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Atomkraftwerk Brunsbüttel: Jedes Dritte Atommüllfass defekt

Im Atomkraftwerk Brunsbüttel ist mittlerweile jedes dritte Atommüllfass defekt. Dabei müssen noch zwei der sechs bestehenden Kavernen untersucht werden. Dort stehen noch weitere Fässer mit Atommüll. Starke Schäden sind lose Deckel oder eine wanddruchdringende Korrosion.

Am heutigen Freitag wird eine weitere Kaverne geöffnet, um die dort lagernden Fässer zu untersuchen. Dies berichtete die Atomaufsicht. Bislang wurden Fässer untersucht, die "stark beschädigt" waren.

In Kaverne II wurde sogar ein stark deformiertes Fass gefunden, aus dem der Inhalt ausgetreten ist. Betreiber Vattenfall soll die Inspektion nun bis zum Ende dieses Jahres fertigstellen, damit sich der Zustand der Fässer nicht noch weiter verschlechtert.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Atomkraftwerk, Atommüll, Fass, Brunsbüttel
Quelle: shz.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2014 18:42 Uhr von shadow#
 
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Atomkraft ist absolut sicher, super sauber und auch gar nicht teuer!
(Wenn man den Idioten glaubt die auf SN haufenweise kommentieren)
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10.10.2014 19:37 Uhr von hostmaster
 
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Es gibt Stahlsorten, die überhaupt nicht korrodiert wären.

Z. B. X5CrNiMo17-12-2 oder X2CrniMoN22-5-3.

http://www.stahlportal.com/...
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19.11.2014 14:39 Uhr von KaiserackerSK
 
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Diese Fässer waren niemals für eine Lagerung über diesen Zeitraum angedacht. Die Haltbarkeit wurde auf ca. 20 Jahre festgelegt. Durch die Belastung durch die teilweise harte Strahlung und der Umgebung kann kein Fass über diesen Zeitraum halten. Wenn erst einmal nur der Lack einen Sprung bekommt, dann fängt es an. Der Schwefel in der Luft bildet mit der Luftfeuchtigkeit Schwefelsäure und diese greift Metall an. Je größer die Oberfläche wird desto schneller vollzieht sich dieser Prozess. Und die Aussage es gibt Stahlsorten die nicht korrodieren ist nicht richtig. Edelstahl ist sehr resitent gegen rosten unter der Einwirkung von Wasser, aber Säuren dei sich an der Luft bilden halten diese Materialien auch nicht über Jahre stand. Dieses Portal ist zwar toll wenn man eine Maschine bauen will aber nicht wenn amn Fässer bauen will die Jahrzehnte stehen und auf die Säuren einwirken.
http://www.chemie-schule.de/... für Leute die mir nicht glauben. Wenn diese Stahlsorten gegen Säuren resistent sind, dann hat man das sogar bei vielen im Text unter den Stahlsorten.

In diesem Fall sind die Betreiber wirklich nicht die Schuldigen sondern die Regierung die zur Zeit der Einlagerung und der Abschaffung der Wiederaufbereitung ein Endlager versprochen hat und die Bedingungen für diese Fässer festgesetzt hat. Also hätte hier der Betreiber wirklich das Recht zu klagen. Was denkt ihr wie viel Aufwand die Betreiber aufbringen um diese Fässer um zu packen. Das Problem dabei ist die hohe Dosis denen Mensch und Maschine dabei ausgesetzt werden können.

Bitte zerreißt meinen Beitrag nicht nur sondern wiederlegt ihn. Ich bin immer für eine gute Diskussion zu haben.

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