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Alsdorf: Amateurfußballer erhält drei Jahre Sperre wegen brutalen Angriff

Die Spruchkammer des Verbandskreises Aachen hat einen Spieler des Vereins Munzurspor Aachen wegen einer Tätlichkeit für drei Jahre aus dem Verkehr gezogen.

Der 36-jährige Spieler hatte einem Gegenspieler mit dem Knie ins Gesicht gestoßen. Diese Aktion hatte er sogar vorher angekündigt.

Auch der Schiedsrichter wurde für vier Monate gesperrt, weil er diese unsportliche Aktion nicht im Spielbericht erwähnte. Weder der Referee noch der angeklagte Spieler kamen zu der Verhandlung. Das böse Foul kam nur ans Tageslicht, weil der Gegner Einspruch einlegte.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angriff, Sperre, Tätlichkeit, Amateurfußballer
Quelle: www1.wdr.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2014 12:36 Uhr von mcbeer
 
+10 | -1
 
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Der Schiedsrichter wurde bestimmt bedroht, deshalb erwähnte er den Vorfall nicht. Das Gleiche vermute ich als Grund für das Fernbleiben bei der Verhandlung.
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10.10.2014 17:15 Uhr von langweiler48
 
+0 | -1
 
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Eine vorsätzliche Körperverletzung ohne eine saftige Geldstrafe zu ahnten, bedeutet für mich, dass er straffrei davon gekommen ist.
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10.10.2014 17:16 Uhr von sooma
 
+2 | -3
 
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Interessant, bei Sportnachrichten greift auch schon teilweise die Namenszensur?

http://www.aachener-zeitung.de/...
http://fvm-am.de/...

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