09.10.14 14:19 Uhr
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Kampf gegen IS-Terrormilizen: Ex-CIA-Chef prophezeit 30-jährigen Krieg

Der frühere US-Verteidigungsminister und CIA-Direktor Leon Panetta ist angesichts der Bedrohung durch die IS-Terrormilizen besorgt.

"Ich denke, wir blicken so etwas wie einer Art 30-jährigem Krieg entgegen", prophezeit er.

Laut Panetta wird sich der selbsternannte Islamische Staat auf Länder wie Nigeria, Somalia, Jemen und Libyen ausbreiten können.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, Kampf, Krieg, Ex, IS, CIA
Quelle: t-online.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.10.2014 14:35 Uhr von Rechtschreiber
 
+13 | -5
 
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Gut, dann prophezeihe ich den 60-jährigen Krieg. Darüber hinaus dass der Dollar fallen wird, während der Dollar steigt, weil der Euro fällt, während er steigt, weil der Dollar fällt. Russland wird bis einschließlich Polen alles anektieren, China wird ein Freihandelsabkommen mit Kuba schließen, Russland teilt sich friedlich die Ölreserven in der Arktis und Kim Jong Un setzt sich als neuer Botschafter für Menschenrechte für den Abriss der koreanischen Grenze ein. Hab ich was vergessen?
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09.10.2014 14:45 Uhr von internetdestroyer
 
+10 | -8
 
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Ich verstehe so manchen Gutmenschen hier nicht, diese IS-Brut gehört am nächsten Baum aufgeknüpft, aber nein lieber wird erstmal jahrelang das Vorgehen diskutiert damit ja nicht unmenschlich gehandelt wird und in der Zwischenzeit breiten sich diese "Glaubensbrüder" imnmer weiter aus.
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09.10.2014 14:58 Uhr von architeutes
 
+4 | -4
 
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Der 30-jährige Krieg war auch ein Glaubenskrieg (um Macht ging es natürlich auch) ,am Ende waren große Gebiete nahezu Entvölkert ,das könnte hier auch drohen.
Auch mit den Mahdiaufstand hat das Ähnlichkeiten ,der wollte auch eine Islamischen Staat von den Sudan bis nach Persien.
Diese Religionskriege (auch die Kreuzzüge) sind an Brutalität nicht zu überbieten ,man handelt ja mit Genehmigung von Oben.
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09.10.2014 15:01 Uhr von MiaCarina
 
+8 | -4
 
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Es ist unfassbar, dass wir 2014 haben und Krieg führen immer zur Haupteinnahmequelle ganzer Staaten gehört! Das Töten von Menschen. Das ganze Leid, das damit verursacht wird. Manchmal ist es echt beschissen peinlich ein Mensch zu sein.
und@ internetdestroyer
Frag dich mal WIESO sie sich so gut ausbreiten! Sie unterstützen sehr viele, sehr arme Menschen, für die ne handvoll Dollar ein Vermögen ist. Aber anstatt das man diesen Menschen hilft und der ISIS so die Grundlage für die Sympathie der Bevölkerung entzieht nimmt man sooooooooooooooooooooooo viel mehr Geld um Krieg zu führen. Wir müssen endlich aufhören zu denken, dass man jedes unangenehme Problem einfach wegbomben kann und sich mit Ursache und Wirkung auseinandersetzen und nach sinnvolleren und vor allem wirksameren Lösungen auseinandersetzen!

[ nachträglich editiert von MiaCarina ]
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09.10.2014 15:01 Uhr von Gierin
 
+2 | -3
 
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Der Gedanke kam mir auch des öfteren, z.B. als die Islamisten in Mali wüteten: Die Islamische Welt "braucht" auch einen Dreissigjährigen Krieg. Sprich ein Krieg, der so lange dauert bis die Menschen die Nase voll haben von Religionskriegen.
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09.10.2014 15:13 Uhr von P.Griffin
 
+9 | -2
 
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Das liegt ganz einfach da dran, dass die IS für die USA nur bedingt eine Gefahr darstellt.

Klar ab und an kommen mal hunderte Menschen bei einem Attentat in den USA um, aber dafür bleibt der Patriotact bestehen und die USA macht Profit.

