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Kommentar zum Friedensnobelpreis 2014: Auszeichnung sollte nicht vergeben werden

"Spiegel"-Autor Christoph Sydow ist der Meinung, dass dieses Jahr kein Friedensnobelpreisträger nötig wäre. Denn es gebe Krieg im Gaza-Streifen, Irak, in Syrien und in Europa. Außerdem noch Konflikte im Südsudan und in Zentralafrika.

Schon einmal wurde ein Friedensnobelpreis nicht vergeben. Das war im Jahr 1972 anlässlich des damaligen Vietnamkrieges. Damit könnte das Komitee auch dieses Jahr ein Zeichen setzen.

Nominiert sind zum Beispiel Papst Franziskus, Helmut Kohl und Malala Yousafzai. Am heutigen Freitag wird der Friedensnobelpreis verliehen.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Auszeichnung, Kommentar, Friedensnobelpreis
Quelle: spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2014 08:54 Uhr von Rechtschreiber
 
+18 | -1
 
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Wenn Kohl den Friedensnobelpreis bekommt, dann hat das Komittee bei mir jegliches Ansehen verloren. Alleine schon seine Nominierung ist eine Frechheit und zeugt davon, dass der Vorschlagende von der Poltik Kohls überhaupt keine Ahnung hat. Dadurch, dass er u.U. auch ein Straftäter sein könnte (was ja dummerweise nicht aufgeklärt werden kann, weil er sich ja strikt weigert die Geheimhaltung aufzuheben), ist er schon auf breiter Front als Kandidat durchgefallen. Ansonsten würde ich noch Kim Jong Un vorschlagen.
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10.10.2014 09:10 Uhr von r3vzone
 
+5 | -1
 
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Dann doch eher Peter Zwegat als Kohl
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10.10.2014 11:51 Uhr von MiaCarina
 
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Wieso abschaffen? Man könnte den Preis auch Leuten vergeben, die sich WIRKLICH für den Frieden einsetzen. Werden wohl eher unbekannt sein, aber das sollte kein Kriterium sein.

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