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Sozialversicherung reduziert Defizit um 700 Millionen Euro

Durch steigende Beschäftigung und höhere Löhne erwirtschaftete die gesetzliche Rentenversicherung einen Überschuss in Höhe von 1,6 Milliarden Euro. Ein Jahr zuvor schlug hier noch ein Minus von 1,4 Milliarden Euro zu Buche.

Die gesetzliche Krankenversicherung erhöhte dagegen ihr Defizit von 1,0 Milliarden auf 3,9 Milliarden Euro. Begründet wird das mit Prämienzahlungen, freiwilligen Leistungen und steigenden Arzneimittelausgaben.

Durch die Einnahmen wegen Rekordbeschäftigung konnte die Arbeitslosenversicherung ihr Defizit auf 0,5 Milliarden Euro halbieren. Lediglich die gesetzliche Pflegeversicherung meldete einen ausgeglichenen Haushalt.


WebReporter: Sarkast
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Defizit, Sozialversicherung
Quelle: wiwo.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2014 21:19 Uhr von Sarkast
 
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So kann man schlechte Nachrichten gut verkaufen:

"Defizit reduziert"

Es ist bedauerlich, dass die gesetzlichen Versicherungen nicht mit den Beitragseinnahmen auskommen.

Noch bedauerlicher ist es, dass man die Ursachen dafür nicht bekämpft.
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11.10.2014 09:03 Uhr von El-Diablo
 
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wenn ich daran denke, dass von meinem Lohn alleine ca. 328,00 € für die Krankenversicherung abgehen und mein Arbeitgeber auch noch mal da gleiche für mich zahlt = 656 € insgesammt. Da wäre ich mit der summe bei einer Privaten der König und würde überall sofort termine bekommen und luxusbehandlung.

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