10.10.14 11:35 Uhr
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Pizzeria, Büro & Co.: Immer mehr Kirchen werden in Italien verkauft

Die Rezession in Italien ist tief und nun werden in dem katholischen Land auch immer mehr Kirchen an private Eigentümer verkauft.

Diese wandeln die Gotteshäuser dann in etwas anderes um: Es gibt bereits ein Büro, eine Autowerkstatt und eine Pizzeria in den ehemaligen Kirchen.

Der italienische Fotograf Andrea Di Martino hat diese Verwandlungen nun dokumentiert: "Ich mochte alle von ihnen. Ich mag Orte, die mir eine Geschichte erzählen können. In jeder Kirche hatte ich so ein Gefühl".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Italien, Büro, Rezession, Kirchen, Pizzeria, Andrea Di Martino
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2014 11:57 Uhr von TinFoilHead
 
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Ich bin auch dafür, das man aus diesen riesigen, meist leerstehenden und verschlossenen Sektentempeln endlich mal etwas sinnvolles macht.
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10.10.2014 12:08 Uhr von KissArmy666
 
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@TinFoilHead

man könnte diese doch in Moscheen umbauen? Immerhin ist dass der aktuelle "Trend"-Glaube oder nicht?













*trollface*
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10.10.2014 12:27 Uhr von TinFoilHead
 
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KissArmy666

Egal, welche "Religion", alles Mumpitz! Abgeschrieben, von den Sumerern, die habens von was weiss ich wem.
Religionen=Sekten, Opium fürs Volk, wie man so schön sagt...
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10.10.2014 12:53 Uhr von Trallala2
 
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@TinFoilHead

Was du vom Atheismus zu viel hast, das hast du von Demokratie zu wenig.

Ich sagte schon immer, die meisten Atheisten fehlt das demokratische Verständnis, sowie das der Menschenwürde und Menschenrechte. Über alles was man selbst nicht benötigt wird großzügig entschieden. Atheisten können nichts mit Kirchen anfangen? Klar, enteignen und anderweitig verwenden.

Es ist typisch für Atheisten, etwas was man schon über Jahre beobachten kann. Hätten Atheisten Macht, sie würden sich barbarisch benehmen.
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10.10.2014 15:12 Uhr von TinFoilHead
 
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Trallala2
Was du vom Atheismus zu viel hast, das hast du von Demokratie zu wenig.

Scheinst ja zu meinen, mich persönlich zu kennen...

Demokratie (altgr. ?????????? „Herrschaft des Volkes“, von ????? d?mos ‚Volk‘ und -kratie: ?????? kratía ‚Herrschaft‘) bezeichnet Herrschaftsformen, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen die Herrschaft von der Allgemeinheit ausgeübt wird.

Nicht von "Gott", der Kirche usw.

Über alles was man selbst nicht benötigt wird großzügig entschieden. Atheisten können nichts mit Kirchen anfangen? Klar, enteignen und anderweitig verwenden.

Wer spricht denn hier vom Enteignen?
Bei mir steht da:

Die Rezession in Italien ist tief und nun werden in dem katholischen Land auch immer mehr Kirchen an private Eigentümer verkauft.
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10.10.2014 21:14 Uhr von Trallala2
 
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@TinFoilHead

Das Problem ist vielleicht, dass du nicht wirklich verstehst was Demokratie heißt. Die Phrase "Herrschaft des Volkes" kann man so und so verstehen, also die Mehrheit ist der Herrscher, oder nur das Volk hat das sagen und kein Herrscher.

Nach dem heutigen Verständnis der Demokratie gibt es keinen Herrscher, das Volk kann aber auch nicht absolut herrschen. Die Grenzen bildet die Verfassung. Womit die Herrschaft des Volkes eingeschränkt ist.

Womit wie bei deinem Satz sind:

"Ich bin auch dafür, das man aus diesen riesigen, meist leerstehenden und verschlossenen Sektentempeln endlich mal etwas sinnvolles macht."

Was du denkst und wofür du bist, ist irrelevant. Ob du die Christen für eine Religion oder Sekte hältst, kann den Christen am Arsch vorbei gehen. Denn auch sie sich das Volk. Sie brauchen dich nicht um Erlaubnis fragen um Kirchen zu bauen, die können das einfach machen. Und wenn der Staat allgemein bauten finanziell unterstützt die der Allgemeinheit dienen, dann hat dich das auch nicht zu interessieren. Selbst wenn du damit nichts anzufangen weißt. Auch das ist Demokratie.

Nun zu dem Punkt wieso ich der Meinung bin, dass du nichts von der Demokratie hältst. Ich weiß welche Rechte die anderen Bürger haben. Ich würde nie meinen, dass weil mir dessen Meinung eines anderen nicht gefällt, sie ihm verboten werden sollte. Das ist Demokratie leben.

Du hast aber gemeint, dass man mit den Kirchen etwas sinnvolleres anfangen sollte als dort die Religion auszuüben. Ergo, womit du selbst nichts anzufangen weißt, das gestehst du anderen auch nicht zu.

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