11.10.14 08:40 Uhr
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Formel 1: Nach schwerem Crash - Nun kommen Tempolimits für die Boliden auf der Strecke

Noch immer beschäftigt der schwere Crash des Franzosen Jules Bianchi beim Rennen in Japan die Verantwortlichen (ShortNews berichtete),doch jetzt soll es tief greifende Regeländerungen deshalb geben.

Das erklärte jetzt FIA-Rennleiter Charlie Whiting. Zu diesen Änderungen wird ein Tempolimit für die Rennwagen in bestimmten Streckenabschnitten auf den verschiedenen Kursen gehören.

Hier soll den Fahrern ein Maximaltempo vorgeschrieben werden. So will man die Fahrzeuge in gefährlichen Situationen besser kontrollieren können. Wie das aber genau umgesetzt werden soll ist noch unklar.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Crash, Veränderung, Strecke
Quelle: t-online.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.10.2014 08:50 Uhr von ZzaiH
 
+27 | -0
 
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jo...maximal 100 werden künftig noch erlaubt sein, in kurven dann höchstens 30...
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11.10.2014 08:52 Uhr von nchcom
 
+29 | -0
 
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...und Tschüss Formel 1

Wie wäre es denn die ganzen RennfaHrer nur noch am Rennsimulator fahren zu lassen: dann kann wenigstens nichts passieren und die Umwelt wird auch noch geschont.

[ nachträglich editiert von nchcom ]
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11.10.2014 09:03 Uhr von Strassenmeister
 
+20 | -0
 
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Überhohlverbot vor und in den Kurven.Blinker setzen vor und nach dem überholen.Und natürlich nicht vergessen,der Sicherheitsabstand!
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11.10.2014 09:08 Uhr von blaupunkt123
 
+11 | -1
 
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Im Ernst ? :-)

Haben sich jetzt die Grünen in die Formel 1 geschlichen.

Maximal Tempo 130 der Umwelt zuliebe ?


Wie wäre es den einfach, wenn man das Rennen kurzzeitig unterbricht, wenn ein Unfall passiert ist.
Dann könnte man den Unfall und dessen Folgen kurz beseitigen und dann gehts weiter.

Wenn ein Unfall auf einer Strecke ohne Beschränkung passiert, würde ja wieder das gleiche passieren.

Die Verantwortlichen scheinen genauso hirnlos, wie manche unserer Politiker.
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11.10.2014 09:23 Uhr von BigWoRm
 
+9 | -0
 
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macht ja auch einen unterschied ob ich mit 250 oder 300 gegen einen kran fahre
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11.10.2014 09:31 Uhr von Katerle
 
+5 | -2
 
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da macht sich ja noch mehr lange weile bei der f1 breit
die fahrerei kann man sich da im grunde sparen
und gleich das ganze auswürfeln
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11.10.2014 09:47 Uhr von Davide
 
+10 | -0
 
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Es war eine Verknüpfung unglücklicher Umstände, wie Diesel bereits gesagt hat. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Die Formel 1 ist seit dem Tod von Senna und Ratzenberger um ein vielfaches sicherer geworden. Ein Tempolimit einzuführen ist sinnvoll aber nicht unbedingt notwendig.
Schumacher ist beim Skifahren verunglückt, De Cesaris privat beim Motorradfahrern, Regazzoni privat auf der Autobahn, das Leben ist halt manchmal grausam und unvorhersehbar. Wünsche Michael und Jules alles Gute.
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11.10.2014 10:27 Uhr von FredDurst82
 
+7 | -0
 
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Erstmal:
"könnte kommen" hat nichts damit zu tun, dass es auch wirklich so kommt - im Titel also mal wieder irgendwas impliziert, was überhaupt nicht der Wahrheit entspricht - sie denken darüber nach, es ist also Teil eines möglichen Szenarios ... nicht mehr und auch nicht weniger.

@ Thema

Um das erneut zu sagen, Unfall ist ein Unfall, selbst wennse ihre Karren im Fred Feuerstein Style über die Strecke füßeln, würd irgendwann einer dabei umkommen. Selbst wennse das ganze am Computer simulieren, würd irgendwann einer aus den Latschen kippen - man kann dieses Risiko einfach niemals zu 100% ausschließen, Unfälle wirds immer geben, genauso wie es im Straßenverkehr immer Unfälle geben wird - scheiß egal was man wie macht und reglementiert - der Unfall istn Unfall, deshalb heißts auch ... ähh .. Unfall!
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11.10.2014 10:38 Uhr von chiefff
 
+3 | -8
 
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Es geht auch nicht um ein grundsätzliches Tempolimit, sondern nur wenn eine Bergung läuft, um eben solche Unfälle zu vermeiden. Die meisten hier sind nicht Hellsten?

