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Großbritannien: Private Mautstraße bringt Mann bereits 250.000 Euro ein

Eine Landstraße zwischen Bath und Bristol in Südwestengland ist wegen eines Erdrutsches seit Monaten gesperrt und ein findiger Brite hat eine private Straße gebaut, die den Autofahrern den 23-Kilometer-Umweg erspart.

Auf die Umgehungsstraße erhob der 62-Jährige Maut und hat inzwischen schon 100.000 zahlende Kunden gezählt.

Insgesamt hat er bereits 250.000 Euro eingenommen und auch Touristen sind von seinem Einsatz begeistert.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Mann, Euro, Großbritannien
Quelle: focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2014 16:24 Uhr von Rechtschreiber
 
+8 | -1
 
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Find ich irgendwie super.
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09.10.2014 16:41 Uhr von OO88
 
+2 | -30
 
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09.10.2014 20:34 Uhr von brycer
 
+6 | -0
 
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Aus der Quelle:
"...190.000 Euro habe der Bau der Mautstraße gekostet, weitere 190.000 werden wohl für den Unterhalt fällig. Durch die Gebühren habe Watts inzwischen zwei Drittel der Investitionen wieder drin, dennoch sei es noch nicht klar, ob er seine Kosten letztendlich decken können wird..."
Also ist er durch das Projekt nicht, so wie es die News hier darstellt, um 250.000€ reicher geworden, sondern hat nur einen Teil seiner Kosten wieder erwirtschaftet.

Rechnen wir einmal:
Nehmen wir mal, etwas niedrig aber als runde Summe, 10€ für 100 Kilometer an Verbrauchskosten an (Benzin, Verschleiß am Auto)
Jeder der diese Mautstraße nutzt spart sich ca. 23 Kilometer. Umgerechnet auf den 10€/100km-Verbrauch wären das also 2,30€. Hinzu kommt aber noch die Zeiteinsparung. Ein Pendler der sich täglich 46 Kilometer sparen kann (oder täglich etwa 30-45 Minuten, da der Umweg ja nicht über eine Autobahn führt) wird dankbar sein.
Bei 100.000 zahlenden Kunden und 250.000€ Einnahmen sind das 2,50€/Kunde. Für die Autofahrer also eher ein Gewinn.

Noch ein kleines, aber wichtiges Detail wurde in der News unterschlagen:
"„Es ist ein richtiger Wettlauf gegen die Zeit“, sagte der 62-Jährige der „Daily Mail“. Seinen Schätzungen nach könnten die Reparaturarbeiten an der Landstraße bis Anfang November abgeschlossen sein."
Also bleibt ihm nur noch wenig Zeit das letzte Drittel seiner Kosten wieder zu erwirtschaften, da man danach wohl auf den Vorteil seiner kleinen Umgehung nicht mehr zurückgreifen wird.

@ OO88:
Erst mal genauer informieren, bevor man von Unverschämtheit spricht und den Kopf von jemanden fordert, der durch seine private Initiative anderen das Leben etwas erleichtert hat. ;-)

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