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Baden-Württemberg: Petition gegen sexuelle Vielfalt abgelehnt

Der Petitionsausschuss des Landtags von Baden-Württemberg hat eine Unterschriftenaktion gegen den Entwurf für einen neuen Bildungsplan abgelehnt.

Anfang dieses Jahres hatten etwa 200.000 Personen an einer Internet-Petition ("Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens") teilgenommen, die Reklame für die "Akzeptanz sexueller Vielfalt" in den allgemeinbildenden Schulen stoppen sollte.

Die Gegner des Bildungsplan 2015 sind erstaunt und verständnislos über die Ablehnung. BW-Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und seine Regierung wollen die "Akzeptanz sexueller Vielfalt" im Bildungsplan weiterhin festschreiben.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Baden-Württemberg, Baden, Petition, Württemberg, Vielfalt
Quelle: www.kath.net

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2014 17:02 Uhr von atrocity
 
+12 | -14
 
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Oh, sorry, hab kath.net und kreuz.net verwechselt.

Trotzdem eine gute Nachricht das die Petition abgelehnt worden ist.

[ nachträglich editiert von atrocity ]
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10.10.2014 17:05 Uhr von shadow#
 
+12 | -12
 
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Eine weitere Niederlage für die Arschlöcher dieser Welt.
Schön!
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10.10.2014 17:05 Uhr von Johnny Cache
 
+6 | -7
 
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Letztendlich wird das Ganze sowieso nach hinten losgehen.
Akzeptanz kann man nicht erzwingen, aber je besser die Intoleranten informiert sind, desto wirksamer können sie sich über entsprechende Gruppen lustig machen. Letztendlich bewaffnen sie die Kinder nur entsprechend.
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10.10.2014 18:17 Uhr von MiaCarina
 
+6 | -8
 
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Solange keinem geschadet wird, können Menschen ihre Liebe und ihr Leben doch leben, wie sie es glücklich macht. Und ich finde darüber soll man Kinder auch informieren. Es ist doch wirklich besser, wenn jemand VERSTEHT, das er schwull/lesbisch ect ist und weiss er wird akzeptiert, als dass er sich schämt und quält und sich womöglich was antut. Und weil es für viele irgendwie nicht klar ist: man macht Schwule/Lesen/Transgender ect. nicht. Sie SIND so. Und wieos sollten sie sich verstellen oder verstecken? Sie schaden damit doch niemandem.

edit: Ich gehe davon aus, das viele denken, dass das schadet. Würde mich interessieren was genau schadet und wem ect.

[ nachträglich editiert von MiaCarina ]
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10.10.2014 18:44 Uhr von Shalanor
 
+4 | -5
 
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Also ich find das nich schlecht. Diese homophobie geht mir auch aufn Sack auch wenn ich zu keiner von den Gruppen gehöre. Sollen doch machen was se wollen
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10.10.2014 18:50 Uhr von KissArmy666
 
+12 | -10
 
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"Transgender, Transsexuelle, Intersexuelle"

Ohje..

Mann liebt Frau O.K.
Mann liebt Mann O.K.
Frau liebt Frau O.K.
Mann liebt Frau & Mann O.K.
Frau liebt Frau & Mann O.K.

aber was sollen diese, sorry aber es gibt kein anderes Wort dafür Miesgestalten? Entweder hat man nen Pimmel und keine Brust, oder man hat ne Mumu und eine Brust, aber ihrgendwie alles kreuz & quer.. das will wirklich kein Mensch haben.

wenns in seltenen Fällen durch die Natur so ist O.K. aber es gibt tatsächlich solche kranken! Menschen, die sich z.B. als Mann noch Brüste "drantackern" und dann auf weiblich mit Pimmel tun.. Sorry aber das ist absoluter Käse.. und solche Verrückten sollen dann die Schüler als normal akzeptieren bzw. in der Schule als solche unterricht werden?

und jetzt gibt mir Minuse, die das nicht verstehen, ich hab absolut nichts gegen gleichgeschlechtliche Liebe, Beziehungen etc.

aber das sich Menschen extra Teilen drantackern damit man halb Frau/ halb Mann ist, sowas ist absolut krank und sollte von niemanden als normal bezeichnet werden.

[ nachträglich editiert von KissArmy666 ]
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10.10.2014 19:51 Uhr von labolg
 
+9 | -4
 
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Es ist interessant, dass alle Parteien (Grüne, SPD, FDP), welche besonders lautstark für übertriebenen Genderismus plädierten bzw. auch gegen das familienfördernde Betreuungsgeld waren, in der Bundestagswahl und den Länderwahlen verloren haben oder untergegangen sind. Die Menschen merken, dass bei weiterem Vorgehen gegen das Generationengedächtnis "Mutter" und bei Frühsexualisierungs- und Krippenaufbewahrungstendenz der Kinder beachtliche Probleme auf uns zukommen werden.
Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa. [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4]
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10.10.2014 22:39 Uhr von AMB
 
+3 | -5
 
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Dies zu akzeptieren ist eine Sache, es jedoch zu fördern eine Andere. Die Förderung ist nicht refinanzierbar und Kontraproduktiv.
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11.10.2014 07:58 Uhr von maxyking
 
+3 | -2
 
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Wie sollen Eltern ihre Kinder nur zu verbohrten Homophoben erziehen wenn diese in der Schule schon lernen das nicht nur Heterosexualität Ok ist. Am ende schämen sich die ganzen kleinen anders orientierten nicht mehr für ihre Sexualität und ihre Eltern müssen sich dann möglicherweise auch noch damit auseinander setzten und das ist natürlich unverantwortlich.
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11.10.2014 22:57 Uhr von wombie
 
+1 | -1
 
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Klar wollen die religionsaffen sowas nicht, da wird die indoktrinierung der kinder schon etwas schwerer.

Religion sollte aus dem Stundenplan gestrichen werden, stattdessen nur Ethikunterricht.

Im grunde braucht man nur eine philosophie: "Macht doch was ihr wollt solange ihr keinem schadet". Aber das moechten religionsfanatiker ja nicht.
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27.12.2014 20:32 Uhr von Nebelfrost
 
+0 | -0
 
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auf einer art will man einen bildungsplan unter der "ideologie des regenbogens" und man spricht von sexueller vielfalt, aber andererseits wird an immer mehr schulen der sexualkundeunterricht abgeschafft, da man kinder mit sowas noch nicht konfrontieren will, da das angeblich "schaden bei den kindern" anrichtet.

mit anderen worten: den kindern darf kein natürliches verhältnis zu nacktheit und sexualität mehr vermittelt werden, aber schwulenpropaganda ist ok. in was für einer welt leben wir eigentlich?

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