Und ich bin mir sicher niemand in den USA interessieren die Millionen Toten in 3. Welt Ländern.

Leider...
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09.10.2014 15:13 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -5
 
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Der ewige Krieg geht nach jetzigem Stand noch Hunderte von Jahren, solange bis der Muslim erwacht und den Islam ja ablegt.
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09.10.2014 15:23 Uhr von architeutes
 
+2 | -13
 
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09.10.2014 15:56 Uhr von Imogmi
 
+2 | -3
 
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@ MiaCarina
Sicher unterstützen die die ärmere Bevölkerung, aber hinterher wird die Bevölkerung genauso, wenn nicht schlimmer geknechtet und zwar von den Leuten des IS.
Man muss dann nach deren Regeln leben, wird bei Widerspruch bzw. Auflehnung gefoltert oder falls es ein junges hübsches Mädchen ist verkauft oder noch schlimmer, die bekommen eine Kugel ab.
Also hat die arme Bevölkerung keinen Vorteil vom IS ,
nur noch mehr Nachteile.
Ausser natürlich die Chaoten die sich im Namen des IS selbst verherrlichen wollen und die Greueltaten mitmachen.

Zum Krieg , da solltest du selbst überlegen warum Kriege angezettelt werden , da geht es vorwiegend nur um Macht und Kapital ; teilweise sogar um die gezielte Minimierung der Bevölkerung . Das ist für einige Leute ein nützlicher Nebeneffekt des Krieges. Denkt mal daran woher kommen gewisse Seuchen, wer oder was war der Auslöser ( das mit beste Beispiel war die Vogelgrippe , nur um das nicht verkaufte Serum zu veräußern das tonnenweise auf Lager dahinrottete ).

Noch zum Thema , auch wenn wieder manche sagen es ist nicht möglich, kauft dem IS kein Öl mehr ab, kappt die Versorgungslinien ( Strom, Lebensmittel, Waffen , Munition u.s.w. ). Irgendwann wird das Bestehende zur Neige gehen.
Aber das ist leider ein Wunschtraum, denn es wird genügend Leute geben die von dieser Situation Gebrauch machen und sich dumm und dämlich verdienen.
Wo wir wieder beim Geld wären, leider dreht sich heutzutage nur noch alles ums Geld und daran wird die menschheit kaputt gehen.
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09.10.2014 16:35 Uhr von architeutes
 
+1 | -2
 
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Das Übel ist das sämtlicher Reichtum der mit den Verkauf des Öles gemacht wurde und wird ,komplett am Volk vorbei gewirtschaftet wurde.
Hat jemand gemeckert oder sonst welche Dinge in Frage gestellt verschwand er von der Bildfläche.
Polizei oder Militär sind dort die Feinde des Volkes ,zumindest werden sie so wahrgenommen.
Es gibt keine Infrastruktur ,kaum Perspektiven und auch sonst nichts das auf eine bessere Aussicht hindeutet.
Und die Scheichs werden von Ost und West hofiert und glücklich gestimmt.
Was sich in den letzten Jahren dort zusammengebraut hat wurde kaum wahrgenommen.
Und nun stehen da welche die alles mögliche Versprechen und sogar Geld bezahlen ,vermutlich mehr als der Betroffene bisher verdient hat.
Und wofür ?? Um eine neue "gerechtere" Gesellschaft zu erschaffen.
Es ist nicht schwer sich vor zu stellen das das manchen anspricht ,er ahnt ja nicht im geringsten worauf er sich einlässt.
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09.10.2014 17:23 Uhr von svenmoe
 
+4 | -2
 
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Wenn es anschließend keinen Islam mehr gibt,
würde ich auch 50 Jahre in Kauf nehmen
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09.10.2014 17:57 Uhr von ROBKAYE
 
+8 | -4
 
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Ehemaliger CIA-Auftragnehmer über ISIS: "Komplett erfundener Feind der USA":

http://www.epochtimes.de/...

