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Kalte Fusion durch unabhängige Forscher bestätigt

Der sogenannte E-Cat des Erfinders Andrea Rossi wurde 32 Tage intensiv im Dauerbetrieb getestet. Das circa 450 Gramm leichte Gerät gab über diese Periode eine Energie von 1,5MWh frei und das bei einer Leistungszahl, die stets über drei lag.

Der Treibstoff des Reaktors war ein Gramm Nickel. Das Nickel bestand ursprünglich nur aus einem natürlich vorkommenden Mix von Nickel-58/Nickel-60 der während des Betriebs fast komplett zu Nickel-62 umgewandelt wurde. Die Forscher können sich das nur durch eine nukleare Reaktion erklären.

Der Reaktor scheint damit eine einmillionenfach höhere Energiedichte als Benzin (bei konventioneller Verbrennung) zu haben.


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WebReporter: blaustich
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Fusion, Kälte
Quelle: extremetech.com

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43 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.10.2014 08:15 Uhr von blaustich
 
+39 | -4
 
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Hier kann sich jeder selbst die Testergebnisse ansehen:
http://tinyurl.com/...

Einige Physikprofessoren haben sich bereits positiv zum E-Cat geäußert. Auch ein Physik-Nobelpreisträger und ein NASA-Forschungseiter haben sich explizit zu Rossis E-Cat geäußert:
http://tinyurl.com/...

In unseren Medien wird das kaum thematisiert.

"Buchempfehlung: »Gekaufte Journalisten«"
http://tinyurl.com/...

Wenn sich das durchsetzt ist das wohl das Ende der Petro-Dollar-Fraktion.
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10.10.2014 08:33 Uhr von Mecando
 
+11 | -25
 
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10.10.2014 08:46 Uhr von ManiacDj
 
+14 | -3
 
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Danke blaustich für die Zusatzinfos!
So stell ich mir eine News hier vor. Alles drinne vernünftig geschrieben was will man mehr?!
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10.10.2014 09:31 Uhr von blaustich
 
+11 | -7
 
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@Maniac

Danke, gerne.
Unter Insider-Forschern gilt längst der Konsens, dass Kalte Fusion real ist. Bisher bewegten sich die Experimente aber eher im niederen Watt-Bereich und waren damit nicht praxistauglich.
Wenn dich das Thema interessiert, empfehle ich dir, unter dem Begriff LENR zu suchen.
Der Begriff Kalte Fusion wird seit der medialen Diffamierung von Fleischmann-Pons von Forschern eher gemieden.

http://lenr-canr.org/

@Mecando
Es ist nicht der selbe Quatsch wie jedes Jahr. Die Forscher führten einen unabhängingen Test durch und der Erfinder hatte während der 32-tägigen Testperiode keinen Zugriff bzw. Einfluss darauf.

[ nachträglich editiert von blaustich ]
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10.10.2014 10:43 Uhr von Raptor667
 
+9 | -1
 
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wenn das mal nicht von der Petro Industrie aufgekauft und in irgendeinem See versenkt wird. Kein Geld nehr für deren Öl? Meine Güte denkt doch mal an die armen Scheichs...
Ich hoffe echt das es irgendwann real wird...weg von den fossilen Brennstoffen...
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10.10.2014 10:56 Uhr von Mecando
 
+10 | -3
 
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@blaustich
"Es ist nicht der selbe Quatsch wie jedes Jahr. Die Forscher führten einen unabhängingen Test durch und der Erfinder hatte während der 32-tägigen Testperiode keinen Zugriff bzw. Einfluss darauf."

Ah ja....
Welche Forscher waren das denn? Zufällig die gleichen die auch schon 2013 mitgewirkt haben, und in anderen Publikationen vorher erwähnt wurden? Laut dem neuen Bericht, ja.

Wenn Herr Rossi wirkliches interesse an einer Beweisführung der Funktion und wirkliches Interesse an einer sauberen Energiequelle hätte, dann würde er seine Daten renommierten Wissenschaftlern und Instituten anvertrauen.
Und wenn es diese Technik wirklich funktionierend existieren würde, dann würde er mit einer freien Veröffentlichung sicher in die Geschichtsbücher einigehen und jedem Wirken der Petro-Industrie entgegen wirken.

Hier geht es nur um Geld, und ohne Beweise ist Herr Rossi nur einer von vielen ´Wunderwasserverkäufern´.
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10.10.2014 11:16 Uhr von Schakobb
 
+9 | -0
 
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Relativ einfach die Plausibilität bzw. Nutzen des Gerätes festzustellen.
Bezahlt der Erfinder immer noch seine Stromrechnung oder ist diese bei 0€ ?
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10.10.2014 11:45 Uhr von memo81
 
+6 | -7
 
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Schaut euch diesen Wagen an:

http://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/...

