10.10.14 18:37 Uhr
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Notruftelefon für im Mittelmeer in Seenot geratene Flüchtlinge aus Afrika

Heute am 10.10.2014 soll ein Telefondienst in Betrieb gehen, der rund um die Uhr besonderer Notrufe entgegen nimmt. Die Telefonnummer wird freigeschaltet und zuerst in den wichtigsten Transitländern Nordafrikas und in der Türkei unter Migranten bekannt gemacht.

"Watch the Med Alarm Phone" nennt sich die Aktion und wird getragen von 50 Menschenrechtlern aus verschiedenen Regionen. Bei einem Anruf auf der besagten Nummer wird sofort die Küstenwache alarmiert und auf das in Seenot geratene Gefährt aufmerksam gemacht.

Das Ganze ist ein Pilotprojekt und soll später nach Auswertung der Erfolge verfeinert werden. Auch ein ehemaliger syrischer Flüchtling, Karim S, beteiligt sich an der Aktion. Karim S. musste 2013 eine Rückschiebung in der Ägäis miterleben. Er lebt heute in Hamburg.


WebReporter: kuro.tyo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afrika, Notruf, Mittelmeer, Seenot
Quelle: ots.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2014 19:12 Uhr von architeutes
 
+9 | -4
 
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Deutschland ist ein gefährliches Pflaster hier gibt es viele Salafisten die die harmlosen Flüchtlinge radikalisieren.
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10.10.2014 19:33 Uhr von ZzaiH
 
+10 | -1
 
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@kritik: ist doch egal, wenn sie wieder in nordafrika landen versuchen sie es erneut, wenn sie in italien landen, bekommen sie eine fahrkarte und eine wegweisung nach deutschland - entgegen (!) asylrecht
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10.10.2014 21:04 Uhr von Gringo75
 
+7 | -0
 
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stellen die auch telefonzellen im mittelmeer auf?

oder evtl mobilfunkantennen auf bojen
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10.10.2014 22:02 Uhr von TragischerEinzelfall
 
+3 | -1
 
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Ist mittlerweile bekannt, dass es eine Taktik ist einen auf Schiffbrüchig zu machen ^^

[ nachträglich editiert von TragischerEinzelfall ]
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10.10.2014 22:25 Uhr von Jlaebbischer
 
+2 | -0
 
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Und was spricht dagegen, einfach Oldschool das Funkgerät zu nutzen und ein freundliches S.O.S. reinzurufen?
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11.10.2014 01:11 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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@ Jlaebbischer
Wer soll das machen?
Die Schlepper, nachdem sie sich samt Funkgerät ins einzige Rettungsboot gesetzt haben und alle anderen absaufen lassen?

Ich frage mich allerdings gerade ernsthaft, wo man auf dem Mittelmeer Empfang hat. So klein ist es jetzt auch wieder nicht.
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11.10.2014 01:46 Uhr von Atheistos
 
+4 | -0
 
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Das freut sicherlich die Schlepperbanden, das wird rege genutzt werden.

Am besten wir machen es wie mit dem Vojager Projekt. Wir legen eine CD der bekanntesten, deutschen Künstler und Gelehrten dazu, so wie ein ein Sachbuch: "Wie beantrage ich ALG II", (Ein Asylantrag sollte in der heutigen Zeit einfach nicht mehr gestellt werden müssen. Die Hautfarbe und ein Koran im Gepäck sollte reichen).

Wie sieht denn ein Erfolg in diesem Bereich aus, maximum immigration per month?
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11.10.2014 18:02 Uhr von HackeSpeck
 
+4 | -0
 
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Bitte alle Anrufe gleich an Herrn Gauck durchstellen.

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