wissentlich in den Tod schickt.
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11.10.2014 14:09 Uhr von HackFleisch
 
+1 | -0
 
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Krank
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11.10.2014 14:31 Uhr von Brotfoto
 
+1 | -0
 
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Der Sohn ist nur seinem verblendeten Vater gefolgt.

Was für eine Welt!!!!!
In der Kinder in den Krieg ziehen obwohl sie sich noch nicht einmal ein eigenes Bild machen konnten.
Ja noch nicht einmal richtig gelebt haben.

Schlimm echt schlimm.
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11.10.2014 14:37 Uhr von ElChefo
 
+4 | -3
 
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Hm... Bei Allans´ Snackbar gibts auch österreichische Gewehre? Ist so ziemlich das einzig interessante Detail an der ganzen Geschichte.
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11.10.2014 20:47 Uhr von ksros
 
+1 | -0
 
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Es wird mal wieder Zeit für eine starke Wehrmacht, die solche Trottel und Grund und Boden rollt.
Aber mit von der Leyen aussichtslos.

[ nachträglich editiert von ksros ]
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12.10.2014 01:58 Uhr von Azureon
 
+1 | -0
 
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Darwin Award? :>
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12.10.2014 02:46 Uhr von ElChefo
 
+0 | -0
 
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ksros

...wohl eher, mit dieser Rüstungsindustrie und ihrer Lobby unmöglich. Und natürlich mit inkompetenten Angestellten im ehemaligen BWB.
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12.10.2014 02:53 Uhr von AMB
 
+2 | -0
 
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Eines ist klar, im Verteidigungsfall, wäre selbst der 10 jährige Junge an der Front akzeptabel, wenn dadurch die Eigene Position vielleicht gehalten werden kann. Wenn man jedoch einen Angriffskrieg betreibt und diesen mit ungebildeten und vor allem mit Menschen Betreibt, die noch nicht wirklich voll auf Ihre körperlichen und geistigen Fähigkeiten zugreifen können, dann betreibt man raubbau an einer Stelle, die deutlich zeigt, daß man die eigenen Leute nicht genug schätzt und ihnen nicht die nötige Zeit läßt sich zu entwickeln, weil die Machtbesessenheit der Führungsriege dies zu läßt.

Ein wirklicher Führer eines Volkes oder auch einer Religion wird niemals so mit seinem Volk umgehen, wenn er nur irgend etwas auf seine Untertanen gibt, denn er hätte genügend Zeit seinen Angriff so zu planen, daß die nötigen Kräfte ihre Entwicklung abschließen könnten um eben volles Potetial entwickeln zu können.

Armer Junge.
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12.10.2014 08:35 Uhr von Bodensee2010
 
+1 | -1
 
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Sorry , aber mein Mitleid hält sich massiv in Grenzen.
Wer freiwillig für den IS in den Krieg zieht ist einfach nur Krank.
Hierbei ist es völlig egal ob er nun 10 oder älter ist
Vermutlich hat man früh genug in seinem Elternhaus damit angefangen diesem Jungen einzutrichtern das das Paradies mit den Jungfrauen das einzig Erstrebenswerte auf dieser Welt sei

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