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Österreich - Europameister im kassieren von Gerichtsgebühren

Kein europäischer Staat nimmt mehr an Gerichtsgebühren ein als Österreich. Österreich nimmt mit jährlichen 835 Millionen Euro an Gerichtsgebühren sogar mehr ein, als das Justizsystem kostet.

Positiv zu vermerken ist, dass in Österreich eine durchschnittliche Zivilverfahrensdauer 135 Tage dauert. In Europa liegt der Durchschnitt bei 246 Tagen.

Österreich nimmt 108% von dem ein was das Justizsystem eigentlich kostet. Europas Schnitt liegt bei 20%. Laut Rupert Wolff, dem Präsidenten der Österreichischen Rechtsanwaltskammer gehört in Österreich schleunigst eine Gebührenbremse durchgeführt.


WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Österreich, Europameister, Gerichtsgebühren
Quelle: krone.at

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10.10.2014 20:58 Uhr von ZzaiH
 
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"Österreich nimmt 108% von dem ein was das Justizsystem eigentlich kostet. Europas Schnitt liegt bei 20%. Laut Rupert Wolff, dem Präsidenten der Österreichischen Rechtsanwaltskammer gehört in Österreich schleunigst eine Gebührenbremse durchgeführt."

-> warum sollte ein system nicht selbst tragen dürfen...btw: ist klar das der anwalt gern eine senkung der gebühren will, denn dann kann mehr geklagt werden -> mehr geld für ihn und seine bande

es gibt imo viel zu viele zivile klagen, die größtenteils schwachsinnig sind und nur zustande kommen, da es zuviele anwälte gibt, die mandanten entweder rechtschutz haben oder sich vom amt nen schein holen...

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