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Hinweise auf Thrombose können Muskelkater oder Rückenschmerzen sein

Lang andauernder Muskelkater oder Rückenschmerzen, sowie rötliche Stellen und Schwellungen am Körper, können Anzeichen für eine Thrombose sein. Häufig werden diese Symptome unterschätzt oder fehlinterpretiert, wodurch sich Betroffene zu spät in Behandlung begeben.

Jährlich sterben 100.000 Menschen in Deutschland an den Folgen einer Thrombose. Bei einer Thrombose wird ein gesundes oder vorgeschädigtes Blutgefäß durch ein Blutgerinnsel (Thrombus) verengt oder blockiert, wodurch eine lebensgefährliche Lungenembolie ausgelöst werden kann.

Übergewicht, Schwangerschaft, die Einnahme der Anti-Baby-Pille oder zunehmendes Alter erhöht das Risiko einer Thrombose. Viel Bewegung an der frischen Luft, sowie eine gesunde Ernährung mit reichlich Ballaststoffen sorgt für eine besseren Durchblutung und verringert die Gefahr einer Thrombose.


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WebReporter: slamdung
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Rückenschmerzen, Thrombose, Muskelkater
Quelle: heilpraxisnet.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2014 14:54 Uhr von TinFoilHead
 
+0 | -1
 
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Lol, Muskelkater und Thrombose soll wohl vom Gefühl her ein Unterschied sein wie zwischen Akupressur und der Behandlung mit einem Vorschlaghammer.
Kenne jemanden, der gerade drunter leidet, der berichtete das so.
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10.10.2014 15:32 Uhr von PakToh
 
+4 | -0
 
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@TinFoilHead In der Regel stimmt dies, aber es gibt leider ausnahmen in denen Menschen Thrombosen hatten und gar nichts gemerkt haben...

@Autor: Leider ist die Thrombose etwas sehr verwaschen und Plakativ beschrieben worden,w ahrscheinlich weil der Artikel nur zusammengefasst wurde ohne eigenes wissen.

Thrombose: Thrombosen sind stets Blutgerinsel die erst einmal irgendwo in den Adern hängen.
Wirklich gefährlich werden sie, wenn sie sich lösen, denn dann enden sie an einer von Drei stellen:
- Gehirn
- Herz
- Lunge
Und verursachen dort, wie bereits in der News erwähnt, eine Embolie, bei der dieses Blutgerinsel die Blutzufuhr ganz oder in großem Teil abschneidet, wodurch das entsprechende Organ innerhalb kürzester Zeit seinen Dienst versagt.

Thrombosen können über Blutgerinnugnshemmer wie Heparin oder Marcumar behandelt werden, wobei es Fälle gibt, die diese Medikamente dauerhat nehmen müssen, da sie eine anfälligkeit für Thrombosen haben. (oftmals durch einen Gendefekt).

Thrombosen erkennt man klassischerweise durch:
- Entsprechende Stellen (Meistens in den Beinen) röten sich.
- Entsprechende Stellen werden regional begrenzt warm.
- Schmerzenwie Muskelkater, die jedoch stetig schlimmer werden.
- Probleme beim Laufen.
Embolien sind dadurch zu erkennen, dass man Symptome eines Herzinfarktes oder Schlaganfals hat und bei Lungenembolien dadurch, dass man zunehmend schlechter Luft bekommt. - Hier sollte ohne den Grund zu kennen stets direkt ein Arzt aufgesucht, besser direkt der Notarzt gerufen werden.
In Einzelfällen können jedoch auch einzelne bis gar alle Symptome aus bleiben, weil der Thrombus hierfür zu klein war und dann entweder schnell anwächst oder aber generell recht klein ist und nur eine "leichte" Embolie auslöst, welche jedoch ebenfalls lebensbedrohlich sein kann.

Mit Thrombosen sollte man vorsichtig sein und nicht Spassen.

Vor allem wenn man viel liegt, kaum Bewegung hat (vor allem wenig läuft) oder aber ohnehin Gefäßverengungen o.ä. hat sollte man hier mit einer Thrombose rechnen.

Problematisch ist es, wenn man nach mehreren Wochen strikter Bettruhe wieder ausgiebig bewegt kann sich ein Thrombus gebildet haben, der dann durch die Bewegung "in Gang gesetzt" wird und eben eine Embolie auslöst.
Nicht umsosnt geben Ärzte bei solchen Patienten Prohpilaktisch Heparinspritzen (Sog. Thrombosespritzen), um das Blut etwas anzudünnen, damit die Gefahr einer Thrombose minimiert wird.

sollte man soclhe Medikamente nehmen ist ebenfalls vorsicht geboten, da man dann schnell mit einem Bluter gleich gesetzt werden kann und mit offenen Wunden aufpassen muss, da sich diese nur deutlich schwieriger wieder schließen.

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