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Klanxbüll: Autozüge fuhren eine Stunde in vollem Tempo über defekten Bahnübergang

Anwohner in der schleswig-holsteinischen Gemeinde Klanxbüll haben berichtet, dass es immer wieder zu Problemen bei der Schranke am örtlichen Bahnübergang komme. Durch den Ort fahren tägliche etwa 100 Auto- sowie Personenzüge, die auf und von er Insel Sylt kommen.

"Erst am Montag hat sich die Schranke wieder nicht schließen lassen - mehrere Autozüge sind danach über eine Stunde ungebremst vorbeigerauscht", so eine Anwohnerin. Die Deutsche Bahn berichtete zu dem Ausfall, dass ein Drahtseilbruch verantwortlich gewesen sei, dass die Schranke offen blieb.

Eigentlich sollte ein Zug vom zuständigen Fahrdienstleiter angewiesen werden, vor dem Bahnübergang mit den beschädigten Schranken zu stoppen. Nach einem Hupsignal fährt er dann im Schritttempo über den Übergang.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Stunde, Tempo, Bahnübergang
Quelle: shz.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2014 14:55 Uhr von FlatFlow
 
+4 | -1
 
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@ZRRK und was hat das jetzt mit der Gewerkschaft (zb.: GDL) zu tun?

Wenn die Deutsche Bahn kein Geld für eine Reparatur hat, dann bleiben die Schranken halt oben, in dem Fall ist das Management der Ansprechpartner, nicht die Gewerkschaften.
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10.10.2014 15:42 Uhr von mia_wurscht
 
+3 | -1
 
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@ZRRK
In China würde es dir vermutlich besser gehen als hier.
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10.10.2014 16:45 Uhr von tvpit
 
+1 | -2
 
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Gefährlich für empfindliche Autofahrer,könnten zuviel Zug kriegen.
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10.10.2014 18:51 Uhr von d1pe
 
+3 | -0
 
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Für den Fall, dass die Schranken ausfallen, steht ein Andreaskreuz da. Dieses Kreuz bedeutet: Schienenverkehr Vorfahrt gewähren.
Wer mit voller Geschwindigkeit und ohne links und rechts zu gucken einfach über Schienen fährt, den kann dann mal ein Zug erwischen, wenn die Schranken defekt sind.
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10.10.2014 20:25 Uhr von Borgir
 
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@d1pe

du hast anscheinend keine Ahnung von dem Bahnübergang. Wenn man langsam drauf zu fährt sieht man den Zug erst, wenn man schon halb auf den Schienen steht. Und der brettert mit über 100 Sachen ran, ungebremst. Also keine Chance, den Rückwärtsgang reinzuhauen....also einen großen Haufen auf das Andreaskreuz.

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