[ nachträglich editiert von chiefff ]
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11.10.2014 11:11 Uhr von jschling
 
+3 | -2
 
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@chiefff
weiss nicht ob du viel heller bist
so ein Tempolimit muss eigentlich im Vorfeld geregelt sein, damit die Autos genauso wie beim Speedlimit in der Boxengasse via Knopfdruck die Geschwindigkeitsbeschränkung einhalten können. In dem Fall müsste man also erstmal den Super-Monsum als Worst-Case-Szenario annehmen und das Limit so bei ca 20km/h ansiedeln :-((

So Leid mir das für Bianchi tut, so sehe ich den Unfall zu 100% nur von ihm selbst verschuldet an. Wie clever muss man sein, in einem Rennabschnitt, in welchem eine Runde vorher ein Kollege abgeflogen ist, selbst unter Gelb (= Überholverbot) diese "Leistung" noch zu toppen, muss man nicht wirklich verstehen, da hatte das Hirn schon vor dem Crash offensichtliche Aussetzer :-((

Wie in jedem Spitzensport: die Zuschauer glotzen nicht zu für horrende Preise, weil es da so gemütlich und entspannt zugeht. Und wenn man sich wie beim Spitzensport üblich an der Leistungsgrenze bewegt, ist das immer gefährlich (Ausnahmen vielleicht Billard oder Schach), was ja auch der Reiz ist, sich das an zugucken.
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11.10.2014 11:23 Uhr von Borgir
 
+0 | -8
 
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Dieser "Sport" war vorher schon eher ein Scherz und eigentlich nur Umweltverschmutzung. Aber das würde ihn komplett lächerlich machen. WEnn ich mit 300 über eien Rennstrecke bretter, muss ich mit dem Risiko leben, dass es auch mal schief gehen kann. Bitter, und schade für den Fahrer, aber nunmal ein einkalkuliertes Risiko.
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11.10.2014 11:54 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -0
 
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So abwegig finde ich die Idee /mehr ist es gegenwärtig nicht) nicht. Bei 24-Stunden-Rennen wird das z.B. so gemacht, und ich finde nicht, dass das der Spannung schadet.
"Neu waren außerdem Code-60-Zonen, in denen doppelt Gelbe Flaggen geschwenkt wurden und ein Tempolimit von 60 km/h galt. Mithilfe von GPS wurde die Einhaltung der Tempolimits in Code-60-Zonen überwacht."
(http://de.wikipedia.org/...)
Auch in der Boxengasse gelten ja jetzt schon Tempolimits, ebenso indirekt hinter dem Safety Car.

[ nachträglich editiert von TheRoadrunner ]
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11.10.2014 12:10 Uhr von chiefff
 
+0 | -0
 
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@jschling
Denke ich schon. Zeigt auch dein Beitrag.
Klar muss sowas im Vorfeld geregelt werden. Man überlegt im Moment eine Lösung für die Zukunft.

Der Beitrag von "TheRoadrunner" geht in die richtige Richtung.
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11.10.2014 12:13 Uhr von Djerun
 
+2 | -0
 
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die limits sollen für gefahrensituationen gelten
aber das lässt man lieber weg ......
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11.10.2014 12:24 Uhr von Maika191
 
+3 | -0
 
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Tempolimit in Safty Car Phasen und bei doppelt geschwenkt Gelb ist ok.
Aber im Rennen wäre es fehl am Platz.
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11.10.2014 16:44 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -2
 
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Was regt ihr euch auf?

F1 ist doch nur noch ein "scripted Sports Event".
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11.10.2014 17:21 Uhr von keineahnung13
 
+2 | -2
 
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Würde mal sagen es hat nur einfach die Rennleitung verpennt.... Saftycar viel zu spät raus... falsche Flaggen...
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11.10.2014 21:13 Uhr von Tuvok_
 
+0 | -0
 
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Oookay machen wirs doch gleich so das die Wagen ferngesteuert per Autopilot im Kreis fahren und die Piloten wie im Flugzeug nur noch für außergewöhnliche Fahrmanöver eingreifen...
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12.10.2014 03:06 Uhr von AMB
 
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Damit ist dann wohl ein Rennen kein Rennen mehr, wenn nicht mehr das Können des Fahrers, das Fahrzeug und sein Einstellung oder die Bereifung den Geschwindigkeitsverlauf eines Rennens bestimmt, dann ist es für mich kein rennen mehr.

Daß bei einem Unfall überhaupt ein Kran im Weg sein kann, ist noch lange kein Gründ auf ein generelle Tempolimit hin zu wirken, denn damit wird ja unterbunden, daß der Bessere Fahrer oder das bessere Fahrzeug überhaupt siegen kann.

Gilt dann für jeden mm Profiel auf den Reifen ein anderes Limit?
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12.10.2014 10:20 Uhr von Steel_Lynx
 
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Sollte ein Tempolimit eingeführt werden, kann ich mich auch gleich an die Autobahn setzen und denen beim Fahren zusehen.
Es ist doch gerade die Geschwindigkeit und das fahrerische Können, was das besondere ist an diesem Sport. Jemand der gut fährt, fährt die Kurve mit 85 km/h und hat dadurch einen Vorteil gegenüber dem mit 80 km/h. Wenn so eine Kurve auf 80 km/h limitiert wird. Was ist daran noch Sport?
Gleiche Autos, gleiche Benzienmenge, gleiche Motoren, gleiche Reifen und gleiche Geschwindigkeit.

Natürlich passieren Unfälle und ich denke wenn so etwas passiert, tut uns das allen leid für den Verletzten. Ich denke auch, das die Fahrer sich dieser Gefahr bewust sind. Das Problem sind wohl eher die Angehörigen die das nicht sind.

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