ISIS ist der neue Bin-Laden - der einzige Unterschied, ISIS wird man länger und kann man besser als vorgeschobenen Grund für weitere Kriege, Menschenrechtsentzug, Freiheitsrechteentzug und das beschneiden der freien Meinungsäußerung nutzen können, als Bin-Laden - und zwar weltweit...

Lasst euch nicht länger für dumm verkaufen, sonst sind wir bald alle Sklaven der neuen Weltordnung!

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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09.10.2014 18:00 Uhr von ROBKAYE
 
+7 | -3
 
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Ex-Vizefinanzminister der USA: „Luftangriffe auf ISIS könnten getarnter Krieg gegen Syrien sein“:

http://www.epochtimes.de/...

Die Mainstream-Presse versucht händeringend, die NSA Dokumente als "hoax" zu verkaufen, die bestätigen, dass ISIS eine von der USA und Israel finanzierte und aufgebaute Terrorgruppe ist (Name: Hornet´s Nest), die dazu dient, den Nahen Osten zu destabilisieren:

http://www.infowars.com/...


[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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09.10.2014 19:58 Uhr von kuno14
 
+1 | -2
 
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archi ,respekt das du an das gute im menschen glaubst,ist aber leider nicht so..........
seit dem die ausbeutung des menschen durch den menschen aktuell ist.wir sind halt der evolution was schuldig...........
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09.10.2014 20:06 Uhr von CrazyWolf1981
 
+1 | -1
 
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Solange die Extremistenbrut in den einzelnen Ländern nicht bekämpft wird, hilft es nicht die IS im Irak etc. zu bekämpfen. Fallen 3 um rücken 4 nach. Deren Gedankengut liegt ja tief im Islam verwurzelt, Grundeinstellung z.B. zur Unterdrückung von Mädchen und Frauen, Rechtfertigung von Gewalt und Mord der angeblichen Ehre wegen, Vorgehen gegen Andersgläubige, damit werden die Groß. Sie leben es zwar unterschiedlich stark aus, aber die Basis ist die gleiche. Darum fällt der IS die Rekrutierung auch so leicht, weil die Unterschiede einfach nicht sehr groß sind.
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09.10.2014 21:33 Uhr von Peter323
 
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So oft wie sich die CIA in der Vergangenheit bei entscheidenden Themen getäuscht hat, ist das alles nur Gewäsch und Geschwätz.
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09.10.2014 23:21 Uhr von holly47
 
+3 | -0
 
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Dann müssen wir die Willkommenskultur noch 30 Jahre aufrecht erhalten auweia das tut weh.
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10.10.2014 08:38 Uhr von VerSus85
 
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Irgentwo müssen die ihre Konten haben, irgentwo müssen die ihre Waffen, Munition und Ausrüstung herbekommen. Hinter ISIS muss ein oder mehrere Staaten stehen sonst könnte ISIS nciht existieren. Und dabei Denke ich an Islamische geprägte Länder und nicht an die USA! Sperrt die Konten und Sperrt den Familien der ISIS Schergen das Hartz4 mal gucken wie lange die noch existieren.....
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10.10.2014 14:25 Uhr von P.Griffin
 
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@ architeutes
So leid es mir tut aber diese schöne Welt von der du da sprichst existiert nicht. Geld ist leider das einzige was heutzutage zählt und gerade in den USA kann man das am besten sehen. Musst dir ja nur mal manche Arbeitsverhältnisse dort angucken.

Aber ich habe niemals gesagt das ich das gut finde! Im Gegenteil ich spreche es einfach an damit Leute wie du sich die Welt mal genauer angucken, damit etwas passiert, damit sich etwas ändert.

Aber die Strategie mit den Fingern in den Ohren "ich will die Wahrheit nicht hören, du bist widerlich!" ist natürlich auch eine Idee... -.-

Ich mag die Wahrheit lieber auch wenn es weh tut, denn mit der Wahrheit kann man arbeiten.

[ nachträglich editiert von P.Griffin ]
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10.10.2014 16:15 Uhr von P.Griffin
 
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Es gibt eine Menge guter Menschen, doch die sitzen nicht am richtigen Hebel und wenn doch, dann meistens nicht lange.

Das ist leider so und deswegen wird es auch Zeit sowas anzusprechen.

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