"... ionisierte Flüssigkeit umspült, vereinfacht gesprochen, eine Membran in der Flusszelle von zwei Seiten. Aus dem einen Tank kommt eine positiv aufgeladene Elektrolyte, aus dem anderen eine negative. "Bei dieser Redox-Reaktion entsteht elektrischer Strom", erläutert Pulskamp das Grundprinzip. Wenn die Prozesse Reduktion und Oxidation parallel stattfinden nennen Experten das auch "kalte Verbrennung"."

Klar wird das totgeschwiegen, aber natürlich is alles eine Veschwörungstheorie, der der TÜV in Stuttgart sogar eine Zulassung erteilt hat. ;-)
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10.10.2014 12:49 Uhr von blaustich
 
+4 | -5
 
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@Ming-Ming

Für wie dumm hälst du die Physiker, die den Test durchgefühtt haben?
Warum muss das Teil Weiß glühen?
Welche Masse hat das Heizelement einer Herdplatte?
In welcher Farbe glüht das Element bei voller Leistung?

Wenn du dir den Bericht etwas ansiehst, wirst du sehen, dass es rot geglüht hat.
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10.10.2014 12:53 Uhr von Jason31
 
+9 | -0
 
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@memo81

"kalte Verbrennung" hat mit "kalter Fusion" überhaupt gar nichts zu tun. Das sind zwei völlig unterschiedliche paar Schuhe...
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10.10.2014 12:57 Uhr von memo81
 
+2 | -1
 
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@Jason

Stimmt, hast recht!

Aber ist das Teil nicht trotzdem abgefahrn?? :-)

Auch hier schweigen die Medien über diese Sensation, auch hier geht es dem Petro-Dollar an den Kragen.

Das eine ist ein Apfel, das andere eine Birne, aber beides ist Obst, das den "Großen" dieser Welt nicht schmecken werden. :-)
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10.10.2014 12:57 Uhr von jens3001
 
+1 | -2
 
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Interessant. ABer bestätigt wurde da gar nix.


Man kann es sich nicht anders erklären, sprich man hat das noch nicht weiter utnersucht.


Siehe auch "Der Reaktor scheint ..."
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10.10.2014 13:07 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+4 | -1
 
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Jedem, dem es hier nicht wissenschaftlich genug zugeht, soll doch bitte das Experiment wiederholen. Das ausführliche Paper wurde ja im ersten Post angebracht. Also erst nachstellen, dann aufregen.
Wissenschaft will sich vom Glauben und von den Emotionen distanzieren, entweder sind einige meiner Vorredner nur Blender, oder schlechte Wissenschaftler.
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10.10.2014 13:30 Uhr von Gimpor
 
+8 | -5
 
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Jedes Jahr auf´s neue behaupten irgendwelche Pseudo-Wissenschaftler, erfolgreich die kalte Fusion durchgführt zu haben. Natürlich wollte keiner von denen bislang sagen, was sie da im Detail getan haben.
Gib uns unser täglich Unfug!
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10.10.2014 13:36 Uhr von smogm
 
+2 | -1
 
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Das hauptsächlich interessante an dem Bericht ist doch die Untersuchung des Brennstoffs bzw. des Nickel-Mix-Pulvers. Durch die spektroskopische Analyse (mit 5 verschiedenen Methoden) des Brennstoffs wurde sehr gut und detailliert deutlich, welche Elemente und Isotope dieser in welcher Häufigkeit vorkommen, und welche Dimensionen die Körner im Pulver haben.

Das Martin Fleischmann Memorial Projekt will nun auf dieser Grundlage ein Pulver mit ähnlicher bzw. identischer Zusammensetzung herstellen und versuchen die Ergebnisse zu reproduzieren, bzw. Wärmeentwicklung festzustellen.

Auch wichtig zu erwähnen ist, dass der Test von der schwedischen Elforsk finanziert und in Auftrag gegeben wurde. Die haben sich inzwischen dazu geäußert und bekannt gegeben nun verstärkt in die Forschung zu investieren.
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10.10.2014 13:48 Uhr von Phyra
 
+5 | -2
 
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@memo81
so lange nicht irgendwo gesagt wird was fuer salze verwendet werden, sagt der bericht ueber das "flusszellenauto" garnichts aus, es gibt ausreichend umweldschädliche salze.
Bezueglich des e-cats, bereits vor 2 jahren wurde, nach rossi, mehrere modelle an die industrie verkauft und verliehen, wenn es wirklich funktionieren wuerde, haetten die entsprechenden firmen einen so gewaltigen wettbewerbsvorteil gegenueber anderen, dass es der oeffentlichkeit mit sicherheit nicht entgangen waere.
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10.10.2014 14:25 Uhr von Hallominator
 
+4 | -3
 
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Wenn das wahr wäre, dann hätte man diese Nachricht in allen und vor allem seriöseren Medien bereits gefeiert. Die bestätigte kalte Fusion wäre eine wirklich bedeutende Entdeckung.
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10.10.2014 14:42 Uhr von mr.sky