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Ebola: Deutsche Behörden lehnen Sicherheitsmaßnahmen am Flughafen Frankfurt ab

Zuständige Behörden wollen am größten Deutschen Flughafen in Frankfurt am Main wegen einer möglichen Ebola-Ausbreitung keine stärkeren Sicherheitsmaßnahmen einleiten. Man wolle sich an die offizielle WHO-Einschätzung halten, die für Deutschland keinen Handlungsbedarf sieht.

Nach Angaben des Gesundheitsamtes, gäbe es anders als in London oder Gatwick, nur wenige Flüge in und aus Ebola-Regionen. Ein Fraport-Sprecher gab an, dass man ständig mit den Behörden in Kontakt stehe und die Situation beherrsche.

Entgegen der Einschätzung des Gesundheitsamtes, macht das Max-Planck-Institut darauf aufmerksam, dass Flugpassagiere des Frankfurter Flughafen ein erhöhtes Infektionsrisiko hätten. Dieses hätte ein ausgeklügeltes Rechenmodel ergeben.


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WebReporter: mich_selbst
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Frankfurt, Deutsche, Flughafen, Ebola
Quelle: ffh.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2014 15:46 Uhr von HumancentiPad
 
+27 | -3
 
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"nur wenige Flüge in und aus Ebola-Regionen. "

Das überhaupt noch flieger aus Ebolaregionen landen dürfen ist unverantwortlich.
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10.10.2014 16:18 Uhr von Hirnfurz
 
+12 | -7
 
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Was "Verschwörungstheoretiker" behauptet haben, wird wohl wahr: Man will doch die bevölkerungsdezimierende Globalseuche - bitte sehr, da habt ihr sie! Afrika war nur ein Testlabor am Menschen und jetzt importiert man die Seuche (Leipzig, Hamburg, Madrid) munter oder lässt sie durch gewollte Schlupflöcher rein. Jeder normale Mensch hätte um Westafrika schon eine Mauer mit Stacheldraht drauf gebaut.

PS: Ebola ist patentiert. Wers nicht glaubt, der kann hier gucken:

http://www.google.com/...
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10.10.2014 16:41 Uhr von svizzy
 
+15 | -2
 
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es gibt mehr sanktionen gegen russland als gegen ebola.
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10.10.2014 16:47 Uhr von sooma
 
+7 | -2
 
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Wer aus den Risikoländern ausreisen will, VORHER in Quarantäne. Alles andere halte ich für höchst fahrlässig. Wenn für beliebige Kriege rund um den Erdball ruckzuck halbe Städte mit allen Versorgungsanlagen aus dem Boden gestampft werden können, dann doch wohl auch dort vor Ort? Statt dessen: hilflose Helfer, chaotischste Zustände, keinerlei Organisation. Qui bono?

[ nachträglich editiert von sooma ]
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10.10.2014 17:27 Uhr von Pils28
 
+4 | -8
 
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Es besteht objektiv betrachtet kein Handlungsbedarf. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Maßnahmen sollten aufgrund von seriösen Lageeinschätzungen und nciht blinder Panik beschlossen werden.
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10.10.2014 17:37 Uhr von d0ink
 
+10 | -2
 
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Also langsam wirkt es echt so, als wolle man eine Ausbreitung provozieren.

Bei der harmlosen Schweinegrippe wurde auf Empehlung der WHO massig zu viel (gestreckter) Impfstoff bestellt, der nachher entsorgt werden musste.

Und nun hört man WIEDER auf die WHO?

omg -.-

[ nachträglich editiert von d0ink ]
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10.10.2014 18:19 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -1
 
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dass die WHO für deutschland keinen handlungsbedarf sieht, liegt wohl in erster linie daran, dass es keine direkten flüge zwischen deutschland und den betroffenen ländern gibt, im gegensatz zu z.b. frankreich, großbritannien und den USA, für die die WHO das hingegen auch empfohlen hat.

denn bin ich der meinung, dass sämtliche zivilflugverbindungen in und aus den betroffenen drei ländern generell komplett gesperrt werden sollten. nur das kann eine unkontrollierte einschleppung in andere länder wirklich verhindern.

bloßes fiebermessen am flughafen hilft hier eh nicht viel, da nur die entdeckt werden, die zum zeitpunkt der einreise bereits fieber haben. die infizierten, die kein fieber haben, werden dadurch nicht erfasst.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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10.10.2014 18:26 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -1
 
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@hirnfurz

honk! nicht ebola ist patentiert, sondern diverse forschungsergebnisse, aus denen erkenntnisse zu dem virus resultieren, sind patentiert. das trifft im übrigen nicht nur auf ebola zu, sondern auch auf nahezu alle offiziellen forschungsergebnisse zu allen möglichen krankheiten, auch zu krebs, alzheimer, etc.

noch was zu der news generell: ebola muss vor ort in den griff bekommen werden, also in westafrika. solange es dort nicht eingedämmt ist, wird auch immer eine bedrohung für den rest der welt bestehen. es bringt nicht viel wenn hierzulande fieber misst, aber dort unten gar nichts in den griff bekommt.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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10.10.2014 20:31 Uhr von hellboy13
 
+4 | -0
 
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Mir gehen diese Meldungen Echt auf die Nerven.
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11.10.2014 02:51 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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"Nach Angaben des Gesundheitsamtes, gäbe es anders als in London oder Gatwick, nur wenige Flüge in und aus Ebola-Regionen."

Das ist falsch.
Es gibt gar keine. 0. Nicht eine einzige Direktverbindung.
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11.10.2014 03:08 Uhr von 1Manni_poliert2
 
+0 | -1
 
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@Shadow Es gibt keine direkten Linienflüge für Passagiere. Aber es gibt sehr wohl Flüge, so genannte offizielle und inoffizielle Hilfsflüge!
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11.10.2014 03:26 Uhr von 1Manni_poliert2
 
+1 | -1
 
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Selbstverständlich will man von offizieller Seite keine Panikmache betreiben, aber wir werden uns alle noch umschauen, wenn wir die Sache auf die leichte Schulter nehmen.
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11.10.2014 12:42 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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"Es gibt keine direkten Linienflüge für Passagiere."
Also, wo ist das Problem?

"Aber es gibt sehr wohl Flüge, so genannte offizielle und inoffizielle Hilfsflüge!"
Hast du das gerade frei erfunden oder hast du dafür Belege?
Und selbst wenn, würde das Personal solcher Flüge nicht durch den Passagierbereich laufen.
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14.10.2014 22:45 Uhr von wombie
 
+0 | -0
 
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Der Frankfurter Flughafen ist eh ein Witz. Da steht praktisch fast nie irgendeiner beim Zoll. Passkontrolle, dann laeuft man eben durch den leeren Zollbereich. Und das ist schon jahrelang so.

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